Wie lebt man eigentlich von einem kleinen Vermögen?

8 Antworten

Erstmal solltest du das Vermögen anlegen und zwar sinnvoll. Da gibt es eigentlich nur zwei sinnvolle Alternativen:

  • Aktien bzw. ETFs/Fonds und
  • fremdgenutzte Immobilien.

Wenn du es schafft dann z.B. 4% Rendite jedes Jahr zu machen, wären dies 20.000,- €.

Davon bezahlst du deine Kranken- und Pflegeversicherung.

20.000,- € im Jahr vor Steuern und Abgaben ist zum Leben vielleicht etwas wenig, also machst du dazu noch ein bisschen was, vielleicht einen Teilzeitjob.

Du kannst Dich "freiwillig sozialversichern lassen".

Wenn Du überhaupt kein (oder ein sehr geringes) Einkommen hast, dann wird ein fiktives Einkommen (die so genannte "Mindesteinnahme") zugrunde gelegt und auf Basis dessen die Sozialversicherungsbeiträge berechnet.

Ich habe das übergangsweise einmal gemacht, als ich einen Umzug und Wohnungssuche über eine größere Distanz bewerkstelligen musste. In dieser Zeit konnte ich mich ja nicht arbeitssuchend melden, denn ich hätte ja nicht arbeiten können, ich hatte ja andere Dinge zu bewerkstelligen.

Man legt das Geld an. Zinsen gibt es nicht mehr. Also muss man sich etwas anderes überlegen. Man kann z.B. Eigentumswohnung verkaufen und diese vermieten. Dabei hat man aber das Risiko, dass man sich einen Mietnomaden einfängt.

Oder man kauft Aktien bzw. Fonds. Man kann das so machen, dass man sich hauptsächlich darauf konzentriert, Aktien zu erwischen, bei denen zu erwarten ist, dass der Kurs steigt. (So mache ich das.) Oder man macht es so wie mein Vater und kauft sich einfach Aktien, die eine gute Dividende zahlen. Beispiel BP: Derzeit liegt die Dividendenrendite bei ca. 7% p.a.

Wenn man jetzt rein theoretisch alles in BP anlegen würde, wären das EUR 35.000 pro Jahr. Auf diese EUR 35.000 müsste man 25% Abgeltungssteuer zahlen. Bleiben EUR 26.250 netto. Das reicht gut zum Leben. 

Die Krankenversicherung muss man dann natürlich komplett selber zahlen, die gibt es inkl. Pflegeversicherung ab ca. EUR 180,- im Monat. Eine Rentenversicherung braucht man nicht, bringt einem eh nichts.

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