Wie lasse ich mich einweisen?

8 Antworten

Und diese ganzen Dinge fallen deinen Eltern nicht auf, nur dir?

In die Ambulanz der psychiatrischen Klinik kann man im Notfall immer gehen, auch ohne Termin. So schlimm scheint es noch nicht zu sein wenn du einen Termin im Februar geduldig abwarten kannst. Vor Ort wird der diensthabende Facharzt entscheiden wie es weitergeht.

Wie wäre es wenn du einfach mal mit deinem Arzt sprichst?

Wenn du akut gefährdet sein solltest, geht das ratzfatz mit der Einweisung (vorausgesetzt du bist 18).

Ich finde es erstaunlich wie viele junge Menschen sich selbst eine Depression attestieren, bei dir sogar eine besonders schwere mit Realitätsverlust.

Geh zu deinem Hausarzt - und zwar schnell, dann klappt es auch mit einer schnelleren Einweisung.

Alles Gute.

Das stimmt leider nicht so. Der Hausarzt darf gar keine Einweisungen in eine psychiatrische Einrichtung vornehmen. Das darf nur ein niedergelassener Psychiater bzw. Kinder- und Jugendpsychiater machen.

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Leidet man, wenn man durch eine Überdosis von Schlaftabletten stirbt?

Ich würde gerne wissen ob man leidet wenn man an einer überdosis schlaftabletten stirbt ? Also jetzt nicht denken das ich mich töten will oder so ^^ Eine Freundin von mir hat sich vor einem monat das leben genommen mit schlaftabletten und ich würde gerne wissen ob sie leiden musste.. :(

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Ich will mich selbst einweisen. Was passiert dort?

Hallo, also ich (20,w) bin mir zu 95 % sicher, dass ich mich in eine Klinik einweisen lassen will. Mir wächst alles über den Kopf, meine Depressionen sind wieder schlimmer geworden und ich habe angefangen mich zu ritzen. Suizidgedanken sind auch jeden Tag da.

Ich schaff das einfach nicht mehr ohne Hilfe aber ich weiß nicht wie das alles abläuft. Oder wie das alles funktioniert. Und was schreibe ich in meinen Lebenslauf? Und wie erkläre ich das meinen Eltern? Die denken nämlich mir geht es mittlerweile wieder gut.

Danke schonmal für die Antworten

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Ich kann nicht weiter leben?

Meine Schwester ist kürzlich gestorben und seitdem kann ich einfach nicht mehr. Ich möchte so gerne zu ihr. Meine Familie ist seitdem total am A#rsch. Meine Eltern machen sich nur noch gegenseitig Vorwürfe und wenn sie mal nicht streiten, heulen sie nur noch. Ich weiß, dass sie deswegen auch total fertig sind. Trotzdem fehlt mir jemand zum Reden. Meine Freunde sind alle irgendwie mit der Situation überfordert. Sie wollen, dass ich mich ablenke. Das führt aber nur dazu, dass ich mich später noch schlechter fühle.

Gestern Nacht, als es mir wieder richtig schlecht ging, habe ich bei der Telefon-Seelsorge angerufen, die haben mir aber auch nicht wirklich geholfen. Die meinten nur, dass ich mich nicht umbringen sollte und wenn ich es gar nicht mehr aushalte, soll ich in die Kinder und Jugendpsychiatrie gehen, die haben auch eine Art 24h Dienst und würden mich im Notfall auch nachts aufnehmen.

Ich weiß nur nicht, was das bringen soll. Ich bin ja nicht krank oder so und meine Schwester zurück bringen kann auch niemand.

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Wie werden Angehörige bei einem (gescheiterten) Selbstmordversuch informiert?

Nehmen wir an jemand versucht sich mit einer Überdosis Schlaftabletten umzubringen, wird rechtzeitig gefunden, und kommt ins Krankenhaus, wo er oder sie ums Überleben kämpft. Werden Angehörige vom Krankenhauspersonal informiert, während die Person mit dem Tod ringt? Oder erst wenn sie über den Berg ist, oder eben nicht? Wie läuft sowas ab?

Danke im Vorraus!

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Was kann ich bei drängenden Suizidgedanken tun?

Seit etwa einem Monat ist meine Stimmung wieder deutlich schlechter als sonst, ich vermute ich rutsche wieder in eine Depression. Mein Venlafaxin wurde erst vor wenigen Monaten erhöht und danach ging es mir mit meinen Angstsymptomen wesentlich besser. Ich versuche Skills anzuwenden, aber inzwischen machen mir nichtmal mehr meine Hobbys wirklich Spaß und meine Stimmung ist auch fast den ganzen Tag unterdurchschnittlich. Ich bin ziemlich weinerlich und habe wenig Antrieb und dazu kommen jetzt immer wieder diese Suizid- und Selbstverletzungsgedanken und teilweise -impulse, von denen ich dachte, dass ich sie endlich los bin, aber sie überfallen mich mehrmals am Tag und lassen mich nicht in Ruhe. Mit meinem Psychiater, Therapeuten oder Hausarzt würde ich eigentlich gerne reden, aber das geht nicht, weil ich Angst habe, dass ich dann wieder in die Psychiatrie muss, was ich aber nicht will, weil mir das sehr wahrscheinlich nicht helfen wird. Ich mache zur Zeit ein Praktikum (8h/Woche) und starte in wenigen Wochen ein wesentlich anspruchsvolleres Praktikum (40h/Woche) bevor ich ausziehe und ein Studium beginne. Das heißt die depressive Phase passt in nächster Zeit einfach überhaupt nicht in mein Leben. Ich versuche die Struktur in meinem Alltag beizubehalten, was mir aber immer schwerer fällt und versuche mich viel zu bewegen, was aber fast gar nicht mehr geht. Hat jemand noch ne Idee, was ich machen könnte, um ein richtiges Tief zu verhindern?

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Ich verliere immer und immer wieder die Lebenslust - Habt ihr Tipps?

Immer wenn ich denke mir geht es psychisch wieder einigermaßen gut, zieht mich eine Kleinigkeit runter und ich will am liebsten nicht mehr leben. Das geht schon seit Jahren so und ich will das einfach nicht mehr. Ich habe schon einige Therapien gemacht und egal wie sehr ich mich anstrenge, letztendlich lande ich immer wieder mehr oder weniger am selben Punkt. Was kann ich tun, außer mich umzubringen oder töten zu lassen, dass diese Gedanken aufhören und ich immer wieder so instabil werde?

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