Wie lange sollte ein kind gestillt werden? bis 3?!

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23 Antworten

Es soll so lange gestillt werden, wie Mutter und Kind das wollen und außer den Vater geht es niemanden etwas an. Hast Du keine eigenen Probleme?

Hier noch ein paar offizielle Aussagen:

Weltgesundheitsorganisation (WHO) Weltweit gilt die Empfehlung, dass Säuglinge zur Erzielung ihres optimalen Wachstums sowie ihrer optimalen Entwicklung und Gesundheit während der ersten 6 Lebensmonate voll (d.h. ausschließlich) gestillt werden sollten. Anschließend sind sie zur Deckung ihres sich weiterentwickelnden Nährstoffbedarfs mit ernährungsphysiologisch angemessener und sicherer Nahrung zusätzlich zur Muttermilch zu ernähren, und zwar bis zum Alter von 2 Jahren oder darüber hinaus. nach: WHO and UNICEF: Global Strategy for Infant and Young Child Feeding, 2003

Amerikanische Kinderärztevereinigung (American Academy of Pediatrics) Das ausschließliche Stillen bietet die ideale Ernährung und ist ausreichend für optimales Wachstum und optimale Entwicklung in etwa den ersten 6 Monaten nach der Geburt. Es wird empfohlen, das Stillen bis zum Ende des ersten Lebensjahres fortzusetzen und danach so lange zu stillen, wie es von beiden Seiten gewünscht wird. nach: AAP: Recommendations on Breastfeeding for Healthy Term Infants, revidierte Fassung vom Februar 2005

Amerikanische Allgemeinärztevereinigung (American Academy of Family Physicians) Die AAFP empfiehlt, dass alle Babys, mit ganz wenigen Ausnahmen, während der ersten 6 Monate ausschließlich gestillt und/oder anderweitig mit Muttermilch ernährt werden. Im zweiten Halbjahr des ersten Lebensjahres sollte das Stillen fortgesetzt und durch Beikost ergänzt werden. Das Stillen nach dem ersten Lebensjahr bietet einen beträchtlichen Nutzen für Mutter und Kind und sollte so lange fortgesetzt werden, wie von beiden Seiten gewünscht. Stillen nach der Säuglingszeit: Idealerweise sollte das Stillen nach der Säuglingszeit fortgesetzt werden, was aber nicht der gängigen kulturellen Norm entspricht und daher laufende Unterstützung und Ermutigung erfordert. Das Stillen während einer nachfolgenden Schwangerschaft ist nicht ungewöhnlich. Wenn die Schwangerschaft normal verläuft und die Mutter gesund ist, liegt es im Ermessen der Mutter, ob sie während der Schwangerschaft weiter stillen möchte. Ist das Kind jünger als zwei Jahre, besteht durch Abstillen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko. Das Stillen des älteren Stillkindes nach der Geburt des nächsten Kindes (Tandemstillen) kann dazu beitragen, dem älteren Kind die Umstellung zu erleichtern. nach: AAFP: Policy Statement on Breastfeeding, Stand 2001

Amerikanische Gynäkologenvereinigung (American College of Obstetricians and Gynecologists) Die ACOG empfiehlt, voll (d.h. ausschließlich) zu stillen, bis der Säugling etwa 6 Monate alt ist. Längeres Stillen ist selbstverständlich von Vorteil. Ziel der Ärzteschaft ist es, so vielen Frauen wie möglich das Stillen zu ermöglichen bzw. sie dazu zu ermuntern, und zwar für einen möglichst langen Zeitraum. nach: ACOG: Breastfeeding: Maternal and Infant Aspects, Bulletin Nr. 258, 2000, in der bei Dettwyler zitierten Fassung, da dieses Dokument nicht öffentlich zugänglich ist

Nationale Stillkommission der Bundesregierung (NSK) Die Nationale Stillkommission gibt für Deutschland die folgenden Empfehlungen zur Stilldauer. Sie hat dabei die Stellungnahmen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die 2000 eine Expertengruppe zur wissenschaftlichen Ableitung der optimalen Dauer des ausschließlichen Stillens eingesetzt hatte (WHO, 2001), und der 54. Weltgesundheitsversammlung (WHA) (2001) berücksichtigt. Der Ernährungsplan für das erste Lebensjahr des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund (Kersting, 2001) wird nach wie vor ausdrücklich unterstützt. Dauer des ausschließlichen Stillens: Muttermilch ist die beste Nahrung für nahezu alle Säuglinge. Ausschließliches Stillen in den ersten sechs Monaten ist für die Mehrzahl der Säuglinge die ausreichende Ernährung. [...] Abstillen: Die Stillkommission betont, dass Beikosteinführung nicht mit Abstillen gleichzusetzen ist. Der endgültige Zeitpunkt des Abstillens ist eine individuelle Entscheidung, die gemeinsam von Mutter und Kind getroffen wird. [...] Die Stillkommission gibt keine ausdrückliche Empfehlung, wann endgültig abgestillt werden sollte, weil sich für Deutschland hierzu keine wissenschaftlich begründete Basis finden lässt. zitiert aus: Empfehlungen zur Stilldauer - Stellungnahme der Nationalen Stillkommission am BfR vom 1. März 2004

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Kommentar von 6Hanny9
05.10.2011, 23:03

ganz ruhig ich hab nur deshalb einprobelm damit weil ich jeden abend am essenstisch dabei sitz wenn der kleine wieder von der brust trinken möchte die mutter aber sagt nein am tisch giebt es keine brust und dann schreit er so laut er kann, dann sagt die mutter so jetz is bettzeit dann is das geschrei noch größer und wenn sie ihm anbietet oben im bett zu "stillen" schreit er auch rum und er schreit auch wenn sie sagt ich möchte erst noch selbst meine suppe essen deshalb hab ich ein problem damit! ist das genehmigt oder nicht?!

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Ich zitiere mich (mit kleiner Änderung):

Lies dich mal hier durch: www.uebersstillen.org

Dort steht auch was zum Thema "stillen von Kleinkindern".

Um den 2. Geburtstag des Kindes verändert sich die Zusammensetzung der Muttermilch. Sie passt sich dem Bedarf des Kindes an, das in dem Alter nochmal mobiler wird und mit mehr Erregern in Kontakt kommt.

Das beste ist - so lange es das Kind braucht.

Natürlich wird es mit 3 Jahren schon lange normale Familienkost mitessen.

Viele, die entsetzt die Hände über den Kopf zusammenschlagen, halten Stillen nur für eine Nahrungsaufnahme.

In dem o.g. Link ist zu lesen, dass Stillen viel mehr bedeutet.

Es wird sich weniger am Schnuller gestört als am Trost suchen an der Brust.

Bitte auch nicht Bedürfniserfüllung mit Wunscherfüllung verwechseln. Das sind zwei paar Schuhe. Wenn der 5. Schokoriegel nicht drin ist, dann kann das Kind seinen Ärger darüber äußern. Ich muss den Schokoriegel dann nicht geben. Aber viele verbieten ihren Kindern den Unmut darüber.

Hat es sich aber z.B. weh getan, kann nicht gut einschlafen, fühlt (oder ist) sich krank - dann würde ich das Bedürfnis "Brust" nicht verweigern. Eher auf später vertrösten, wenn der Zeitpunkt denkbar ungünstig ist. In diesen Phase habe ich viel abgelenkt.

Was ich in dem Zusammenhang absolut nicht mag: die Behauptung "Mutter kann nicht loslassen". Wäre das so, ginge kein lange gestilltes Kind in den Kindergarten.

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Kommentar von 6Hanny9
05.10.2011, 22:52

ja toll aber das heißt ja dann das immer nur die mutter trösten kann weil nun mal nur die mutter milch hat!

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6 Monate solange ist das Kind wie der Name schon sagt ein Säugling. Längeres Stillen führt zum Abbau der Calciumreserven in den Knochen der Mutter. Was nachweislich zu Osteoporose führt. So langes Stillen zeigt ein psychisches Problem der Mutter an, weil sie ihr Kind nicht dem Alter entsprechend loslassen kann.

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Kommentar von hourriyah29
05.10.2011, 22:54

Na komisch, dass nichteimal die Weltgesundheitsorganisation davon weiß! loool

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Kommentar von Kristall08
05.10.2011, 22:57

Geht´s noch? Gegen Calciummangel kann man Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Und ich bezweifle, dass man ein psychisches Problem über die Dauer des Stillens diagnostizieren kann. Denn ich hätte dann auf jeden Fall eins und viele andere Mütter in meiner Bekanntschaft auch.

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Kommentar von kiniro
06.10.2011, 08:25

Das ist vollkommener Quark:

http://www.llli.org/release/osteo.html

...Research suggests that breastfeeding may protect women against hip fracture in old age. In the long-term, lactation may actually result in reduced risk of osteoporosis and stronger bones for the mother who breastfeeds. Some studies suggest that women who did not breastfeed have a higher risk of hip fractures after menopause.

Because calcium is one important element in producing human milk, some health professionals had mistakenly assumed an increased risk of osteoporosis for women who breastfed their children. However, research studies have shown that after weaning their children, breastfeeding mothers' bone density returns to pre-pregnancy or even higher levels. In one study, researchers examined women who had at least six children each and who had breastfed for a minimum of six months; these women were compared with women who were never pregnant. Results showed no significant decrease in bone mineral density and no osteoporosis attributable to the multiple pregnancies and extended breastfeeding. ...

Die Ergebnisse zeigten keinen signifikanten Mineralverlust in den Knochen und keine Osteoporose, die auf Mehrfachschwangerschaften und längeres Stillen zurückzuführen sind (wären). (bezieht sich auf den fett markierten Satz)

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Kommentar von aufgew8
15.09.2012, 14:20

Wo haste denn den Quatsch her?!?! Ich lach mich weg...

Solche Behauptungen müssten echt mal unter Strafe gestellt werden...

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Hallo Hanny, ab dem 10. Lebensmonat kann das Kind immer mehr "mit am Tisch sitzen" heißt , wenn nicht zu scharf ,Zusatz von Alkohol a.ä. Zusätzen (z.b.Glutamat ect.) das essen, was die anderen Familienmitglieder auch zu sich nehmen. Spätestend dann empfehle ich mit dem Abstillen zu beginnen, langsam natürlich, so, dass bei Vollendung des ersten Lebensjahres komplett wegfällt. In dieser Zeit entwickelt das Kleinkind ein ausgeprägteres EGo, und es versucht, sich durchzusetzen, das kann gerade beim Stillen zu einem kräftezehrenden Machtkampf führen. Die Zuwendung und körperliche Nähe, die dasKind beim Stillen erfahren hat, wird durch Kuscheln, Spielen, Bilderbuchanschauen u.a. ersetzt. l.g. nate

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Es gibt kein "sollte", was das anbelangt. Manche Kinder möchten eben länger gestillt werden, meine Tochter ist auch so. Während ihre großen Brüder sich schon längst abgestillt hatten, braucht sie zwischendurch aber immer noch ihren "Sutsch". Wenn ich zum Stillen auch die Öffentlichkeit meide, so schlimm finde ich es nicht. Es ist das Natürlichste der Welt. ;-)

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Kommentar von 6Hanny9
05.10.2011, 22:56

ja seh ich auch so find das auch nich schlimm wenn leute das in der öffentlichkeit machen

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Ein Kind kann solange gestillt werden wie es das möchte und die Mutter es ebenfalls möchte. Auch im 2. Lebensjahr profitiert das Kind durch Antikörper der Mutter in der Milch. Im übrigen sind Kinder bis 12 Monate Säuglinge und das biologische Abstillalter liegt bei über 2 Jahren, manche Kinder stillen sich aber auch erst gegen Ende des 7. Lebensjahres selber ab. Mein Tochter hat kanppa 3 jahre gestillt und sich dann eben kurz vorm 3. Geburtstag nach und nach selber abgestillt, ihr kleienr Bruder ist erst 21 Monate und wird wohl auch stillen dürfen solange er möchte, da es für ihn auch Beruhigung und trostspender ist, einen Schnuller hat er nie als Ersatz akzeptiert. Und so wird er halt auch zB in der Spielgruppe gestillt wenn er müde wird und die anderen (zum Goßen teil älteren Kinder) ihren Schnuller bekommen. Ist für manche vieleicht ein seltsamer Anblick, aber rein rational gesehen das natürlichste der Welt udn schadet weder Kind noch Mutter, weder physisch noch psychisch. ist nur in unserer Kultur aus der Mode gekommen.

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Ich würde das einfach mal klipp und klar auf den Tisch hauen, dass du das nicht gut findest. Zumindest würde ich das so machen. Da würde ich dann auch meine gute Kinderstube vergessen. Kinder müssen eben "NICHT" alles bekommen, wenn sie schreien.

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Meiner Meinung nach ist es durchaus ok, wenn eine Stillbeziehung so lange dauert, wie beide Stillpartner (d.h. Mutter und Kind) das wollen. Will einer der beiden Beteiligten "aussteigen" muss der andere das akzeptieren.

In andere Paar-Angelegenheiten (z.B. Mann und Frau/ Kind und Eltern/ Geschwisterpaare etc.) sollte sich auch niemand einmischen -

und übrigens......bei den Naturvölkern nimmt niemand Anstoß daran, wenn ein Kind längere Zeit gestillt wird, weil dies eben ganz NATÜRLICH ist.

TRIAS-Stillratgeber (erschienen im Septembe 2009) - (Ernährung, Kinder, Mutter)
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Kommentar von Lilly2643
10.10.2011, 23:53

Will einer der beiden Beteiligten "aussteigen" muss der andere das akzeptieren.

Genauso ist es.

Bei meiner ersten Tochter wollte ich nach 18 Monaten nicht mehr und die zweite hat sich im selben Alter von allein abgestillt und nur noch gespielt und gezogen anstatt zu trinken. Da wusste ich, nun reicht es eben.

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Meiner Meinung nach ist es durchaus ok, wenn eine Stillbeziehung so lange dauert, wie beide Stillpartner (d.h. Mutter und Kind) das wollen. Will einer der beiden Beteiligten "aussteigen" muss der andere das akzeptieren.

In andere Paar-Angelegenheiten (z.B. Mann und Frau/ Kind und Eltern/ Geschwisterpaare etc.) sollte sich auch niemand einmischen - und übrigens in den Naturvölkern nimmt niemand Anstoß daran, wenn ein Kind längere Zeit gestillt wird, weil dies eben ein ganz natürlicher Vorgang ist.

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So lange Milch fließt und das Kind sie nimmt.

Alles Andere ist Humbug.

Vieleicht denkst Du mal darüber nach dass der Mensch seit mindestens 500.000 Jahren lebt, dieses künstliche Futter erst seit rund 100 Jahren auf dem Markt ist. Vielleicht kommst Du ja dann auf die Idee dass ganz jemand anderes peinlich ist in der Einstellung.

Es ist übrigens größtmöglcher Unsinn sich einzubilden ein Kind das gestillt wird hänge nur an der Mutter. Zum Beispiel einige Pygmäenstämme lehren Menschen mit dieser Ansicht wie ERWACHSENE damit umgehen. Müsste ja auf youtube oder myvideo in einer Dokumentation anzusehen sein. Der Mensch muss sich nur die Mühe machen danach zu recherchieren.

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Kommentar von Dichterseele
06.10.2011, 15:08

Es geht doch hier nicht primär um die Muttermilch, sondern darum, dass die Mutter stets nachgibt, wenn das Kind plärrt.

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Das Problem ist also nicht das Stillen, sondern die falsche Vorstellung der Mutter, nach der Pfeife des Kindes zu tanzen! Mach ihr klar, was sie da für einen kleinen Tyrannen heranzieht. Die Mutter muss dem Kleinen sagen, wo 's lang geht und darf sich nicht als Zofe ihres Prinzen begreifen! Im übrigen würde ich spätestens mit etwa 1 Jahr langsam abstillen...

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Huch,jetzt habe ich zuerst das Fragezeichen hinter der 3 auch als 3 gelesen und bis 33 fände ich nun wirklich sehr lange.Aber Regeln gibt es da wohl nicht.

Was genau findest Du denn so schrecklich daran, daß die Frau noch ihr 3-Jähriges stillt? Ist doch ihre Sache. Komisch finde ich es zwar auch und auch nicht gut, wenn das Balg ständig seinen Willen kriegt - aber auch das ist doch ihr Ding, oder?

Wenn Du mit der Frau zusammenlebst oder sie Dir sonstwie nahesteht, wäre vielleicht mal ein ernstes Gespräch angesagt, nicht nur rumnölen und Bemerkungen machen.

Ich kennen übrigens einen Fall, da wurde der Knabe so lange gestillt, bis er den Satz sagte "Mutti, ich will das nicht mehr"

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Dafür gibt es keine Regel. Aber wenn es der Mutter selber unangenehm wird, sollte sie das auf jeden Fall stoppen. Ob der kleine oder Großé meckert, spielt dabei keine Rolle. Meckern lassen und ignorieren. Hört irgendwann von selber auf.

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na vor der Einberufung zum Wehrdienst sollte es abgestillt sein!

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Kommentar von tonks
05.10.2011, 22:38

Wehrpflicht wurde abgeschafft ... das Argument gilt nicht !

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bestens solange muttermilch vorhanden ist und der säuling es danach verlangt...verabreichung von tiermilch/-produkte nach dem stillen schädigt das immunsystem des säuglings mit spätfolgen wie diabetes typ 1, neurodermitis, allergien und eine ganze latte andere erkrankungen...

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Das ist eine persönlich Entscheidung- auch ob es überhaupt gestillt wird.

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Ob dus glaubst oder nicht, es gab schon Mütter, die haben ihre "Babys" bis 7 oder gar schon bis 13 gestillt. Letztere Mutter kam dafür ins Gefängnis.

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Kommentar von kiniro
06.10.2011, 08:29

Amerika? Also die mit dem 13jährigen - wenn das denn so gestimmt hat.

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geht dich doch eigentlich überhaupt nichts an, kümmere dich lieber um deinen eigenen kram

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Kommentar von 6Hanny9
07.10.2011, 00:38

ja danke genau das wollte ich hörn am besten machst du genau das selbe

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mit 1 1/2 bis 2 Jahren sollte diese Tätigkeit abgeschlossen sein ! Ansonsten ist nicht das Baby krank , sondern die Mutter !:-(

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Kommentar von kiniro
05.10.2011, 23:04

Wer keine Ahnung vom Langzeitstillen hat, dem empfehle ich Dieter Nuhr.

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Kommentar von Materna0110
06.10.2011, 08:26

Wieso sollte die Mutter dann krank sein?

na ja, ich bins dann wiohl, habe Tochter fast 3 Jahre udn Sohn nun schon fast 2 jahre gestillt. Fühl mich eigentlich nicht krank.

Warum sollte diese "Tätigkeit" nach 2 jahren abgeschlossen sein - weil Du das so möchtest? das ist doch etwas was den Beteiligten überlassen sein sollte ob sie es noch fortsetzen wollen oder nicht, wie es auch sosnt keienr zu entscheidne hat ob ein Paar ab einem gewissen Alter Sex hat oder nicht.

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Stillen tut der Mutter und dem Kind gut. Mindestens 6 Monate sollte es sein. 1 jahr ist auch noch ok. Aber mehr als 2 Jahren sollte es nicht sein.

3 Jahre ist übertrieben!!!

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Kommentar von kiniro
05.10.2011, 23:14

Ich kann verstehen, wenn einer für sich sagt "mir ist das zu lang" - aber ich kann es nicht verstehen, wenn langes (dabei liegen 3 Jahren im Durchschnittsbereich weltweit) Stillen als übertrieben angesehen wird.

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Kommentar von rovercraft
06.10.2011, 08:25

warum? kannst du mir bitte das erklären?

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