Wie lange sollte der Staat ´´Hartz IV-Empfänger´´ unterstützen und sollten wir es vielleicht doch so handhaben wie die Amerikaner?

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Das Ergebnis besteht aus 7 Abstimmungen

Nein, in 5 Jahren findet man nur schwer eine zumutbare Tätigkeit. 100%
Ja, 5 Jahre Hartz IV müssen zur Jobsuche ausreichen. 0%

10 Antworten

Einerseits sollte man (bitte beachten: meine persönliche Meinung) Leuten, die sich mit dem "Kombilohnmodell" eingerichtet haben - Hartz IV und Schwarzarbeit - viel mehr auf die Finger hauen bzw. viel mehr darauf schauen, dass sich Leute wirklich bewerben.

Ich kenne Leute, die sind Mitte 30, haben keinen vernünftigen Schulabschluss, keine Ausbildung und das Amt lässt ihnen durchgehen, dass sie nun schon den fünften angebotenen Job ablehnen, weil ihnen daran irgendetwas nicht gefällt.

Andererseits fände ich einen zweiten, einen sozialen Arbeitsmarkt für bestimmte Personengruppen gut. Nicht in der Form, wie es jetzt mit Ein-Euro-Jobs u.ä. gehandhabt wird, sondern eine Art geschützten Arbeitsbereich für Menschen, die eben aufgrund einer Erkrankung zum Beispiel nicht ständig gleichbleibend einsetzbar sind.

Wenn ich ein Modell realisieren könnte, in der eine bestimmte Menge Arbeit durch x Leute zu realisieren ist und eigentlich  (z.Bsp) nur 80% der Mannarbeitszeit der x Personen benötigt wird für die Arbeit, dann könnte man damit absichern, dass die Arbeit im vorgegebenen Zeitraum realisiert wird, aber die beschäftigten Personen auch nicht unter Druck stehen, an Tagen mit verminderter Arbeitsfähigkeit unbedingt arbeiten zu müssen, oder alternativ gleich für eine Woche mit einer AU-Bescheinigung  kommen zu müssen. (Welcher Arzt schreibt für ein oder zwei Tage krank?)  

Ich arbeite schon lange als Sozialarbeiterin mit Leuten, die z.Bsp ein Alkoholproblem haben und gelegentlich ausfallen. Für den ersten Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen, trotzdem in der Lage, weniger qualifizierte Arbeiten in guter Qualität, allerdings mit verminderter Produktivität (Zeit) zu erbringen.

In den Kommunen gibt es jede Menge werterhaltende notwendige Arbeiten, für die für Firmen des ersten Arbeitsmarktes kein Geld da ist und die "Baustellen" bzw. Schäden immer größer werden.

Allerdings verbietet die Gesetzgebung, einen zweiten Arbeitsmarkt zu eröffnen, weil das zu einer unrealistischen Konkurrenzsituation und einer Wettbewerbsverzerrung führen würde.

Eine Veränderung in dieser Gesetzgebung, die eben eine "staatliche" Beschäftigung für solche Personen erlaubt, könnte den Kommunen Geld sparen helfen, Sozialleistungen sparen, einer großen Gruppe Personen ein Stück weit Selbstbewusstsein und Würde wiedergeben, weil sie etwas tun für ihr Geld und wenn es nur im Rahmen ihrer beschränkten Möglichkeiten ist. Es würde auch unserem Arbeitsmarkt einen sehr wichtigen sozialen Aspekt (zurück-)geben.

Dieses Prinzip "Gleiches Recht für alle" - angewendet auf Ein-Euro-Jobs -  ist doch ein Witz. Man schickt Akademiker Papier sammeln (Gleichheitsprinzip), statt diese Leute mit einer auffrischenden Qualifikation und einem Lohnkostenzuschuss für einen Zeitraum (Einstellungsanreiz) wieder dem echten Arbeitsmarkt zuzuführen und blockiert damit Arbeitsmöglichkeiten, die für andere Personengruppen weit angebrachter wären.

Ich würde um keinen Preis das amerikanische Prinzip der Arbeitslosenunterstützung haben wollen, aber ich behaupte auch, dass unseres auch in vielen Punkten sehr verbesserungswürdig ist.

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Nein, in 5 Jahren findet man nur schwer eine zumutbare Tätigkeit.

Neben all dem, was schon gesagt wurde, möchte ich nur noch ergänzen, dass das Sozialsystem in den USA sicher kein Vorbild sein sollte. Dort rutscht man von der Arbeitslosigkeit sehr schnell in die Obdachlosigkeit und schneidet die Menschen damit praktisch von der Gesellschaft ab. Denn je weiter man in der sozialen Spirale abwärts steigt, desto existentieller werden die Nöte (Unterkunft, Kleidung, Essen) und ein Großteil der Energie und der Zeit muss zur Deckung dieser Grundbedürfnisse aufgewendet werden. Für Jobsuche oder Weiterqualifikation haben diese Menschen schlicht kaum Zeit, so paradox das klingen mag.

Eine soziale Grundsicherung wie in Deutschland ist also nötig, um überhaupt einen Tagesablauf zu ermöglichen, in dem man sich einen Job suchen kann. Meiner Meinung nach sind auch Hartz IV-Empfänger oder Arbeitslose im Allgemeinen hierzulande schon viel zu stark in die Bürokratie eingebunden und verbringen zu viel Zeit mit Behördengängen, Antragstellungen, pro-forma-Bewerbungen und auferlegten Weiterbildungen.

Eine Verschärfung der Sozialgesetzgebung würde die Situation für Langzeitarbeitslose nicht verbessern, sondern verschlechtern.

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Nein, in 5 Jahren findet man nur schwer eine zumutbare Tätigkeit.

Sie verwechseln Arbeitslosigkeit mit Harz 4 Bezug. Harz 4 kann auch neben einer Tätigkeit bezogen werden, umgekehrt kann man auch Arbeitslos sein und keinen Anspruch haben. Es geht letztlich immr um die Bedürfigkeit also um die Differenz zwischen Einkommen und Lebensminimum.


Bei uns gibt es unzählige ´´Ewighartzer´´ wie Arno Dübel.

Noch weniger unrepräsentativ geht es kaum.

Typsicher wäre eher eine unqualifizierte alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern, die keinen Unterhalt erhalten.



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Kommentar von ProfDrPrivDoz
08.08.2016, 14:04

hmm sollte man da dann 3 Kinder haben? 

die keinen unterhalt erhalten? ich kenn das nr so das der kindsvater immer unterhalt zahlen muss, wenn er es nicht kann gibts unterhaltsvorschuss den der kindsvater irgendwann zurückzahlen muss wenn er kann.

dann ist es doch auch nicht schlimm wenn die leute aus unseren EU Nachbarstaaten hier mit ihren Kindern herkommen und leistungen beantragen oder? 

ist ja da auch meistens so das es sich um unqualifizierte teilweise alleinerziehende mit 5 kindern handelt. 

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Nein, in 5 Jahren findet man nur schwer eine zumutbare Tätigkeit.

Natürlich gibt es einige Leute, die das Sozialsystem ausnutzen und betrügen oder einfach keine wirkliche Lust auf Arbeiten haben. Da müsste man schon mehr ein Auge drauf haben und entsprechend handeln. 

Aber es gibt eben auch genug Leute, die diese Unterstützung einfach benötigen. Weil sie Babys oder Kleinkinder haben und alleine dastehen, weil sie krank sind und nicht arbeiten können, aber auch, weil der Arbeitsmarkt ihnen einfach keine Chance gibt, z.B. aufgrund des Alters. Und da kann man durchaus auch länger als 5 Jahre Unterstützung benötigen. Das kann sich keiner aussuchen. 

Ich kenne z.B. persönlich jemanden, sie hatte sich um ihren behinderten Sohn gekümmert, bis er verstarb und danach bekam sie trotz guter Ausbildung , ständigen Bewerbungen und Weiterbildungen immer nur befristete Jobs mit schlechter Bezahlung. Dann wurde sie halt auch älter, es kam zu Bandscheibenvorfall und Thrombose und chronischer Erkrankung und daher kann sie zum einen auch keine Jobs mehr machen, wo die dauernd stehen und schwere Arbeiten machen muss. 

Sie hat alle möglichen Fortbildungen mit grossem Engagement gemacht, sucht ständig nach neuen Angeboten, wie sie sich bewerben könnte, schreibt Bewerbungen ohne Ende, hat Vorstellungstermine, Probearbeit, aber im Endeffekt ist es meist so, dass sie halt wegen ihres Alters und Erkrankungen nicht genommen wird (könnte zu teuer werden) oder eben nur kurz befristet. 

Und so jemand ist dann einfach auf Unterstützung angewiesen und sollte auch ein Recht darauf haben. Wir alle wissen nicht, was das Leben so für uns vorgesehen hat.

Auch in Amerika ist das nicht viel anders, da werden die Leute dann halt gezwungen, auf der Strasse zu leben oder sie müssen sich von Verwandten durchfüttern lassen, die dann vielleicht aufgrund dessen später selbst bedürftig werden. 

Ich habe auch eine Bekannte (Amerikanerin), die hier in Deutschland lebt, deren Schwester fand auch einfach keine Arbeit in den Staaten, sie lebte beim Sohn, der wollte dann nicht mehr, da hat die Schwester auch Deutschland ihr Geld geschickt und sie dann auch 2 Jahre hier her geholt zum Leben, weil es für sie günstiger war. Jetzt lebt sie wieder beim Sohn. Sie bemüht sich auch um Arbeit, aber es klappt einfach nicht langfristig, immer nur kurze Zeit. 

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Nein, in 5 Jahren findet man nur schwer eine zumutbare Tätigkeit.

Es ist immer einfach mit Extrembeispielen Meinungen zu generieren. Ein solches Extrem stellt der bekannte Herr Dübel dar. Worüber wir uns im klaren sein müssen ist die Tatsache, das es einfach nicht genug Arbeit gibt. Es ist ja inzwischen so das nicht nur sog. Bildungsferne und deren Erben die Kinder auf Hartz 4 angewiesen sind. Inzwischen betrifft das sogar Akademiker. Frisch von der Uni in die Arbeitslosigkeit, gerne auch noch mit Schulden. Diese Situation wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen durch It und Automatisierung. Es werden einfach nicht mehr alle gebraucht. Seien wir doch aber bitte so fair ihnen die Brohsahmen zu gönnen die diese Gesellschaft ihnen noch lässt. Eigentlich verdienen diese Leute ein Gehalt vom Staat damit sie auch weiterhin ihre Gesellschaftliche Rolle erfüllen. Mann könnte dann sagen" Leute ihr seid hier überflüssig aber dafür bezahlen wir euch anständig. Weshalb wird hier überhaupt wieder dieser Dübel als Beispiel genannt? Das offenbart doch schon von vorn herein wessen Geistes Kind der Fragensteller ist. Im übrigen hätten wir all die Probleme nicht mit dem bedingungslosen Grundeinkommen. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Sorry aber das musste jetzt raus.😊

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Kommentar von ProfDrPrivDoz
08.08.2016, 13:58



Schon von vorn herein wessen Geistes Kind der Fragensteller ist.

absolute unverschämtheit die mehr als nur davon zeugt das du die frage garnicht verstanden hast... arno dübel ist nur ein beispiel es gibt hunderttausende wie ihn die mit bierpulle um 1ouhr aus dem bett fallen... und da ist doch die frage ob man diesen ganzen langzeitarbeitslosen überhaupt hilft wenn man ihnen ständig alles nachträgt 

nur mal zur info ich hab mein leben immer gearbeitet und zwar alles was geld bringt um mich und meine familie zu versorgen wenn ich mal unzufrieden mit meinem job war dann liegts doch in erster linie an mir und daran das ich anscheinend doch nicht die ausreichenden qualifikation für mein traumjob habe-....

aber es kann doch nicht angehen das der steuerzahler jetzt solange herhalten muss bis man seinen TRAUMJOB findet oder?

ihr wollt mir doch nicht erzählen das es auf einmal nirgendwo helferstellen gibt die es quereinsteiger leichter machen in überhaupt eine tätigkeit zu bekommen..

hier habe ich aUCH NUR eine frage gestellt ich selbst habe ja in keiner weise mich bis jetzt dazu geäussert. also versucht nicht aufgrund der frage mir eine meinung unterzujubeln...


trotzdem danke für deine antwort und alles gute


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Kommentar von EstherNele
10.08.2016, 11:49

Worüber wir uns im klaren sein müssen ist die Tatsache, das es einfach nicht genug Arbeit gibt. Es ist ja inzwischen so das nicht nur sog. Bildungsferne und deren Erben die Kinder auf Hartz 4 angewiesen sind.

Tja, du sagst es - es gibt nicht genug Arbeit, um alle Vollzeit mit sehr hohem Leistungsdruck jobmäßig versorgen zu können.

Und da sich unsere Gesellschaft aus meiner Sicht immer mehr nach dem Motto "Survival of the fittest - nur der Stärkste überlebt" entwickelt, wird das auch wohl so bald nicht anders werden.

Aber genau das erwarte ich von einer Gesellschaft, deren wichtigste Repräsentanten immer das "S" wie sozial wie einen Heiligenschein vor sich hertragen - dass sie es schaffen, die Arbeitswelt dahingehend zu verändern, dass auch nicht so fitte, ältere, eingeschränkte Personen einen Zugang haben zu einem auf diese Menschen zugeschnittenen (Teil-)Arbeitsmarkt.(s. auch meine Antwort zur Frage hier).

Am gesellschaftlichen Alltag nicht nur als Konsument am finanziellen Tropf der Gesellschaft, sondern auch wertschöpfend und anerkannt tätig sein zu können - das hat etwas mit Würde des Menschen zu tun. Darüber sollte geredet werden, bevor man über den Anspruch eines Zwerghamster auf würdevolle x Quadratmeter seiner Hamsterburg diskutiert. (Achtung: das war ein Joke!)

Und ich habe erst ein oder zwei "Ewighartzer" getroffen, die a) das gern waren und b) sich gar keine Veränderung gewünscht haben. Eher bin ich auf Menschen gestoßen, die längst aufgegeben hatten und überall das Gefühl vermittelt bekamen, sie wären nur noch eine finanzielle Last für das arbeitende Deutschland.

Und Arno Dübel hat doch in etwa soviel Realitätswert wie Donald Duck. Ich verstehe nicht, wie man den als repräsentativ für alle ALG II-Bezieher nehmen kann.

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Gegenfrage:

Wie stellst Du Dir den Umgang mit Leuten vor, die keinen Anspruch mehr auf Hartz4 haben?

Soll sie der Staat verhungern lassen, zum Betteln zwingen oder zur Zwangsarbeit verpflichten?

Und vergesse bitte bei Deiner Antwort nicht zu erwähnen, wie Dein Vorschlag mit den Menschenrechten oder dem Grundgesetz vereinbar ist.

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Kommentar von ProfDrPrivDoz
08.08.2016, 14:14

das die flüchtlinge in turnhallen wohnen und essensmarken und kleiderspenden bekommen ist doch auch mit unserem grundgesetz vereinbar. für viele deutsche ist selbst das zuviel....

ich hab auch nicht gesagt das die dann keine hilfe mehr bekommen aber hallo ich kenne hartz4 empfänger die chillig zuhause sky gucken und dann schon um 12h bei sonnenschein durch die stadt bummeln während ich von 6h bis 17h malochen bin....

reichen da nicht 5 jahre aus?

wer es dann nicht packt muss in ein wohnheim (hab ja nicht gesagt in ein moloch sondern wohnheim) und kriegt essensmarken....

reicht doch man soll in würde leben und nicht gut leben und das ist mit dem vorschlag auch getan.

irgendwie muss man ja gewissen leuten die pistole auf die brust setzen.. ich kenne jemanden der gesagt hat ich geh nie wieder arbeiten ich kassier hartz4 und nebenbei was auf die hand da hab ich dann mehr raus....

meiner meinung nach hat hartz4 diesen und viele menschen faul gemacht. allein schon der spruch : für das geld geh ich doch nicht arbeiten! ist das beste beispiel

man muss doch nicht von den leistungen SATT werden

Sinn der leistungen ist zu überleben und eine phase zu überbrücken

und nicht am ende festzustellen: ja hartz4 ist zwar wenig aber ich komm gut aus damit. das hört man mittlerweile an jeder ecke.

das bedeutet das dieses hartz4 die leute eindeutig faul macht.

damals haben die leute sich schon geschämt wenn sie nach der arbeitslosenhilfe zum sozialamt mussten. da sindse dann alle schnell irgendwo maolochen gegangen denn beim sozi wollte keiner sein....ausserdem war klar wer sozialhilfe bekommt dem gehts auch nicht erst seit gestern so der ist dauerbedürftig.

heute sitzen alle zusammen auf einem amt... der der 15 jahre arbeiten war und jetzt seit 1Jahr arbeitslos ist neben dem der seit 15 jahren arbeitslos ist und nichtmal 1Jahr gearbeitet hat...

man kann nicht erkennen wer da dauerbedürftig ist weil ja bei der arge jetzt alles und jeder hocken muss


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Warum benutzt du nicht mal dein Verstand um die Frage selbst zu beantworten? Als 2004 die Hartz1-4 Gesetze in Kraft traten, galt doch nahezu jede Arbeit als zumutbar. In Folge des musste man sogar eine Arbeit annehmen, wo es 3 Euro Brutto die Stunde gab. Wo man rund um die Uhr auf Abruf zur Verfügung stehen musste, aber nur die geleistete Zeit bezahlt wurde. Zeitarbeit mit seinem ausbeuterischen System machte sie überall breit.

Du solltest mal das Buch "Arm durch Arbeit" von Marcus Breitscheidel durchlesen, dann wirst du dich selbst schämen überhaupt so eine Frage gestellt zu haben. Warum wurde wohl endlich mal der Mindestlohn eingeführt, auch wenn die CDU mal wieder den Weltuntergang vorhersah

Was nun deine Gutscheine angeht, allein ein Blick in GG reicht aus um festzustellen, was dagegen spricht.

Arno Dübel ist ein Lieblingsobjekt der TV Sender, was durch die Talkshows gejagt wird, seine eigene Webseite hat und dort diverse Produkte verkauft. So ganz arbeitslos kann er ja nicht sein und so ganz vollständig auf Sozialleistungen auch nicht. Du solltest weniger auf die Klatschpresse hören und mehr den Verstand benutzen.

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Kommentar von ProfDrPrivDoz
08.08.2016, 13:43

Mir ist zwar nicht klar warum du mich aufgrund einer einfachen Frage so ansaugst? mich interessierrt die meinung der leute und die steht nun mal nicht in einem Buch. Vielleicht solltest du dich selber erstmal Fragen welche Intention hinter meiner Frage steht.

Toll wäre jetzt noch gewesen wenn du (trotz ellenlangen Text) diese simple Frage beantwortet hättest, denn es geht ja schließlich darum was man persönlich meint und nicht darum in welchem Buch was auch immer steht.

Das hast du nichteinmal ansatzweise. Dir gings mit deinem Beitrag offensichtlich in erster linie darum mir weiß zu machen ich wäre irgendwie unterbelichtet...

Schöne Grüé in diesem Sinne trotzdem und in Zukunft einfach auch mal die Frage beantworten.

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Nein, in 5 Jahren findet man nur schwer eine zumutbare Tätigkeit.

Vielleicht sollte man mal anmerken, dass Arno Dübel eine "Kunstfigur" ist die in Wirklichkeit garnicht existiert - aber egal, bei denen meisten die länger als drei Jahre ohne Job sind, handelt es sich um Leute mit mehrfachen Einschränkungen oder um ältere Menschen.

Die moderne Arbeitswelt duldet nun mal keine leistungsschwachen Mitarbeiter und schiebt sie in Sozialsysteme ab - aber dann sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch dafür bezahlen.

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Kommentar von ProfDrPrivDoz
08.08.2016, 13:52

aber es ist doch nunmal fakt das man um hartz4 bekommen zu können in gewisserweise auch arbeitsfähig sein muss.... wenn dem nicht so ist gibts auch was andereS als hartz nämlich erwerbsminderungsrente usw...

ICH DENKE EHER VIELE LEUTE SIND ABREITSFÄHIG TUN NUR AUF ERWERBSGEMINDERT 

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Nein, in 5 Jahren findet man nur schwer eine zumutbare Tätigkeit.

Ich finde dauerhaft aber man sollte einfach schauen wie diese person ist wenn sie faul ist sollte man nach paar jahren nichts mehr geben aber wenn man es versucht aber nur absagen kriegt sollte man weiter unterstützt werden man darf ja nicht alle in den gleichen topf werfen

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Nein, in 5 Jahren findet man nur schwer eine zumutbare Tätigkeit.

soll so bleiben wie es ist, gibt ja nicht nur Schmarotzer.

Manche bewerben sich ewig bis sie mal übernommen werden von 'ner Firma.

Wohnt auch nicht jeder in Ballungszentren.

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Kommentar von ProfDrPrivDoz
08.08.2016, 04:27

bitte auch abstimmen

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Kommentar von KaeteK
10.08.2016, 18:25

Es gibt immer noch die Möglichkeit bundesweit nach Arbeit zu suchen...Umzug wird ja bezahlt. lg

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