Wie lange muss man reiten? :)

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12 Antworten

so pauschal kann man das wohl nicht sagen, es hängt davon ab, wie gut du es in der zeit gelernt hast und vor allem, wie du mit dem jeweiligen pferd zurecht kommst. wenn du in der lage bist, selbstständig das pferd zu reiten und dich um es zu kümmern, dann klappts. das kann bei manchen 2-3 jahre sein, bei anderen vll erst 4 kA. ich glaube, ich hatte meine reitbeteiligung nach 3 jahren reiten, wobei meine reitschule ziemlich schlecht war und ich auch auf meiner reitbeteiligung hin und wieder unterricht genommen habe (umstellung von englisch- auf western)

Keksii12 30.01.2013, 21:14

ich reite auch 3 Jahre, kann eig ziemlich gut mit Pferden umgehen, und kann auch alleine reiten, also keine Abteilung oder so ;)

Aber nochmals Danke :)

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Also das ist wirklich nicht festgelegt :D EIne freundin von mir hat nach einemm halben Jahr reiten eine bekommen ( sie ist vorher nur einmal die Woche geritten )

Ich fand das persönlich etwas zu früh weil sie noch ziemlich unsicher war und ich nicht finde das man Anfänger alleine reiten lassen sollte ohne Aufsicht besindern wenn es noch so ein buckelndes Pferd war wie dieses aber am ende muss ich zugeben war es doch gut geswesen das sie es gemacht hat und ich und sie sind gut weitergekommen weil ich darauffolgt auch den Hof gewechselt hatte :D

ich persönlich habe mir erst nach 8 jahren eine Reitbeteiligung gesucht

Es gibt welche die habe den Takt sehr schnell raus und kommen sehr gut mit Pferden klar, bei anderen dauert es halt seine zeit. Wie gut man für die jeweilige reitbeteiligung reiten muss das muss allein der Besitzer entscheiden, aber bei den meisten sollten schon die Grundkenntnisse Dasein und es sollte gut beim reiten aussehen.

Es gibt Leute, die sitzen seit 20 Jahren auf Pferden herum und ich würd die nicht auf mein Pferd lassen. Und dann gibt's ein Mädel, die ist jetz 17, 1,53m groß, reitet seit einem Jahr, der würd ich ihn blind anvertrauen. Die hat einfach ein Gespür für ihn... Und was ihr an Größe fehlt, macht sie mit Hartnäckigkeit wett.

Wenn du alle Grundgangarten im Schlaf beherrschst, weißt, was Stellung, Biegung, Beugung bringen und warum man sie macht, wie Anlehnung, Versammlung etc funktionieren und das auch (wenn noch nicht perfekt, nicht so schlimm) umsetzen kannst, weißt wie man ein Pferd richtig pflegt, Beschwerden des Tieres richtig erkennst, dann kann man in meinen Augen anfangen, über sowas zu reden.

wackenmaus1990 31.01.2013, 14:41

Es ist aber in meinen Augen nicht auf jedem Pferd/Pony ein Muss. Was nützt es, wenn der Reiter dies alles weiß, aber das Pferd nicht? Daher würde ich es immer vom Pferd abhängig machen. Wenn dieses Dressur auf nem gewissen Niveau geritten wird, ist es hilfreich, wenn der Reiter da ambitioniert ist. Aber wenn's n Freizeit Pony ist, das Gelände geritten werden soll und/oder Bodenarbeit, dann finde ich, kann es auch jemand sein, der von Dressur nicht so viel Ahnung hat. Klar sollte die Haltung und er Sitz stimmen, aber das ist Übungssache. Und ganz wichtig finde ich sowieso nicht nur die Chemie zwischen Pferd und RB, sondern auch zwischen Besitzer und RB. Wenn das stimmt, kommt der Rest stück für Stück - meiner Erfahrung nach.

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Aristella 31.01.2013, 15:43
@wackenmaus1990

Ja, da hast du recht - ein Buschpony braucht keinen Dressurreiter und umgekehrt. Ich hab halt leider auch (von der anderen Seite, als Besitzer bzw Betreuer) die Erfahrung gemacht, dass Mädels aufgetaucht sind "wir können reiten wir haben Reiterpass, ich weiß sogar wie man das macht dass ein Pferd voll so schön geht" (da haben bei mir die Alarmglocken schon geklingelt), dann waren die das erste Mal auf unseren Pferden, zum Antesten mal im Viereck, und die hat es nicht mal bis auf den Hufschlag geschafft - weil das Pferd auf den ersten Schenkeldruckversuch (der gleich mal ein Hammerschlag war) abgedüst ist wie die Apollo 13.

Das kommt daher, dass leider viele Schulpferde kaum Korrektur geritten werden und daher versauern und getrieben werden müssen wie fußkranke Kühe. Kein Wunder, dass man darauf nix lernt! Das ist aber weder die Schuld der Pferde noch der Reitschüler... Wenn dann zumindest mal ein Basiswissen über Stellung etc vorhanden ist, kann man meiner Erfahrung nach davon ausgehen, dass die schon mal auf Pferden gesessen sind, die das (noch) können.

Aber selbst für ein Buschpony müssen die GGA sitzen, die checken nämlich auch sofort wenn der da oben gar nix kann ;-)

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Also bei mir reitet eine, die lebt nur für Pferde, die ist 21 und reitet so gut, dass sie gar nix bezahlen muss, im Gegenteil, wenn sie was braucht, dann kaufe ich das. Dann hab ich eine, die möchte gerne mal ganz gut reiten, dafür kämpft sie und hilft wo sie kann, die bezahlt och nüscht.... Die Nr. 3, kann super reiten, bringt auch mal die 8er Noten mit, aber im Vordergund stehen andere Dinge wie Disco, Freund, Partys. Reiten ist für die nur Zeitvertreib und wenn das Turnier um 9:00 beginnt, dann bleibt sie lieber im Bett. Die bezahlt für alle Drei......

Was ich sagen will, es liegt an Dir jemand zu finden, der Dir ne Chance gibt, Dich hochzuarbeiten. Irgendiwe haben alle mal angefangen, da gibt es keine Regeln.

hi das kommt darauf an, auf was die rb vergeber wert legen. suchen sie jemande fürs gelände, solltest du dort erfahrung haben, für jungpferd eine rb übernehmen, da brauchst du viel mehr erfahrung, zeitliche angaben gibts nicht, es lernt ja nicht jeder gleich schnell ;) sobald du richtig sattelfest bist, dich gut im umgang mit dem pfer auskennst und auch alleine gut mit pferden klar kommst in allen situationen und es dir zutraust kannst du nach einer reibeteiligung suchen!

gruß

Da gibt es keine Zeitangabe - das kommt darauf an, was für die jeweilige Reitbeteiligung verlangt wird.

Da gibt es keine Zeitangabe, es gibt auch Pferdebesitzer, die eine Reitbeteiligung zusammen mit Reitunterricht vergeben. Dabei hat man eine Reitbeteiligung und Reitunterricht gleichzeitig, auch wenn man erst Anfänger ist.

Es kommt nicht drauf an, wie lange du schon reitest, sondern wie gut.

Und ob du dich mit Pferden insgesamt auskennst und auch mit dem putzen, longieren etc... was halt alles dazugehört.

ich finde das kommt immer auf den besitzer an!

Nicht wie lange, SONDERN WIE GUT man reitet ist wichtig.

wackenmaus1990 31.01.2013, 14:47

Tjaaaa...nur WIE bewertet man "gut"? Wenn ich überlege...ich reite, seit ich 9 bin. Unterricht hatte ich davon ganze 3 Jahre...dann hatte ich lange Pause, hab viel wieder vergessen...und daher nicht viel mit Dressur am Hut. Aber kann ich daher nicht reiten? Solange ich es unterstütze, dass das Pferd sich physiologisch bewegen kann, Spaß an der Sache hat und niemand gefährdet wird, das Tier nicht über- oder Unterfordere...also die Basics eben, dann kann man ja sehn, in welche Richtung man weiter arbeiten will. Wenn ich ein Pferd hätte, würd ich die RB danach aussuchen, wie sie mit dem Pferd an sich umgeht. Ist sie sensibel, aufmerksam und interessiert oder will sie nur raus aufs Pferd, lospreschen und stellt das verschwitzte Pferd wieder so wie es ist zurück. Was ich meine ist, dass ich es eher Gefühlsmäßig entscheiden würde und nicht an Dressur- oder Springlektionen festmachen würde. UND ob die Person mir sympatisch ist oder nicht.

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Plattschnacker 31.01.2013, 20:29
@wackenmaus1990

und daher nicht viel mit Dressur am Hut. Aber kann ich daher nicht reiten?

Ja, und ganz genau dadurch kann man sehr wohl sehen, dass Du eben NICHT reiten kannst - denn nur mit Dressur kann man ein Pferd schonend muskulär aufbauen.

Man muss sich nur einmal Fotos von vielen Freizeitpferden und von Sportpferden anschauen, da sieht man ganz deutlich den Unterschied in der muskulären Entwicklung.

Nur ein gut bemuskeltes Pferd kann einen Reiter GESUND TRAGEN. Ist so.

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Kommt auf den Besitzer an ;)

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