Wie lange muss ich lernen um von einer 5 auf eine 2 zu kommen?

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13 Antworten

Du musst zusehen, dass Du in den Osterferien nach England kommst, um dort in einer Familie zu leben und vielleicht auch noch einen Crashkurs in Englisch zu machen. (Letzteres ist nicht zwingend notwendig.)

Das schreibe ich aus der Erfahrung mit unserem Sohn, der anfangs große Probleme mit Englisch hatte, aber dann in der 8. Klasse zu einem 10-tägigen Schüleraustausch nach England konnte.

Nach diesen nur 10 Tagen hatte er es so gut drauf, dass fortan Englisch zu seinen besten Fächern zählte. Er hat sogar den Leistungskurs in der Oberstufe in Englisch erfolgreich besucht und es war somit auch eines seiner Abiturfächer.

Ähnliche Erfahrung habe ich früher mal mit Italienisch gemacht. Der erste Kurs in der Volkshochschule war mühsam, aber immerhin habe ich soviel gelernt, dass ich es im Berufsalltag anwenden konnte. Der ständige Umgang mit Italienisch brachte mich innerhalb weniger Monate soweit, dass ich gebeten wurde, doch den nächsten Kurs zu überspringen, um die anderen Teilnehmer nicht zu frustrieren.

Das wichtigste ist also die Praxis und die bekommst Du nur in einem Land, wo Englisch gesprochen wird. Alternative zu England ist z. B. auch Malta.

Kümmere Dich darum. Ich glaube, jetzt bist Du noch rechtzeitig dran.

Dass Du darüber hinaus noch fleißig lernen musst, versteht sich von selbst, aber der Spaß dabei und auch der Erfolg stellen sich so richtig ein, wenn man Englisch mal einige Tage lang fast ausschließlich sprechen muss.

vogelstation 24.02.2017, 14:47

zehn tage urlaub in england machen keinen unterschied. dein sohn war schon vorher gut in englisch und versteht es einfach. einen wirklichen sprachschliff bekommt man nach ca. 6 monaten oder mind. ein jahr.

in dem fall hier ist ein fall der versetzungsgefährdet ist und keinen stich hat. da passiert ohne tgl. harte arbeit garnix und ein urlaub von 10 tagen wird den knoten nicht platzen lassen.

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bwhoch2 24.02.2017, 15:23
@vogelstation

Nicht Urlaub in England machen! In einem normalen Urlaub kommt man kaum mit einheimischen wirklich ins Gespräch. Das ist dann nur das übliche BlaBla!

In einer Familie mitwohnen und nach Möglichkeit einen Sprachkurs mitmachen. So wird man intensiv gezwungen, Englisch zu reden.

Das kann in der Tat den Knoten platzen lassen und man hat plötzlich einen Zugang zu der Sprache.

Ob das in diesem Fall auch zutrifft, kann man nicht wissen, jedoch was man ganz bestimmt weiß: Macht man nicht den Versuch, kann auch kein Knoten platzen, kann es auch nichts bringen.

Wenn nun Empfehlungen kommen, wieviel man lernen muss. Sollte ein Englandaufenthalt möglich sein, kann man auch dort genau so viel lernen, wie man zu Hause in den Ferien könnte. Mit Schwerpunkt Englisch eben.

Warum den Schüler jetzt schon so entmutigen? Soll er es doch versuchen. Hinterher kann er immer noch die Frage beantworten, ob die Fahrt was gebracht hat oder nicht.

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Das kann man nicht pauschal sagen.

Notenziele sind ohnehin immer kritisch aus meiner Sicht, denn der Lernaufwand ist eben nicht alleine für die Note verantwortlich. Auch Tagesform, Nervosität, Verständnis der Aufgabenstellung etc. sind dafür verantwortlich, wie Du im Rahmen einer Prüfung abschneidest. Der Lehrer nicht so sehr, da die Kriterien für die Bewertung nachvollziehbar sind.

Weiterhin kommt es ja darauf an, in welchen Gebieten Du üben musst. Vokabeln kannst Du ohne Ende lernen. Einfach machen und wiederholen, wiederholen, wiederholen (Vokabelkastensystem mit Aufrücksystem hilft hier ungemein).

Wenn es um Grammatik geht, brauchst Du ja auch jemanden, der das kontrollieren kann, was Du tust. Lernen ohne Kontrolle bringt nichts.

Hallo Fragenmensch018,

> Es sollte ein Gleichgewicht zwischen lernen und Bewegung, Freunde,Sport etc. geben

> Du kannst zwar den ganzen Tag lernen, aber das wird deiner Gesundheit nicht gut tuen, deswegen lerne soviel du musst und nicht kannst

Einen schönen Tag noch!

Applwind

30 min. sollten reichen. allerding ist es unwahrscheinlich das du das noch in den wenigen wochen retten kannst. dazu müsstest du ja so einige 1en plötzlich kassieren und das ist unwahrscheinlich. kannst du vergessen. mach das beste draus. was für ein berufsfeld willst du denn machen?

Dass du lernen willst und sollst ist ja o.k., jedoch von 5 auf 2 bis im Mai ist ziemlich aussichtslos!

Denn entweder warst du bislang zu faul zum Lernen, oder du hast es eben nicht verstanden. Denn wenn du nun eine 2 brauchst, müsstest du ja plötzlich nur 1er, bzw. 2er schreiben bzw, erarbeiten.

Die anderen Gegenstände sind jedoch auch noch "da"....

Selbst wenn du in den Osterferien nach England kommen könntest, geht sich die Note bis Mai nicht mehr aus.

Wobei der Erfahrungsaufenthalt tatsächlich eine tolle Sache wäre - davon mal abgesehen.

Das hängt von deinem Grips und deiner Aufnahmebereitschaft ab. ich würde evtl über professionelle Nachhilfe nachdenken. 

Lernen alleine reicht nicht, du musst auch verstehen,was du machst. Kennst du jemand, der dich in den nächsten Monaten "begleiten" kann und dir wohl dosierte Tipps geben kann, wie du deine Schwächen beheben kannst?

Das hängt wohl eher von deiner Auffassungsgabe ab, weswegen dir hier keiner eine Zeit nennen kann...
Manche brauchen 10 Minuten und manche für das selbe Problem 10 Stunden.

der fleiß von heute könnte der erfolg von mogen sein?

damit ist die frage was ist dein langfristiges ziel im fokus?

Du brauchst zunächst einen Freund, einen Streber, dem Du auf Ewigkeiten dankbar sein wirst.

Der bringt Dir das bei.

Ich bin so von 3 Punkten in Pysik in meinem Abi auf 9 Punkte gekommen.

Mario

Immer.

Das Lernen ist ein fortwährend andauernder Prozess.
Es hört niemals auf. Das ist auch gut so und macht Spass.

Fang mal mit jedem Tag 45 min an.

Soviel du kannst
2-3 std mindestens
Aber das kommt natürlich auch darauf an wie schnell du lernst

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