Wie lange muss es noch dauern, bis wir erkennen, dass dieser Speziesismus so nicht weitergeht.?

17 Antworten

natürlich ist das nicht o.k. . Aber wie soll man die Welt ändern. Man kann es nur für sich tun. Selbst Fleischkonsumenten können was tun (bin ich auch gelegentlich) Man kann auch Wild essen, das hatte ganz sicher ein besseres Leben, als die armen Mastviecher. Grauenhaft, was den Tieren angetan wird.

Dann kommt noch ein Qualitätslabel drauf, weil das Schwein ein halb qm mehr Platz bekommen hat.

Zu anderen Tieren hat man keinen Bezug, sind Nutztiere. Du trauerst um jedes Tier das leidet und ist gesetzlich gesehen nur eine Sache

Du trauerst aber nicht um all die Menschen die sterben. Durch Hunger, Katastrophen, Krieg oder Gewalt, obwohl sie gesetzlich mehr wert sind als ein Tier.

Man kann doch sagen das es fair ist. Es gibt Menschen die für die Tiere sich einsetzen und Menschen die sich für Menschen einsetzen..

lass sie doch essen was sie möchte..du hast den Kontext ja überhaupt nicht verstanden.. zu einem Haustier zb baut man eine Bindung auf.. das nennt man durchaus Tierliebe.. das Steak auf meinem Teller, da habe ich keine Bindung .. das ist mein Essen

Ich denke, dass das von der Kultur abhängig ist welche Tiere als "essbar" bezeichnet werden..

Ich glaube, dass es unmöglich ist die Menschheit davon abzubringen Fleisch zu essen.. zumal der Mensch einfach Fleisch zum Leben braucht..

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Leider merken die meisten das nicht. Aber es werden mehr. Es gibt immer mehr Vegetarier und auch Leute, die ihr Fleisch nur im Biomarkt kaufen.

Ich sag es mal so:

Wenn die Schlachthöfe Wände aus Glas hätten, würde mehr als die Hälfte der Menschen kein Fleisch mehr essen.

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