Wie lange Lebenszeit hat man noch ca. wenn man in ein Hospiz eingeliefert wird (GehirnKrebs bzw. Tumor)?

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5 Antworten

Stationäre Hospize sind Pflegeeinrichtungen, die unheilbar Kranke in ihrer letzten Lebensphase umfassend begleiten und betreuen. Die durchschnittliche Verweildauer in einem stationären Hospiz beträgt 2 bis 4 Wochen. Hospize arbeiten ganzheitlich, sie begleiten auch die Angehörigen - auch über den Tod des Patienten hinaus. Die Kosten trägt zum Teil die Krankenkasse (mindestens 261,45 € pro Tag), teilweise auch die Pflegekasse und der Hospizträger. In Deutschland gibt es nach Angaben des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes 235 stationäre Hospize.

http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Stationaere-Hospize-713.html

Unterschiedlich. Das kommt auf die Prognose von deinem Arzt an.

Aber wenn du noch länger als 6 Monate hättest, würdest du nicht in ein Hospiz kommen. Es kann auch passieren, wenn du dann nicht verstirbst, dass du aus dem Hospiz wieder ausziehen musst.

Ist eine Sache der Finanzierung. Länger als 6 Monate dürfen sie keine Patienten haben (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es kommt darauf an, wie schnell die Erkrankung voranschreitet und das ist oft schwierig vorauszusagen.

Es wird niemand in ein Hospiz eingeliefert, sondern der Patient wird in einem Hospiz aufgenommen! Ein Hospiz ist eine Pflegeeinrichtung für unheilbar kranke Menschen und kein Knast.

Die Verweildauer ist meist nicht länger als 4 Wochen.

Zwischen wenigen Tagen und vielen Monaten.

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