Wie lange können Erbansprüche gestellt werden?

1 Antwort

Bitte den zusammen Hang

Ein Beispiel du hast ein Bruder den du nicht kennst weil deine Mutter damals das Kind weg gegeben hat und heute will dein Bruder seine Mutter Kannen lernen aber er erfährt das seine Mutter verstorben ist dann wirt er als Erbe mit eingetragen und bekommt dann sein Anteil.

Aber um sicher zu gehen geh zum Anwalt der kan dir besser helfen dar gibst File Paragrafen wo nach man sich richten mus

Betreuerin Unterschlägt Vermögen einer Demenzkanken 10 Jahre lang.

Unsere Tante und Ihr Mann, schwer Demenz, waren vermögend. Ende 2004 tauchte mit einmal eine weitläufige Verwandschaft auf. die meine Tante und Onkel erst mit Ihrer Demenz kennengelernt haben. Sie waren sehr bemüht die Betreuung zu übernehmen und schalteten sogar eine Anwalt ein, damit sie auch ganz schnell einen Einwilligungsvorbehalt erhielten. Wir hatten keine Chance, da zu diesem Zeitpunkt meine Schwiegermutter mit Krebs im Sterben lag. Auch wussten wir es nicht, das diese amtlichen Sachen innerhalb von 8 Wochen passieren können. Im Jahr 2013 merkten wir, das etwas nicht stimmt. denn wir entdeckten, wertvolle Gegenstände durch Zufall in dem neuerworbenen Haus bei der Betreuerin. Wir haben 2 mal versucht ein vernünftiges Gespräch zu suchen. Wurden aber abgeblockt. und hatten von nun an Kontaktsperre bei unserer Tante. Ihr Mann ist 2006 gestorben. am 5.2.2014 verstarb unsere Tante. und nun tauchte ein Testament auf, wo der angebliche Neffe alleiniger Erbe ist und die echten Neffen jeweils eine kleine Summe bekämen. Jetzt haben wir die Betreungsakte bekommen und sind vom Glauben abgefallen. Diese Betreuerinund ihr Mann haben auf Kosten meiner Tante gelebt. Das Erbe ihres Verstorbenes Mannes haben sie einfach unterschlagen, es steht in keiner Akte. Ihr Mann arbeitet bei der Bank, wo unser Tante und Onkel ihr Vermögen hatten.Im Jahr 2008 führte sie bei der Abrechnung fürs Amtsgericht versehentlich das Erbe ("200.000,00) auf. Sie hat sich im Durchschnitt zwischen 20.0000-30.0000 pro Jahr nachweislich bereichert. Sie ist sogar bereits 2006 mit dem Testament im Gericht hausieren gegangen um Ihre Rechte auf mehr Geld zu bekommen. Als wir uns um die Beerdigung unserer Tante kümmern wollten, bekamen wir einen ganz bösen Anruf von einem Beerdigungsinstitut, das er den Auftrag schon seit 2012 von der Betreuerin habe. Wir waren schokiert. Jetzt haben wir eine Anzeige an die Staatanwaltschaft gestellt. Wie ist die Verjährungsfrist in diesem Fall? Wenn ich das zusammen rechne komme ich auf eine Summe von ca. 400.000,00 € Die gekündigten Lebensversicherungen nicht mit eingerechnet. Da sind wir noch am suchen und haben bisher eine gefunden, wo mein Schwager, der Bruder meines Mannes bezugsberechter war.Diese wurde auch mit hohem Verlust gekündigt, finanziele Not bestand nicht. Die anderen Versicherungen sind weg und wir wussten, dass es mehrere gibt, diese hatte sie uns mal gezeigt.

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Verjährung Kfz-Schaden

Hallo,

ich habe folgendes Problem bzw. Frage: Im September 2009 meldete ich einen Einbruchschaden an meinem Auto bei meiner Versicherung und die Kostenübernahme wurde mir zugesichert. Leider habe ich aus persönlichen Umständen heraus den Schaden nicht sofort reparieren lassen und selbigen später selbst behoben.

Ich habe nie Geld bzw. eine Kostenübernahme meiner Versicherung in Anspruch genommen. Im Juli 2012 (noch vor der 3-jährigen Verjährungsfrist) erfuhr ich, dass mir die Kostenübernahme noch zusteht und ich mir das Geld auszahlen lassen könne. Daraufhin setzte ich mich mit meinem Makler in Verbindung und ich sollte online erneut meinen Schaden mittels eines Online-Formulars, der Versicherung melden. das tat ich im August 2012.

Darauf erhielt ich bis jetzt keine Rückmeldung und nun (März 2013) teilt mir die Versicherung mit, dass der Schaden verjährt wäre.

Meine Frage ist: Kann man dennoch die Kosten geltend machen, da ich das Online-Formular vor der Verjährungsfrist abgeschickt habe? (Worauf ich keine Antwort erhalten habe)

Vielen Dank im Voraus.... MfG Christian

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Geschwister auszahlen - verfällt dieser Anspruch?!

Hallo, Mein Papa ist vor ca. 25 Jahren verstorben und meine Mutter hat damals den Hof meiner Schwester überschrieben. Ich war damals noch ein Kind. Alles wurde notariell geregelt und dort steht - ich kann zu einem beliebigen Zeitpunkt (nach meinem 18. Lebensjahr) meinen Anspruch geltend machen. Es wurde mir ein Grundstück von bestimmter Größe zugesprochen bzw. dessen Wert zu dem Zeitpunkt wenn ich es einfordere.

Mittlerweile bin ich weit über 18 und möchte meinen Teil jetzt haben. Meine Mutter ist mittlerweile ebenfalls verstorben.

Jetzt bin ich etwas verunsichert, da ich gelesen habe, dass früher für "Erbansprüche" eine 30jährige Verjährungsfrist galt, mittlerweile aber nur noch 3 Jahre. Handelt es sich hierbei überhaupt um "Erbe"? Gilt für solche Fälle (Überschreibung/Auszahlung an Geschwister) eine Frist, oder Verjährung obwohl notariell geschrieben ist, dass ich es zu einem beliebigen Zeitpunkt einfordern kann?

Ich hoffe, jemand kann mir helfen Danke schonmal für Eure Antworten Liebe Grüße

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Verjährungsfrist bei Gerichtskosten?

Hallo liebe "Gute Frage" Community,

uns erreichte eine Email mit einem Fall den wir so in den 20 Jahren unserer Firma noch nicht erlebt haben. Erste Gespräche mit Anwälten brachten völlig unterschiedliche Ergebnisse zu dem Fall. Ich dachte mir also, wir stellen das hier bei Gute Frage ein um zu sehen wie die Antworten ausfallen.

Die Fragen die sich stellen sind, kann diese Forderung aus dem jahr 2006 noch geltend gemacht werden oder nicht? Wir zahlen unsere Rechnungen, auch solche aus Rechtsstreitigkeiten, immer. Die Hauptforderung wurde beglichen, es geht nur um die Gerichtskosten die wohl irgendwie untergegangen sind, was die Gegenseite auch zugibt. Die Aufbewahrungsfrist für Geschäftsunterlagen beträgt 10 Jahre, wir haben durch einen nachweissbaren Wasserschaden im Jahr 2013 keine Unterlagen mehr aus dem Jahr 2005/6/7. Da wir in dieser Zeit hunderte Buchungen pro Monat hatten ist es nicht mehr nachzuvollziehen ob die Rechnung eventuell sogar beglichen wurde.

Wie ist hier vorzugehen? Ideen?


Anbei der Text:

Sehr geehrte XXX sehr geehrter XXX,

Ich hoffe es ist in Ihrem Sinne, wenn ich sie in dieser Sache auf direktem Wege kontaktiere, da ich davon ausgehe, dass sie - wie ich - eine schnelle Erledigung der Angelegenheit bevorzugen.

Im Zuge einer Betriebsprüfung trat unser Gerichtsverfahren aus den Jahren 2005/2006 vor dem AG XXX zu Tage.

Nach Durchsicht der Unterlagen hatte die damals von uns konsultierte Kanzlei XXX lediglich die Forderung aus dem Urteil vom 23.01.2006 nicht jedoch aus dem Kostenfestsetzungsbeschluss vom 17.03.2006 beigetrieben, da wir einen entsprechenden expliziten Auftrag nicht beantwortet hatten.

Ein entsprechender Scan liegt an. Ein gerichtlicher Titel unterliegt nicht der 3-jährigen Regelverjährung. Die Gesamtsumme beläuft sich inkl. der angefallenen Zinsen auf € XXX.

Ich bitte um Mitteilung, bis wann sie den Betrag auf unser Konto XXX zum Ausgleich bringen können.


Vielen Dank an Alle :-)

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Stromanbieter schickt keine Jahresabrechnung

Hallo zusammen, ich habe letztes Jahr im August meinen Stromanbieter gewechselt. Jetzt bekomme ich für das Jahr bis August 2012 keine Jahresabrechnung.

Da ich einen Überschuss und einen Bonus geltend machen kann, möchte ich diesen nun eintreiben.

Ich habe die Jahresabrechnung mit einer Fristsetzung schon angefordert. Diese Frist ist nun abgelaufen.

Wie kann ich nun den Stromversorger nun dazu bewegen mir die Stromabrechnung zukommen zu lassen?

Ich das der Versorger dazu verpflichtet ist die Rechnung spätestens 6 Wochen nach der Kündigung zu erstellen. Mittlerweile sind es ja schon 6 Monate.

In dem Jahr zuvor, also 2011, habe ich schon einmal ein Mahnverfahren erfolgreich gegen denselben Stromanbieter geführt und so mein Geld wieder bekommen.

Aber nun muss ich ja zuerst die Jahresrechnung einfordern, aber wie?

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Verjährungsfrist Geschäft gegen Geschäft

Hallo ihr Lieben,

es geht hier um eine Forderung von einen selbstständigen gegen einen anderen selbstständigen. Mein Freund hat als Subunternehmen bei einem Subunternehmen gearbeitet. Er hat brav seine Rechnungen geschrieben und war auch immer auf der Baustelle. Die erste Zeit hat sein Auftraggeber auch bezahlt, dann hat er nicht mehr bezahlt. Begründung er würde kein Geld vom Hauptauftraggeber sehen. Wir haben eine ganze Weile die Füsse ruhig gehalten, weil der Auftraggeber von meinem Freund ein Kumpel von ihm ist. Aber auf das Geld verzichten, ist nun auch nicht das richtige. Seitdem ist natürlich auch die Freundschaft zerbrochen. Er hat von September 2011-Februar 2012 dort als Sub gearbeitet. Können wir die Forderung noch geltend machen?

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