Wie lange kann/soll man sein Baby pucken?

10 Antworten

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Sorry, dass ich eben erkläre, was Pucken bedeutet:
Man wickelt das Baby ganz fest in eine Decke ein. Früher nannte man das Steckbett. Die weiche Enge erinnert das Baby an den Mutterleib und gibt damit Geborgenheit.
Nun zu deiner Frage: Ich denke, dass du nach 3 Monaten eine Mischform versuchen solltest, also die Arme frei lassen solltest. Du brauchst keine Angst davor zu haben, dass du den Zeitpunkt zum Aufhören verpasst, denn die Unmutsäußerungen werden schon ziemlich deutlich ausfallen. ;)
Danch wird "feste Drücken" ihm genau so viel Geborgenheit geben wie uns Erwachsenen.

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o.k. dann kenne ich pucken, zu meiner Zeit hieß das "fest wickeln" ein Wickeltuch über den Unterleib (ab Bauchnabel), die Arme waren allerdings immer frei. Also kenne ich pucken wohl doch nicht. Wie, bitte schön, fühlt sich ein Lebewesen, was ab Oberkörper fest eingeschlossen ist? Mit Mutterleib hat das nicht zu tun, da können sich die Arme und Beinen frei bewegen. Und dann drei Monate lang......... Zu meiner Zeit waren das nur die ersten Tage. Ich reiche doch Rente ein.

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@schurke

Das Baby neigt dazu, sich selbst durch Träume oder winzige Geräusche zu erschrecken. Dabei sucht es mit den Armen den Halt, den es vom Mutterleib kannte, merkt dann aber, dass seine Ärmchen ins Leere gehen und das erschreckt es nochmals, so dass es aufwacht. Durch Pucken fühlt es sich beruhigt und geborgen, die Decke ist ja nicht völlig fest und ein wenig dehnbar, wie es das vom Mutterleib kennt. Der Schlaf ist damit (eher) gesichert. Ich kann daran nichts Schlimmes finden, weil es die Babys beruhigt. Sie schreien ja auch nicht: man würde ja sofort merken, wenn sie sich unwohl fühlten, da jedes Baby jedes Unwohlsein lautstark äussert.

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ist das wieder modern, meine Kinder kennen kein Pucken. Die armen Kinder, oder wird das vorsorgliche Therapie gegen Hyperaktivität???. Ei ei ei, was es alles gibt. Lieben Gruß Lotusblume

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Ja sorry das ich das nicht erklärt habe habe beii wikipedia gibts da auch info zu. arme muss schon sein sonst wird er durch das rudern ständig wach

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Also, mein Sohn ist jetzt 9 Monate, und ich pucke ihn immer noch zum Schlafen, auch zum Mittagschlaf. Er fühlt sich sichtlich wohl dabei, und er schläft jedesmal sehr schnell ohne Muh und Mäh ein, und er schläft sogar seit er 2 Monate ist 12 Stunden Nachts durch. Von der Kindstod-Perspektive finde ich es sogar eine gute Vorbeugung, gegen den plötzlichen Kindstod, da das Kind sich so nicht im Schlaf aus versehen auf den Bauch drehen kann oder mit den Händen die Decke über den Kopf ziehen kann. Jedoch finde ich es übertrieben, die Kinder auch in Wachphasen, wie die Indiovölker, zu pucken, da sie so ja gar keine Möglichkeit haben sich zu bewegen, und somit die motorische Entwicklung bestimmt auf der Strecke bleibt. Was das Pucken im allgemeinen betrifft, hör da auf dein Kind, den kein Kind ist gleich, aber jedes Kind zeigt, was es will und was nicht. Liebe Grüße,

Lass dich nicht von den anderen hier verunsichern. Pucken ist an für sich eine gute Sachen. Habe meine Tochter auch gepuckt. Ich kann dir aber nicht genau sagen wie lange. Ich weiß nur noch, das ich sie später (da war sie ca. 1/2 Jahr) abends zum schlafen noch gepuckt hatte. Aber da hatte ich die Arme frei gelassen. Aber man merkt den Kindern das schon an, wenn sie nicht mehr gepuckt werden wollen. Ich hatte dann erst die Arme nicht mehr mit eingewickelt und später wie gesagt nur noch abends gepuckt. Unserer Tochter hat es bestimmt nicht geschadet. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, durch das pucken ist sie ruhiger geworden und konnte daher immer gut einschlafen. Jetzt ist sie inzwischen 18 Jahre alt geworden und hat mir erst letztens erklärt, wenn sie ein Kind haben würde sie es teilweise genauso machen wie ich. Also auch pucken und sie überlegt sogar, zumindenst in der Anfangszeit, Stoffwindeln zu benutzen.

Bis zu welchem Alter habt ihr euer baby gepuckt?

Meine zwei großen waren beides schon puckkinder vom ersten Tag an. Sie liebten es und konnten die erste Zeit nicht ohne schlafen. Beide haben sich aber so ca mit 3 Monaten selbst entwöhnt, in dem sie schon meckerten beim pucken oder der titelte auch schon viel auf dem Bauch schlafen wollte.
Mein Spezialfall ist mein Zwerg. Er ist 5 Monate schläft vormittags mal ne Stunde ohne pucken und strampelt und zappelt sich dan wach. Oft ist er noch müde und findet nicht zurück in seine körperliche Ruhe. Mittags schläft er dann 3-4 Stunden gepuckt in seinem bettchen. Nachmittags macht er dann selten noch ein Schläfchen und schläft dann von 20-8/9 Uhr gepuckt durch. Jeder Versuch ohne pucken zu schlafen ist gescheitert. Mittags schläft er dann mal 20 Minuten und ist den Rest des Tages kaum auszuhalten. Nachts schreit er alles zusammen und lässt sich selbst mit tragen kaum beruhigen. Kommt er in seine puckdecke ist er glücklich, lächelt mich an, dreht sich um und schläft. Diesen ganzen „der Hinterkopf wird platt“- Mist gibt es bei uns nicht, weil er seinen Kopf wunderbar zu beiden Seiten dreht während des Schlafens und fast nie auf dem Hinterkopf liegt. Zum einschlafen dreht er sich meist weg, im Tiefschlaf ist er immer zu mir gedreht.
Mei ob die Bewegung eingeschränkt wird... ja klar, aber er hat sich zb schon mit 6 Wochen bewusst vom Bauch auf den Rücken gedreht und mit 4,5 Monaten auch vom Rücken auf den Bauch. Er schiebt sich quer durchs Wohnzimmer, also denke ich nicht, dass sich da was fehlt. Er hat auch gelernt in seinem raupenstadium durch Bett zu kriechen, bewegt sich also trotzdem. Gepuckt wird er mit einem einfachen Jersey Stoff 1,20x 1,20 da ist es auch warm genug für ihn wenn wir nachts das Fenster aufhaben.
Nun frage ich mich ob es noch solche Kandidaten gibt die so lange gepuckt wurden. Habe euch die Babys dann auch signalisiert wenn sie es nicht mehr wollten? Mit was puckt ihr? Und habt Ihr für die grossen eine andere Technik als für die kleinen Babys?

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