wie lange kann man Versicherungsansprüche geltend machen?

2 Antworten

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Du musst zwei Fristen unterscheiden:

die erste Frist ergibt sich aus dem Versicherungsvertragsgesetz und betrifft die Anzeigepflicht des Schadens; aber da liegt wohl kein Versäumnis vor, da ja bereits Kontakt mit der Versicherung aufgenommen wurde wie Du mitteilst.

im übrigen gilt die normale dreijährige Verjährungsfrist, die auch noch nicht abgelaufen ist.

ob du heute noch den Schaden so beziffern kannst wie er war ist natürlich eine andere Angelegenheit; auch bezgl. einer angeblichen Unterversicherung; aber auch wenn Du unterversichert gewesen bist, müsste Dir ein entsprechender Prozentsatz des Schadens ersetzt werden.

Vielen Dank für diese wirklich mal brauchbare Antwort.

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Sei mal ehrlich...stell Dir vor Du wärst bei der Versicherung. Würdest Du es dann nach so einer langen Zeit akzeptieren ? Ich glaube es ist zwecklos. Die Inventur würde doch niemals stimmen

Schadensregulierung durch die gegnerische Versicherung?

Hallo und guten Tag,

ich bin gerade echt ratlos und brauche ein bisschen Hilfe.

Ein Herr hat mit seinem Einkaufswagen mein parkendes Auto an der Stoßstange beschädigt (ist ihm aus der Hand geglitten). Ich war in der Nähe und habe es gesehen. Es entstanden zwei kleine Macken ( so 1-2 cm, bis auf den schwarzen Grund).

Die Schätzung bei meiner Werkstatt betrug mehr als 700 EUR, weil man alles neu lackieren müsse und dazu die Stoßstange mit den Sensoren wegmachen etc.

Auf jeden Fall ist der Schaden dann zu hoch für den Herrn um selbst zu zahlen.Das läuft jetzt über die Versicherung.

Seine Versicherung hat mich nun angeschrieben und mir eine komfortable Schadensabwicklung angeboten, wenn sie alles organisieren darf und damit auch die Werkstatt auswählt.

Prinzipiell hört sich das Angebot super an. Aber hat die Sache evtl. einen Haken?

Mir ist einfach wichtig, dass alles wieder ordentlich repariert wird für den Fall, dass ich das Auto einmal wieder verkaufe. Andereseits ist mir die hohe Schätzung schon fast peinlich. Dabei kann ich ja gar nichts dafür.

Außerdem möchte die gegnerische Versicherung nochmal mit mir telefonieren, weil Fragen offen wären. Da ist aber gar keine Frage offen. Ich habe alles schriftlich geschildert und Bilder beigelegt. Mir ist es eigentlich lieber alles schriftlich zu machen. Dann ist auch alles dokumentiert.

Vielleicht kennt sich jemand hier gut aus und kann mir sagen wie ich es "richtig" mache.

LG Katja

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Hallo wach, der nervige Frühdienst :o)

So, ich habe gestern (Fr.) bis 12 Uhr Mittags geschlafen (12 Stunden durch weil ich einfach KO war von Frühdiensten und Krankenhausbesuchen bei meiner Mum) und bin jetzt schon die ganze Nacht wach. Muss dummerweise zum Frühdienst gg und bis 14 Uhr wach bleiben (mindestens). Habt ihr ein paar gute Tipps? :o) Ich glaube, bis ich Feierabend habe, wäre ich dann insgesamt so um die 27 Stunden wach. Ist nicht das erste Mal, ich schlafe vor meinem ersten Frühdienst generell schlecht bis gar nicht, habe aber noch kein Mittel gefunden, fit zu bleiben. Vllt habt ihr ja da Tipps, vor allem auch zum Einschlafen am Abend vorher? Ich bin eigentlich ein nachtaktiver Mensch, also Spätdienste mach ich mit links, ich könnte bis mitten in die Nacht ackern. Leider rotieren unsere Schichten, that's life ;) Mein Fehler wars wahrscheinlich auch, erst Mittags aus dem Bett zu kriechen... aber naja.. den Schlaf musste ich noch aus vergangenen Nächten nachholen :o)

Bla, schreibtz ma was :o)

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Thema schadensregulierung was kann ich erwartenn?

Hallo liebe community, da ich leider nichts hilfreiches gefunden hatte in anderen foren oder auf internet seiten wollte ich mich gerne an euch wenden um rat zu suchen. Ich hatte am 17.09.17 einen verkehrsunfall mit einem folgeunfall. Ich befuhr als fahrzeugführer mit meinem Pkw die autobahn als es sehr stark geregnet hatte, ich kam ins schleudern durch aquaplaning und verunfallte. Als mich ersthelfer versorgt hatten wollte ich unmittelbar nach meinem unfall aussteigen, hatte mein linken fuß zwischen Tür und Autokarosserie. Ein zweites fahrzeug fuhr mit 100kmh auf mich auf schlug die tür meines fahrzeugs zu und quetschte so meinen fuß ein. Was daraus resultierte: Starke schmerzen, bänderriss am sprunggelenk, hämatome(blaue flecken) und hautabschürfungen. Ich trage derzeit eine schiene und bin die nächsten 8 wochen arbeitsunfähig. Ich habe bereits einen anwalt eingeschaltet und warte auch bereits seit 3 einhalb wochen darauf das etwas beziffert wird oder gar ausgezahlt wird. Da mir mein Anwalt nichts genaues beziffern kann wollte ich euch fragen ob ihr sowas mal erlebt hattet oder euch damit auskennt? Viele Grüße

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meine Freundin hatte Freitag einen Autounfall. Es ist ihr ein anderes Kfz seitlich (Fahrerseite) hinein gefahren.Zum Unfallhergang widersprüchliche Aussagen beiden Seiten, auch Zeugenaussagen belegen nichts Konkretes. Polizei erst nach 35 Min vor Ort, wg. Schneetreiben keine Unfallspuren mehr absicherbar. Nur noch die Blechschäden. Laut Polizei steht "Aussage gegen Aussage". Meine Freundin hat ein schweres Schädeltrauma,weil mit dem Kopf gegen die Seitenscheibe geprallt. Zwei Fragen. 1) wenn Schuldfrage ungeklärt ist ... leisten automatisch beide Kfz-Haftpflichtversicherungen? Also die meiner Freundin für den Schaden der Unf.-Gegnerin und deren Versicherung für Unfallschaden meiner Freundin? 2) Schmerzensgeld wg. Schädeltrauma etc. ... dafür wird man -zumal Schuldfrage ungeklärt- wohl versuchsweise (falls Anwalt dazu rät) klagen müssen,oder? Das wird nicht automatisch durch die gegnerische HP-Vers.mit abgewickelt,oder? Keine Sorge, wir werden die Tage schon anwaltliche Rat einholen. Ich wollte hier nur mal die Meinung bzw. das Wissen von Leuten abfragen,die sich -weil vom Vers.-Fach oder aufgrund eigener Erfahrungen- mit der Materie auskennen.

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