Wie lange kann man noch mit Bauchspeicheldrüsenkrebs mit Metastasen überleben?

7 Antworten

Es gibt keine Pauschalantworten. Frag die zuständigen Mediziner, die können das ungefähr abschätzen. "Sie wird bald sterben" sagst Du selber und genauer gehts von hier aus auch nicht. Alles Gute, q.

Meine Tante hat mit dieser Krankheit nach der OP nur noch 4 Monate gelebt. Es war schon weit fortgeschritten und eine Chemo wurde nicht mehr gemacht. Ich habe sie nach der OP nach Hause geholt und auch bis zum Tod gepflegt, weil sie keinen eigenen Haushalt mehr führen konnte.

In den letzten 4 Wochen wird die Pflege ohne Mithilfe eines Pflegedienstes wohl nicht möglich sein. Ich würde mich dieserhalb schon mal erkundigen, die wissen doch manche Tricks und Hilfen, die Erleichterung verschaffen. Ohne Morphium werden die Schmerzen wohl nicht zu lindern sein, es muss deshalb eine ständige Betreuung durch den Hausarzt erfolgen.

Es kann bei deiner Schwiegermutter aber alles ganz anders verlaufen, da muss man abwarten. Jedenfalls hoffe ich mit dir, dass alles gnädig verläuft.

krebs ist sehr grausam, vor allem, wenn er inoperabel ist. es gibt gute palliatvmedizin, die deiner mama das leben lebenswert machen kann (kannste ja mal googlen). es gibt auch spezielle foren für angehörige von schwer krebskranken, da kannste am besten erfahrungswerte austauschen. es scheint, deine schiwegermama hat nicht mehr viel zeit hier.....sei soviel wie möglich bei ihr . ich wünsche euch alles gute.

Akne loswerden - Welche Möglichkeiten habe ich jetzt noch?

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Mein Bekannter hat Darmkrebs, leider wurden auch schon Metastasen auf Leber gefunden. Er wurde operiert und bekam heute schon einen Port gelegt. Er bekommt dann sofort Chemo. Seit Tagen schmeckt ihm auch nicht mehr die Wurst und das Fleich, es sind schlechte Zeichen für ihn.  Er hat einfach zu lange gewartet und hat nur auf Hämöopathie großen wert gelegt, bis es einfach nicht mehr ging. Er ist leider erst 63 Jahre.

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Freue mich über nette Antworten,

Gruß

Renate

 

 

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hallo also ich habe diese frage bereits auf Gesundheitsfrage.net geschrieben da dort aber nicht sehr viele aktiv sind und man selten eine Antwort bekommt wollte ich es hier noch mal versuchen. meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert? -ab wann sieht man ob die Therapie anschlägt? oder weiß man das von vorne herein? ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt. ich danke euch für jede Antwort!

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