Wie lange kann man einem "Krippenkind" zumuten, aus Trennungsschmerz zu weinen?

5 Antworten

Wenn ein Kind eingewöhnt wird, darf die Mutter bzw. der Vater sich in den ersten drei Tagen auf keinen Fall trennen und es alleine lassen. Die erste Trennung am vierten Tag sollte nicht länger als 10-15 Minuten sein. Das ganze wird dann Schritt für Schritt gesteigert. Sobald sich das Kind von der Erzieherin trösten lässt ist es eingewöhnt! Dadurch kommt es aus Erfahrung kaum zum Weinen. Höchstens beim Abschied morgens und auch da sollte es sich gleich beruhigen lassen, ansonsten müssen die Eltern umgehend informiert werden, um die Ursachen zu erläutern!!

Krippenkinder sollten immer von der Erzieherin getröstet werden. Lässt es sich von der Erzieherin nicht trösten, hat es diese als Bezugsperson nicht akzeptiert. Das heisst, es empfindet in diesem Moment: Ich bin verlassen, es hat verlustängste und das ist nicht o.k.! Als Faustregel gilt: Ein Kind gilt als eingewöhnt, wenn es sich von der Erzieherin trösten lässt und sich beruhigen lässt. Also weinen beim Abschied ist völlig normal, solange jemand für das Kind da ist, dass es tröstet und sich seiner annimmt. Aber den ganzen tag oder auch stundenlanges Weinen ist nicht normal. Anscheinend gibt es kein gutes Eingewöhnungskonzept in dieser Kita. Das ist wirklich traurig, was den kleinen Seelen dort angetan wird.

Den ganzen Tag zu weinen, ist einem Kind bestimmt nicht zuzumuten. Die Erzieherinnen sollten sofort ablenkend und beruhigend eingreifen, wenn ein Kind aus Trennungsschmerz weint.

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