Wie lange kann eine Sandkastendermatitis bei Kindern gehen?

2 Antworten

Mit solchen rudimentären Angaben kann man schlecht etwas sagen. Kannst Du den Ausschlag etwas genauer beschreiben? Wie sieht er aus? Pickel (wie groß)? Bläschen (wie groß)? Rötungen? Hautschuppung? An welcher Stelle genau sitzt der Ausschlag? Handrücken? Handflächen? Fingerinnenseiten? Fingerrücken? Fingerunterseiten? Juckend? Brennend? Schmerzhaft?

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"Sandbox Dermatitis" haben Kinder eigentlich weniger an den Händen als vor allem an den Ellbogen bzw. Knien (feste weiße Pickelchen). Da Du sagst "Hand" würde ich eher auf eine andere Art von Ausschlag oder Ekzem tippen, aber dafür müsstest Du mehr Angaben machen.

Liebe Urbanessa, ich wünschte hier nicht die Korrektur einer fachärztlichen Diagnose durch eine/n User/in von GF, sondern lediglich eine Angabe, wie lange dieses Krankheitsbild im allgemeinen besteht. Vielen Dank aber für Dein Engagement :-))

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@Cellistin

Schon klar. Es haben sich aber schon öfter Ärzte getäuscht, gerade bei Ekzemen/Ausschlag. Da werden allenfalls Symptome behandelt, aber es wird nicht nach Ursachen gesucht, und dann kann sich der Heilprozess unnötig in die Länge ziehen. Selber schon mehrfach am eigenen Leib erfahren. Und wenn ich höre "Sandkasten" und "Hand", dann denke ich zuerst an Dyshidrosis oder Wurmbefall(weil ja doch immer mal wieder Hunde in Sandkästen koten - traurig, aber wahr). Deswegen habe ich nachgefragt. Aber wenn Du Deiner Ärztin da voll vertraust und nicht weiter auf die Frage eingehen möchtest, kann ich Dir dazu sagen, dass ich selber schon Sandbox Dermatitis an den Ellbogen hatte (befällt entgegen weitläufiger Kinderarzt-Meinung nicht nur Kinder...) und das einige Monate gedauert hat, jedenfalls bei mir. Aber ruf doch die Ärztin einfach an und frag nach.

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@Urbanessa

Vielen Dank für die Infos, ich denke auf jeden Fall, dass du Recht hast, was die Behandlung von Symptomen und die Nachlässigkeit bei der Ursachenforschung betrifft...leider ist es wohl so. Werde auf jeden Fall die Ärztin noch mal kontaktieren und nach Deinen Angaben, was die Stellen betrifft, näher nachfragen.

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@Cellistin

Die Ärztin noch einmal zu fragen, um auf Nummer sicher zu gehen, ist bestimmt gut. ...Und falls sie es noch nicht gesagt hat, würde ich auch empfehlen, dass Du Dich erkundigst, wie Du es mit dem Händewaschen bei Deiner Tochter halten solltest: ist Wasserkontakt eher gut oder eher schädlich, was für Seife bzw. Waschlotion sollte benutzt werden, etc. Solche Dinge können die Genesung beschleunigen bzw. verlangsamen.

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Und nur zur Erklärung, warum ich so genau nachfrage: Ich kenne Fälle, da sind wirklich jahrzehntelang Exzeme mäßig erfolgreich behandelt worden, weil nie ein Arzt auf die Idee kam, mal eine Stuhlprobe zu untersuchen. Und dann war das Problem ein Wurmbefall, der binnen zwei, drei Wochen abschließend behandelt werden konnte und das jahrzehntelange Problem war gelöst. Viele Ärzte (ich würde sagen: die meisten) denken noch immer nicht ganzheitlich - gerade bei Generalisten wie Haus- und Kinderärzten und bei Hautärzten ist mir das aufgefallen. Ich wollte Dir also gar nicht in die Diagnose quatschen, sondern eher Besorgnis äußern, denn bei mir selber gab es schon solche Fälle des planlosen Herumdoktorns an Exzemen, und dann war die Ursache gar nicht Haut- oder Allergie-bedingt, sondern lag ganz woanders. (bzw. einmal wurde auch eine Flechte nicht als solche erkannt, statt dessen wurde eine "Überempfindlichkeit" behandelt, und die Salbe war der perfekte Nährboden für die Flechte und es wurde schlimmer und schlimmer...) Und da dies nun einmal eine Ratgeberplattform ist, wollte ich eben diesen Rat geben, nötigenfalls noch einmal etwas ganzheitlicher nachzufragen. Nicht, dass Deine Tochter dieselbe Odyssee geht wie ich oder andere Leidensgenossen. :-) Gute Besserung jedenfalls.

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Vermutlich muss der Sand ausgetauscht werden.

Ich würde mal bei anderen Eltern fragen, ob ihre Kinder auch so was haben und dann ggf. an den Vermieter herantreten.

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