wie lange kan man ein 12 Jährigen an konsolen spielen lassen?

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11 Antworten

dass musst du entscheiden aber ich würde sagen nicht länger als 2 stunden am tag

alsooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo so ungefähr 4-5stunden ist eigentlich ganz normal

wenn er abgelenkt ist lange, würde aber eher zu sport raten

er ist sportlich und geht auch lange raus

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tjooo ich würd mal sagen mehr als 30min am tag sind da nicht drin wenn der junge ads hat. frag doch mal nen arzt oder psychiater

ich habe erfahrung damit lieber nicht so lange sonst wir er süchtig 1-1halb stunde

höchstens 1 Stunde. Das reicht.

Gar nicht - weil davon wird nichts besser. Geh mal zu einer ADHS-Beratung, die sagen dir, was gut ist.

er ist in der beratung und in behandlung aber die meinen das soll ich raus finden wie lange er bei der sache ist

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@pflgemama

Gut, kann ich von hier aus nicht bewerten - ich halte es dennoch nicht für richtig. Wenn du das aber schon gesagt bekommen hast, dann erübrigt sich doch die Frage. Du musst dich jetzt mit deinem kind beschäftigen, d.h. wenn er sich vor den PC setzt musst du dir schon die Mühe machen, dabei zu sein und zu kontrollieren, wie lange das gut geht und dich dann danach richten.

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@pflgemama

Hier noch ein Beitrag, der vielleicht weiter hilft: Ärzte Zeitung, 06.05.2008 HINTERGRUND - Verloren in Computerspielen - Jungs mit ADHS haben ein erhöhtes Risiko für eine Mediensucht - Von Sabine Stürmer

In virtuellen Welten testen Jugendliche Grenzen aus und spielen mit Extremen.

Foto: Sebastian Willnow/ddp Fernseher, Computer, Spielkonsolen, Gameboy, Handy und Internet: Die Zahl der Medien in Kinder- und Jugendzimmern nimmt ständig zu. Wer aber täglich viele Stunden in virtuellen Welten verbringt, hat ein hohes Risiko, eine Mediensucht zu entwickeln. Besonders Jugendliche mit Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) oder anderen psychischen Störungen sind gefährdet.

"Elektronische Medien sind für Kinder und Jugendliche besonders reizvoll, weil sie ständig verfügbar sind und schnell zum Erfolg und damit zur Belohnung führen," sagte Dr. Oliver Bilke bei einem Presse-Gespräch des Unternehmens Janssen-Cilag in Hamburg. Misserfolge könnten hingegen schnell weggeklickt werden.

Online-Aktivitäten kommen impulsivem Verhalten entgegen Gerade Jugendliche mit ADHS haben ein erhöhtes Risiko für Mediensucht, da Online-Aktivitäten wie Spiele oder Chats ihrem schnellen Aufmerksamkeitswechsel und impulsivem Verhalten entgegenkommen. Menschen mit ADHS sind prinzipiell für Reize sehr empfänglich, sagte der Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Vivantes Humboldt-Klinikum in Berlin.

In der Klinik werden mediensüchtige Jugendliche stationär über mehrere Wochen behandelt. Meist seien es 14- bis 15-jährige Jungen, die häufig an ADHS, Depressionen und/oder schizoiden Störungen leiden. Meist sind sie vor der Behandlung 10 bis 15 Stunden am Tag ihrer Medien-Spielsucht nachgegangen, sagte Bilke. Er betont, dass es für eine erfolgreiche Therapie gegen die Mediensucht wichtig ist, Grunderkrankungen wie ADHS zu erkennen und Betroffene wirksam dagegen zu behandeln.

Heranwachsende Jungen haben ein höheres Risiko für eine Mediensucht als Mädchen. Jungen suchen eher Risiken und Sensationen, testen Grenzen und spielen mit Extremen. Das Internet bietet außerdem eine Form von Kommunikation, die Jungen besonders anzieht. Es fördert die Bereitschaft, persönliche Geheimnisse zu enthüllen. Bewertungsängste werden reduziert. "Denn ein Jugendlicher tritt ja häufig nicht als der auf, der er wirklich ist," sagte Bilke. Und ob ein Jugendlicher im Chatraum gut ankommt, hängt nicht von seinem Aussehen ab. "Jungen in der Pubertät empfinden sich nämlich selten als attraktiv", so Bilke.

Jugendliche kompensieren ihre Probleme mit Computerspielen Gerade Kinder und Jugendliche mit ADHS sind besonders gefährdet, ihre Schwierigkeiten mit dem Computer zu kompensieren. Denn ADHS bedingt Leistungs- und Entwicklungsstörungen und Betroffene werden häufig gemobbt, abgelehnt und isoliert. Gefährdete Jugendliche flüchten sich dabei immer stärker in virtuelle Welten und bekommen in der realen Welt immer größere Schwierigkeiten. Geschützt werden können Gefährdete, indem ihr Selbstvertrauen gestärkt und sie sozial unterstützt werden. Betroffenen mit ADHS können zudem Medikamente helfen. Bedenklich sei, dass die Schutzfaktoren wie "Selbstvertrauen" und "soziale Unterstützung" bei der Sucht selbst erfahren werden. Bilke: "Der Jugendliche erlebt ständig, dass er wer ist und dass er etwas kann - aber leider nur in der Online-Welt".

Unkontrollierter Zugang zu Medien ist immer ein Risiko Bilke bedauerte, dass das Thema Mediensucht bei Jugendlichen bisher kaum erforscht werde. Durch die sogenannten "Triple-A-Faktoren" ständige Verfügbarkeit (Accessibility), Erschwinglichkeit (Affordability) und Anonymität werden Süchte begünstigt. Das Internet erfülle "leider in idealer Weise diese Faktoren. Der Zugang ist billig, es steht immer zur Verfügung und keiner weiß, wann immer ein Jugendlicher online ist", sagte Bilke. Es sollte daher geklärt werden, welche labilen oder psychisch kranken Jugendlichen besonders anfällig für Mediensucht sind. Unkontrollierter Zugang zu elektronischen Massenmedien gefährde möglicherweise sogar grundsätzlich alle Kinder und Jugendlichen.

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ja danke für den bericht ich werde sehr genau aufpassen wie lange aber bestümmt nicht länger als eine stunde noch mal danke

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Ich habe keine Ahnung von ADHS, meine jedoch, dass alle 2 Tage max. 1 Std. genug ist.

2 std am tag maximal

1 Stunde, nicht mehr.

ich werde ihren rat mal auspropieren

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so ungefähr 5-6 stunden is

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