Wie lange ist der Alkoholentzug? Hat das jemand schon mal gehabt: Schwindel, Übelkeit, Angst, Unwohlseinl?

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6 Antworten

Beschleunigen kannst du gar nichts u. es gibt auch keine Hausmittel!

Bei dieser Menge u. über diesen Zeitraum hinweg dauert das eben seine Zeit, da hilft nur wirklich, keinen Tropfen mehr trinken.

Setz dich mit den AA in Verbindung, in so gut wie jeder Stadt gibt es Selbsthilfe Gruppen, die kennen sich damit aus!

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Hört sich an als hättest du wirklich ein Alkoholproblem und bist dir dessen auch bewusst. So etwas verläuft sehr individuell, 5 Tage sind zwar schon gut aber noch nicht wirklich viel. Ohne professionelle Hilfe wirdst du mit hoher Wahrscheinlichkeit rückfällig deswegen finde ich es gut dass du dich auch an eine Klinik wendest. Kann ich dir nur ans Herz legen die 3 Wochen mit Anschlussbetreuung durchzuziehen.

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Der körperliche Entzug ist nicht das große Problem. In der Klinik bekommst du unterstützende Medikamente, dass der Entzug nicht allzu schlimm ist, aber man kann das auch zu Hause schaffen. Ratsam ist es nicht, weil es beim kalten Entzug schwere Komplikationen geben kann, aber du hast es ja schon gemacht. Also ich spreche wirklich nur von ein paar Tagen nichts trinken, was fast jeder schaffen kann. Die Frage ist nur - was dann? Was fängst du zuhause nüchtern mit dir an? Wie ist dein Tagesablauf? Haben sich die Gründe zu trinken in Luft aufgelöst? Deswegen ist es nicht unwichtig, ein bisschen Abstand in einer anderen Umgebung zu bekommen (nach der Entgiftung stationäre Langzeittherapie). Früher oder später wird dich das Verlangen zu trinken überwältigen und es ist ganz schlecht wenn man dann allein zuhause sitzt.

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Kommentar von Stroongfight
15.06.2016, 10:10

nein ich Fang Montag wieder an zu arbeiten und  bin auch nicht alleine zuhause wegen der jobstelle will ich ja  auch nicht mehr trinken und jetzt drei wochen in einer klinik gehen  bin ich zwar clean aber kein job mehr  habe jetzt 7 tage lang kein zeug mehr getrunken aber habe noch die schwindel  gefühle 

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Hallo!

Ich verstehe dich, dass du nach den schlimmsten Tagen meinst, es allein zu schaffen. Du schaffst es auch allein, aber nicht allein! Wie die Anonymen Alkoholiker sagen: "Nur du allein schaffst es, aber du schaffst es nicht allein!"

Nimm Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf UND geh erst mal jeden Tag in ein Meeting! Auch eine Weisheit von A.A.: 100 Tage, 100 Meetings! Das heißt, in der Anfangszeit solltest du jeden Tag Kontakt mit trockenen Alkoholikern haben. Die sind sozusagen deine Rettungsleine! Nach den 100 Tagen reicht es meist, einmal in der Woche in ein Meeting zu gehen.

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Ich habe noch keinen gekannt der es ohne ärztliche Hilfe geschafft hat. Da braucht man sich gar nichts vormachen.Begib Dich in ärztliche Behandlung und auch in einen richtigen Entzug, nur so schaffst Du es von Dauer. Und selbst dann gibt es noch Rückfälle.

Viel Erfolg

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Die dauern noch eine Weile an. Mach das lieber mit dem Arzt, zumal du ja ein Endstadium Alki warst( nicht böse oder abfählig gemeint habe selber schon was hinter mir )

LG

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