Wie lange im Voraus muss der Vermieter mir bescheid geben, dass ein Vermieterwechsel ansteht, damit ich die Miete dem neuen Vermieter überweisen kann?

5 Antworten

Also, Anspruch auf die Miete hat ja der, der im Grundbuch als ET eingeschrieben wurde, und so lange der neue Vermieter diesen Nachweis nicht zur Verfügung stellt, kann Euch nichts passieren. Zudem bestimmt doch der Mieter, ob und welche Schriftsätze er bekommt. Viel Glück.

Das hat er auch noch nicht getan, er hat sich ja noch nicht mal selbst vorgestellt bis jetzt. Danke für die Antwort

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Möglicherweise liegt hier sogar grober Vorsatz vor, wenn der vorherige Vermieter erst so kurz vor einem Eingentumswechsel diesen bekannt macht! So nach dem Motto: Ich habe es 'rechtzeitig' vor dem Datum des Eigentumswechsels eingeworfen! Aber hat er das damit wirklich 'rechtzeitig' gemacht? Das weiß jeder, dass man in der kurzen Zeit auch keinen Dauerauftrag ändern kann, mal ganz abgesehen von Feiertagen! Und es kam ja wohl auch nicht per Einschreiben! Also liegt das Verschulden ganz eindeutig bei dem alten Vermieter! Würde mir noch Gedanken machen, ob er sich an euch Mietern damit `schadlos´ halten will!

Das vermute ich auch, da ich dem alten Vermieter alles zu traue. Danke für die Antwort

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Ich glaube, dass ein Vermieter das möglicherweise gar nicht anzeigen mussen. Erwirbt ein Mensch oder eine Firma ein Mietgebäude gehen sämtliche Mietverträge auf den neuen Eigentümer (der wird fast kraft Gesetzes selber Vermieter- Rechtsanspreche haben die alten Mieter gegen den neuen Vermieter aus ihrem alten Vertrag).

Hier ist die kurzzeitige Anzeige das Problem, da das Geld wie üblich per DA

an den alten Vermieter überwiesen wurde. Ich schlage folgende Handlungsweise vor.  Fertigung eines Briefes an den alten Vermieter mit dem Hinweis, dass der Dauerauftrag - der zu konstanten Mietzahlung eingerichtet worden war (!) - durch die sehr späte Information nicht mehr gestoppt werden konnte !

Nur bei rechtzeitiger Mitteilung wäre es dir als Mieter möglich gewesen denDauerauftrag zu stornieren und dem neuen Vermieter die Miete zu zahlen.

Der alte Vermieter hat sich dergestalt in den Zustand gesetzt eine Miete zu erhalten, die ihm nicht mehr (durch Hausverkauf) zustand. Er ist deshalb im Sinne des bürgerlichen Gesetzbuches ungerechtfertigt bereichert.

Aus diesem Grund wird er hiermit (schriftlich) aufgefordert die zu Unrecht erhaltene Miete (oder Mietzins) an dich als Mieter herauszugeben, es wird um kurzzeitige Stellungnahme  (bis zum .....)  und Rücküberweisung desMietzinses auf das folgende Konto (deines) gebeten.

Verstreicht die Frist, könntest du mahnen und damit drohen (deine Mietrechtsschutzversicherung einzuschalten): Klaggrund: ungerechtfertige Bereicherung aus fehlendem Mietobjekt.

Du kannst ja auch mit den übrigen Mietern sprechen (die habens ja vermutlich auch  das spät erfahren - und werden ähnlich sauer sein (keiner will für einen Monat die doppelte Miete zahlen)

Viel zu aufwändig: Nur kurze Info an den neuen Vermieter, dass die Miete bereits an den Veräußerer bezahlt wurde. Er wird sich das dann schon dort holen.

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Ich glaube, dass ein Vermieter das möglicherweise gar nicht anzeigen mussen. 

da bist Du im Irrtum. Nur nach Mitteilung des alten Vermieters ist an den neuen Eigentümer die Miete zu zahlen.

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Das ist bei diesem Vermieter leider nicht so einfach, dem musste ich öftér mit einem Anwalt oder Mietkürzung drohen, damit wenigstens Kleinigkeiten repariert werden. Aber trotzdem danke

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Wenn es soweit ist un der neue Vermieter seine Miete haben möchte, werde ich noch mit den anderen Mietern, die auch alle das Schreiben gestern bekommen haben sprechen, ich wollte nur eine Grundlage in der Hand haben.Danke für die Antwort

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das wird jetzt ein Spezieller und langer Text und ich hoffe auf Anständigen Rat!

Zur Sachlage:

Im Wohnzimmer war an mehreren Stellen im Wohnzimmer Schimmel. Hervorgerufen durch fehlenden Dachüberstand am Haus und unzureichender Dämmung der Fassade.

Der Vermieter (der über mir Wohnt) hatte an den gleichen Stellen das Problem. Er hat sein Haus Rundum überarbeitet, d.h: - Neue Drinage - Dachüberstand hinzugefügt - Komplett neue Fassade (alte runter und neue Dämmung + putz etc. machen lassen) - Extra (seine Aussage) Anti Schimmel Zeug (bitumen oder so) an der Bodenplatte benutzt) - Die Stellen in mein Wohnzimmer beseitigt (Tapete und Putz ab) und nach Trocknung neu Verputzt) "Siehe bild im Anhang"

Soweit so gut!

Jetzt ist die Frage (Schimmel war jetzt 3 Jahre!!! im Wohnzimmer): Es riecht trotz gutem Lüften und viel Febreze immer noch muffig und stickig im Wohnzimmer, also gehe ich davon aus das die Möbel, wie Sofa (Stoff) Sideboards (die davor Standen), Schimmelsporen enthalten und entsorgt werden müssen. Auch die neu Geputzte-Stelle muss Tapeziert werden (eig das Komplette Zimmer wegen der Dauer der Schimmelbelastung) (Ja es war "Böser Schimmel)

Trägt der Vermieter (da es ja sein Verschulden war) die Kosten für die Tapete/ Farbe und für neue Möbel (Natürlich nur Preislich wie die alten Möbel minus Preisminderung durch "alter" der Möbel)???

Randfakten: - seid 1 Jahr Verminderte Miete (Nebenkosten entfallen)"80€" - Miete Normal 480€, im moent 400€ - Ich habe keine Hausratversicherung (die bei dem Fall eh nicht greift) - Finanziell sieht es bei mir extrem dünn aus, was das Kaufen der Dinge mir echt schwer macht. - Vermieter ist nicht auf Krawall gebürstet (sind per "DU"), heißt kein Gericht muss regeln. - In ein paar Tagen kommt es zum Gespräch wegen neuen Mietvertrag/ Mieterhöhung (was ja alle 2 Jahre machbar ist und bei mir "wegen dem Schimmel" nie gemacht wurde) - Nebenkostennachzahlung musste ich nie Zahlen wegen dem Schimmel - Alles Schriftlich abgesegnet - Hilfreiche Infos zu mein Fall, bezüglich die Kostenübernahme der Tapete und Möbel habe ich nicht gefunden

Euer Rat???

Wer hat da Ahnung oder Erfahrung? Ich bitte um knackige und gute Hilfe, also kein drum herum Gerede von wegen wer ist Schuld? Lüften etc. der Sachverhalt ist wie Oben geschrieben ja klar.

Ich würde bei dem Gespräch in paar Tagen mit dem Vermieter schon gerne dieses Thema ansprechen das er, oder seine Hausrat/ Gebäudeversicherung, zumindest die Kosten der Tapete/ Farbe zu übernehmen hat (Auch wenn die Renovierung des Hauses schon extrem Teuer war "30000€")

Kann ich mich da auf was Berufen? ggf. Beweise (Gerichtsurteil etc)

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung aber denke sollte alles gut geschildert sein :)

Ich bitte um schnelle Hilfe wenn möglich und bedanke mich bei jedem einzelnen der guten Rat hat :)

Liebe Grüße L.

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