Wie lange hat mein Arbeitgeber Zeit meinen Urlaubsantrag zu unterschreiben?

3 Antworten

Wie Du ja schon u.a. bei Familiengerd lesen konntest, gibt es keine verbindliche gesetzliche Grundlage. Es gibt AG die schon Ende des vergangenen Jahres/Anfang des neuen Jahres die Urlaubsanträge ihrer MA unterschrieben haben und auch AG die das unmittelbar vor Urlaubsantritt tun.

Gibt es bei Euch einen Betriebsrat? Der könnte doch eine Regelung für die Urlaubsgewährung mit dem AG finden. Wir haben, da bei uns in der Firma ab und zu Urlaubsanträge erst eine Woche vor Beginn des Urlaubs von Vorgesetzten unterschrieben wurden, mit dem AG eine Betriebsvereinbarung geschlossen die besagt, dass dem AN spätestens vier Wochen vor Urlaubsantritt die schriftliche Genehmigung erteilt wird. MA die ihren Urlaub wegen schulpflichtigen Kindern und/oder Partnern die Betriebsferien haben früh buchen müssen, bekommen ihre Urlaubsanträge i.d.R. auch innerhalb von einigen Tagen unterschrieben.

Zu diesem Problem gibt es 1. keine gesetzlichen Bestimmungen und 2. sehr unterschiedliche Rechtsauffassungen und Gerichtsurteile.

Man kann also weder sagen "10 Tage" noch "4 Wochen". Oft wird von "angemessener Frist" gesprochen, nach deren Verstreichen eine Genehmigung als erteilt gelten soll; aber was ist eine "angemessene Frist"? Und die Unsicherheit, ob es sich dann nicht um eine sanktionsbewehrte (Kündigungsgefahr) "Selbstbeurlaubung" handeln könnte, ist damit auch nicht behofen.

Um sicher zu gehen bleibt nur, dem Arbeitgeber mit dem Antrag eine Frist zu setzen, nach deren Verstreichen eine Genehmigung vorausgesetzt wird (was beim Arbeitgeber aber wohl nicht "gut ankommen" wird), oder - besser - immer wieder nachzufragen.

Frag doch einfach mal nach.

Darf mein Arbeitgeber mir dies als Urlaub anrechnen?

Kurz vorab: Ich habe Anfang diesen Jahres mein Abitur beendet und arbeite nun seit dem 1.08 bei für Leiharbeitsfirma in einer Druckerei. Der Vertrag läuft vorerst bis zum Ende diesen Jahres.

Dies tue ich um mein darauf folgendes Studium, 2017, zu finanzieren. Mir wurde von der Leiharbeitsfirma selber angeboten einen Stapler-Schein, über mehrere Tage, zu absolvieren, um dann in diesem Bereich eingesetzt werden zu können.

Nun habe ich knapp 1 Monat später einen Brief von denen erhalten, indem sie mich auffordern einen nachträglichen unbezahlten Urlaubsantrag für diese Zeit zu unterschreiben.

Haben die ein Recht dazu, mir ohne davon vorher erzählt zu haben, dies nun zu verlangen? Vor allem, da ich eh nur so wenig Urlaub zur Verfügung habe und nun vermutlich mein bereits gebuchter Skiurlaub nicht mehr aufgeht.

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Urlaubsregelungen bei langzeitigen Personalmangel?

Guten Morgen ihr lieben,

also ich arbeite in einem kleinen Betrieb ( Tankstelle, keinen Betriebsrat, 3 Schichten).

Momentan häufen sich die Probleme immer & immer mehr, da im September 2016 kurzzeitig 2 Vollzeitkräfte ausgefallen sind & dafür erst im November eine Vollzeitkraft wieder eingestellt wurde.
Diese wiederum konnte auch nur wenige Tage arbeiten, da dann bei ihr eine Herzkrankheit diagnostiziert wurde. Also Stress pur für alle anderen.
Nun ist es ja natürlich so, dass durch den entstandenen Personalmangel niemand seinen Urlaub nehmen konnte & dieser somit in das neue Jahr übernommen wurde & bis Ende März weg sein muss.
Da jetzt aber, wie schon erwähnt, die neue Kollegin auch wieder weg ist & meine Chefin sich noch nicht um Ersatz gekümmert hat, vermuten wir, dass sie den meisten den Urlaub im Januar & Februar streichen will.

Jetzt ist die Frage, ob sie das darf, da ja dieser Personalmangel nicht erst seit einer kurzen Zeit bekannt ist, sondern ja schon längere Zeit.
Eine Kollegin meint, dass sie das ja wegen Personalmangel dürfte, jedoch nicht, wenn schon mehrere Wochen bekannt ist, dass Personalmangel herrscht & sie sich einfach nicht kümmert. Stimmt diese Aussage denn?

Als nächstes steht die große Frage im Raum, wie lange ein Arbeitgeber Zeit hat, um einen Urlaubsantrag zu bearbeiten (z.B Antrag gestellt Anfang November für Ende Januar).

Ich (bzw wir in dem Fall) wären euch sehr dankbar für hilfreiche Antworten.

LG

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Aufhebungsvertrag in der Ausbildung.Was für Folgen?

Hallo an alle,ich befinde mich derzeit im 3.Lehrjahr und werde die Abschlussprüfung jetzt in ein paar wochen auch ohne betrieb machen.da ich seit längerer zeit krankgeschrieben bin und nicht mehr im betrieb aber das is alles ne lange geschichte. allerdings möchte mein arbeitgeber jetzt ein aufhebungsvertrag machen und als gegenleistung will er mich dann zur prüfung anmelden, so hätte er das mit dem vorsitzenden der kammer ausgemacht.ich möchte aber kein aufhebungsvertrag unterschreiben, da ich dann ja eine sperre vom arbeitsamt bekomme. wie sieht das aus mit kindergeld?wird das denn weiter bezhalt wenn ich den doch unterschreiben sollte?und ich hab mal gehört wenn man so einen vertrag unterschreibt das man dann in dem beruf 3 jahre nicht mehr arbeiten darf?danke schon mal für eure antworten!

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Finanzierung für immobilie

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Ich werde ab Oktober meine Ausbildung als Krankenschwester anfangen. ich war letzte Monat in einer Vorstellungsgespräch und jetzt ich habe den ausbildungsvertag bekommen um er zu unterschreiben und zurückschicken .

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Sry für lange Text und Danke wenn sie mir antworten

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