wie lange hält die decke bzw der boden?

3 Antworten

Absolut übliche Bauweise bei älteren Häuser. Wenn die Balken nie nass geworden, insofern nicht morsch bzw. von Hausschwamm oder Ungeziefer beeinträchtigt sind, besteht gute Hoffnung, dass sie uns beide überleben. Das Festzustellen ist aber eben auch Aufgabe eines sachverständigen Architekten.

kommt drauf an, wie schwer du bist. nein, da gibt es keine regel. aber überlege mal wie viele häuser es gibt, die schon einige 100 jahre alt sind

Wissen tut man das nicht, denn auch der Architekt oder Statiker kann auch nur schätzen. Allerdings kannst Du von einer Belastbarkeit von mind. 50 kg/m2 (i.d.R. sogar 80 und mehr) ausgehen.

was? Nur 50kg/m² ? Dann müsste ich ja durchbrechen, wenn ich silviadu mal besuchen komme... :o)

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@Ringelkatze

Einge Nachkriegsbauten sind eben nicht stärker belastbar, aber als Wohnung ist so ein Raum durchaus Nutzbar. Hab in einer Wohnung mit ebenfalls dieser Belastbarkeit gewohnt und bin samt Freundin nicht bis in den Keller Durchgebrochen. Diese Angaben sind Grenzwerte, die von den Statikern unter Strafangdrohung gehalten werden müssen, also ist jeder etwwas vorsichtig.

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Tapete eingerissen im ganzen Haus, woran liegt das?

Hey bei uns im Haus haben wir ein paar Räume mit Tapete. In den Räumen wo die Tapete nicht erneuert wurde und seit ca. 22 Jahren an der Wand ist, sind mir So einige Risse in letzter Zeit aufgefallen. in meinem Zimmer z.B. gab es an der Schrägen Wand neben meinem Bett einen kleinen Riss. Meine Ma meinte, der Riss sei nur daher in der Tapete, da angeblich eine Tür von einem Schrank, der in der Wand ist mit der Tapete überklebt wurde, doch der Riss ist in den letzten 1-2 Jahren bis zum Fußboden gegangen. Zudem hab ich direkt über meinem Kopfende seit kurzem 2 Risse. Der eine geht von der Decke ca. 20cm und der andere ist direkt mittig in der Wand so 30cm lang und dann hab ich auch bei mir im Zimmer auf der anderen Seite einen ca. 5cm langen Riss gesehen, der quer an dem Knickpunkt zwischen grader und Schräger Wand geht. Dann habe ich in anderen Zimmern nachgeschaut, wo die Tapete seit 22 Jahren dran ist und im Gästezimmer gibt es einen fast 1m langen Riss in der Decke und an der Schrägen Wand einen Riss der bis zum Boden führt und an der gegenüberliegenden Schräge mehrere ca. 5cm lange Risse. Im Nähzimmer meiner Ma gibt es auch einen ca. 10cm Langen Riss an der Wand. Woher könnten denn all diese Risse stammen? Ich hab in meinem Zimmer an einem Riss mal ein kleines Stück Tapete angehoben (nicht entfernt) und gesehen das es kein Riss in der Wand sondern nur der Tapete ist. Ist das normal das Tapete nach so langer Zweit einreißt? Es handelt sich hier um so eine weiße Tapete mit ganz kleinen Hubbeln wo die Hubbel durch kleine Holzstücke entstehen. Zum Vergleich habe ich mal nach den anderen Zimmern mit Tapete geschaut und in der Küche wo vor 3 Jahren eine Fließtapete angebracht wurde ist nichts eingerissen und im Flur wo wir eine Raufasertapete haben die seit 12 Jahren dran ist, ist nichts gerissen. Also wieso ist dann die eine Art Tapete in den 3 Zimmern eingerissen? Liegt es am Alter, der Art oder woran könnte es liegen?

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Wie viel hält eine Decke von einem Altbau aus?

Hey. Ich bekomme ein neues Zimmer und ich habe Angst, dass die Decke das nicht aushält. Unser Haus ist schon 70 Jahre alt und das Holz knackt immer wenn man drüber geht. Ich bekomme jz ein neues Zimmer mit riesen Schreibtisch und riesigem Kleiderschrank und allem drum und dran. Jz habe ich Angst, dass der Boden also die Decke das nicht aushält und die Balken vlt durchbrechen oder so. Geht das überhaupt?

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Umbau Krüppelwalm zu Pultdach

Hallo ich habe eine Frage, für die ein kurze Erläuterung notwendig ist. Neben meinem Grundstück befindet sich ein verlassenes Wohnhaus ca 25x10m. Die Decke vom OG und das Krüppelwalmdach sind grundsätzlich neu zu gestalten. Die Wände bestehn größtentels aus Kalksand- und Zeigelstein (EG ca. 50cm, KSS OG 36cm Ziegelstein bzw. Lehm). Da dieses Haus eine hervorragende Ausrichtung für ein PV-Anlage hat, kommt mir die Idee, dies auch zu realiseren.

Folgende Idee schwirrt mir im Kopf herum. -Abriss des Daches -Abriss der Decke OG-Boden -Abtragen der Giebel für Pultdach -Abtragen der Südmauer bis UK OG -Tragenden Wände im OG für Pultdach anpassen -Sparren auf noch stehende Aussen- und Innenwände aufbringen (max Länge ca. 6m) -Dachdeckung mittels Dachplatten (ca.25°) -Installation der PV-Anlage

Meine Frage: Kann ich auf einen Ringanker verzichten, da die Aussen- bzw. Giebelmauern durch die sich im OG befindlichen tragenden Wände gestützt werden. Was für Kosten habe ich zu erwarten, wenn ich diesen Fall von einem Statiker zu berechnen hätte, da ich keine Ahnung habe, ob ich Pläne für das Gebäude erhalte. Ist ein Umbau eines solchen Daches überhaupt möglich.

Bevor ich mich weiter in diese Problematik vertiefe, würde ich gern ein Paar Aussagen haben, ob es überhaupt Sinn macht bzw. ob es in meinem Budget liegt.

Vielen Dank.

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Wanddurchbruch mit Holzbalken in der Mitte?

Hallo,

Wir haben ein Haus mit 3 Etagen das EG, 1 OG und das DG.

Im ersten OH wollen wir zwei sehr kleine Zimmer zu einen großen Raum vergrößern. Wir haben einen baugutachter geholt und er sagte dass es keine tragende Wand ist aber dass ein Holzbalken in der Mitte verläuft der das ganze Dach stützt der muss also bleiben.

Prinzipiell ist der Durchbruch also möglich. Man kann ja links und rechts ein stück Wand stehen lassen in der der Eisenträger eingesetzt werden kann. Wie macht man es dann aber mit dem Holzbalken in der Mitte? Muss man da auch ein Stück entfernen und den Eisenträger dort mit rein machen?

Wie würdet ihr das machen?

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Wichtige Frage zum Estrich / Boden wegen Aquarium

Guten Abend,

ich habe ein wichtiges Anliegen und zwar mein Boden für ein geplantes 450kg schweres Aquarium. Ich habe hier einen Boden mit Holzbalken, einen Fliesestrich, welcher 4cm dick ist, darunter Trittschalldämmung. Unter der Wand, an der das Aquarium stehen soll, befindet sich eine Wand, auf der ein Holzbalken aufliegt. Auf diesen bzw. darüber sollte das Aquarium gestellt werden. Der Holzbalken ist nicht so das Problem.

Eher wie viel der Estrich aushält, wo wir zu meiner eigentlichen Frage kommen. Wie viel hält der Boden bzw. Fliesestrich aus?

Ich bin über jede (auch gerne ausführliche ;)) Antwort dankbar

Grüße

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