Wie lange gibt's den Euro noch?

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Das Ergebnis basiert auf 6 Abstimmungen

Ein Murks-der Euro ist bald kaputt! 50%
Man wird sich die größte Mühe geben, eine Inflation zu verhindern! 50%

5 Antworten

Die Umstellung damals war hoch komplex und hat ein schweinegeld gekostet. Egal ob man das ganze gutheisst oder wie auch immer die "Vorraussagen" für diese nun aktuelle Währung aussieht, eine erneute Umstellung ist alleine schon aus verwaltungstechnischen Gründen und vor allem aus finanziellen Gründen äußerst unwahrscheinlich. Außerdem ist es "einfacher" mehrere Länder mit einer Währung unter einen Hut zu bringen und zu versuchen diese auf ein gewisses Maß und "vernünftig" zu stabilisieren als jedes Land wieder mühsam umzurechnen, bei dem dann auch wieder Verluste in unglaublich hohen Summen in Kauf genommen werden müssten. Und das kann sich schlichtweg keiner leisten. Ob es natürlich sinnvoll ist, was die Politik gerade versucht, in dem stabile Länder schwache in dieser gewaltigen Form unterstützen ist natürlich Ansichtssache, in der DDR hat die Umverteilung damals auch nur zu einer Pleite geführt, aber das lässt sich jetzt nicht einfach pauschal vergleichen... ;-)

Streuner75 06.07.2011, 14:43

Ups, ich sehe grad die Auswertung der Umfrage, so wie es aussieht steht der EUR bei den Mitbürgern grade nicht besonders hoch im Kurs... ;-) Wie auch immer, eine erneute Umstellung würde unglaublich viel Geld verschlingen und geholfen wäre uns Steuerzahlern damit noch weiniger schätze ich, da WIR die Kosten dafür komplett auf unseren Schultern tragen müssten. Also bitte lasst den EURO leben, ich will nicht noch mehr an den Statt abdrücken... ^^

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Goldfasan 06.07.2011, 14:45
@Streuner75

leider hast du von wirtschaftlichen zusammenhängen wenig ahnung

eine umstellung kostet nichtmal einen bruchteil dessen, was wir nur für griechenland zahlen und spanien, irland, piortugal und italien sind schon in den startlöchern....

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Streuner75 06.07.2011, 14:49
@Goldfasan

Wer sagt denn, nur weil wir umstellen, dass diese Zahlungen an andere Länder nicht mehr geleistet werden?? Das steht überhaupt nicht in einem Zusammenhang... Irgendwie denken alle, nur weil man die Währung ändert, würde man auch seine "Verpflichtung" gegenüber anderen Staaten ändern, das ist aber so nicht richtig.

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Streuner75 06.07.2011, 14:52
@Streuner75

Deshalb rede ich von "Unsummen", denn nur aufgrund einer Währungsumstellung werden Hilfestellungen, die die Politik in den angeschlossenen Ländern nun mal forciert nicht einfach eingestellt. Im Gegenteil, sie werden das ganze weiterhin betreiben mit dem Nachteil das jede Umrechnung in eine Fremdwährung aus Profitgründen und politischen Differenzen noch teuerer würde als die jetztigen "einheitlichen Währungszahlungen".

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steffi3122 06.07.2011, 14:57
@Streuner75

Das ist möglich, dass Frau Merkel auch das Geld einer neue Währung an Pleitestaaten verschwendet. Aber man wäre nicht dem Murks dieser Staaten mehr ausgeliefert. Jetzt sitzen wir alle auf der Titanic und die Griechen bohren Löcher.

So wären Einzelwährungen ein Vorteil. Aber natürlich nicht um den Preis, dass wir erst durch eine Inflation alle unser Geld verlieren!

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Streuner75 06.07.2011, 15:07
@steffi3122

Die ganze Geschichte hat ja immer zwei Seiten. Die Staaten werden ja nicht unterstützt, weil man den Menschen dort ein schönes Leben ermöglichen will, sondern weil jeder "Verkäufer" - also der Export - auch einen starken Partner als Käufer sucht. Der Im- und Export zwischen den Ländern ist ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig, nur muss man - nach meinung der heutigen Politik - als "Verkäufer" dafür sorge tragen, dass der Käufer ein gesundes Land mit funktionierenden Strukturen hat um seinerseits auch wieder qualittiv anbieten zu können. Im Falle Griechenlands ist das halt so eine Sache, das Land bietet keine Waren im den Sinne wie Frankreich Deutschland oder Finnland oder vergleichbare Staaten, sondern erlangt seine Wirtschaftliche stabilität hauptsächlich über den Tourismuszweig. Hier ist einfach die Frage, wie viel ist sinvoll zu geben um die dortige Struktur zu erhalten, und was überhaupt ist das wert und wieviel bekommen wir in irgendeiner Form zurück. Bei den Summen die da inzwischen fließen scheint einfach das Verhältnis nicht mehr zu stimmen, auch wenn die Idee dahinter natürlich vertretbar wäre. Aber wie Goldfasan ja schon sagte: Ich hab von Wirtschaft ja keine Ahnung... ;-)

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steffi3122 06.07.2011, 14:46

Pleitestaaten unterstützen finde ich nur dann gerecht, wenn diese sich bemühen ihre Krise zu überwinden.

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Ein Murks-der Euro ist bald kaputt!

ne inflation gibt es ersmal nicht (so dass man mit 1 mio euro zum bäcker geht). eher fliegen die hoch versschuldeten länder aus dem Eurobündnis raus. glaub dass der euro keinen dauerhaften bestand hat

Ein Murks-der Euro ist bald kaputt!

ende 2016 ist spätestens schluss

steffi3122 06.07.2011, 14:45

Wie kommst Du gerade auf 2016?

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Man wird sich die größte Mühe geben, eine Inflation zu verhindern!

der EURO soll bleiben, eine erneute Umstellung wäre unbezahlbar !!!!!!!!!!!!!!!!!

Goldfasan 06.07.2011, 15:00

blödsinn, die umstellung kostet kaum was

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Ein Murks-der Euro ist bald kaputt!

so 2-5 jahre schätze ich

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