Wie behandelt man Wundrose und wie lange dauert eine Behandlung?

1 Antwort

Ich weiß ja nicht, wie in Russland die die medizinische Versorgung ist, aber in Deutschland geht man so schnell wie möglich damit zum Arzt, bekommt Antibiotikum für zu Hause bzw. im Krankenhaus eine Infusion gespritzt, lagert möglichst viel das Bein hoch, kühlt es so etwa 3 mal am Tag mit Kühltaschen (blos nicht zu kalt, mehrmals mit einem Tuch umwickeln genügt, soll nur leicht kühlen), so wenig wie möglich belasten und dann sollte das je nach Stadium nach etwa 1-2 Wochen weg sein. Noch stärkere könnten länger dauern! So wie du es schreibst, klingt das mehr als böse! Seit 3 Monaten und Fleischstücke gehen schon mit ab? Ich will dich nicht verängstigen, kann auch keine Ferndiagnose geben, aber wenn sie sehr viel pech hat, besteht im allerlezten Stadium nur noch die Möglichkeit einer Amputation! Das letzte Stadium wäre tödlich, wenn man nichts dagegen unternimmt. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum es soweit kommen muss... als ich meine hatte, sie fing am Donnerstag an, als es bis Samstag abend immer schlimmer wurde, ging es noch spät abends ins Krankenhaus und hatte Glück, dass ich nach einer Woche wieder Ruhe hatte! Ich hatte auch einen Verband, da ich eine Salbe dick aufgeschmiert bekam!

Hallo @bonaxj6 Danke dir für die Antwort!! Meiner Oma geht's nach wie vor :(. Es ist wohl böse. Ich vermute ja dass die Behandlung nicht richtig verläuft

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@Alexsaschka

Sie läuft definitiv nicht korrekt ab. Oder schon mal Streptokokken mit einem Verband entfernt? Also Infusion, Antibiotiker, Krankenhaus, sonst ist Ende Gelände! Im schlimmsten Fall ist der beste Fall die Amputation! Und das meine ich ernst! Gibts in Russland all sowas etwa nicht? Wäre traurig! Dann sollte in Russland aber niemand Urlaub machen, egal ob russische Verwandte besuchen, oder nur so, da muss man ja Angst haben, dass man an einer normalen Erkältung stirbt.... Sollte die med. Versorgung allerdings doch gar nicht soo schlecht sein, verstehe ich nicht, warum man so blauäugig sein kann, bzw. wer da so reagiert. Im Mittelalter sind die Leute daran gestorben, eben weil man sie nicht behandelt hat. Ach ja, und nicht berühren die Wunde, sie ist hochgradig ansteckend!

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Darf ich dich fragen - hattest du auch täglich das Verband gewechselt bekommen?

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@Alexsaschka

Ich glaube, der wurde4 mal gewechselt, aber nur, weil es dann wieder sauber war mit neuer Salbe. Aber das ist mehr oder weniger irrrelevant. Wichtig ist die Infusion im KH, bzw. die Antibiotiker zu Hause. Ich kann das von hier aus nicht bewerten und ich bin auch kein Arzt, aber in dem Fall, wie es halt bis jetzt klang, geht es ohne KH nicht! Jetzt habe ich aber schon das dritte mal geantwortet ohne zu wissen, wie die med. Versorgung in Russland ist... gibts da jetzt was, oder gibt es da gar nichts? Wenn es was gibt, warum passiert nichts? Oder ist das normal, dass man da vieles harmlos, bzw. nicht soo ernst sieht und das so hin nimmt? Ich meine, als Vergleich, wenn ich einen mit dem Auto anfahre, frage ich auch nicht erst auf gutefrage.net, ob ich einen RTW rufen soll... wenn du verstehst, was ich meine ;-)

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Hallo @bonaXJ6, Habe mich zwischenzeitlich bei uns in Apotheken informiert - habe wohl vergessen zu erwähnen, dass meine Oma Diabetikerin ist - deswegen verheilt die Wunde wohl so extrem langsam (aber eigentlich war da nichts mehr zum verheilen - da gabs ja keine Haut mehr)... Trotzdem, die Behandlung mit dem Verbandwechsel zweifle ich weiterhin an. Und, doch, meine Oma ist im Krankenhaus, kriegt Infusionen und wurde mit antibiotikern behandelt. Mittlerweile hat sie auf die offene Wunde eine Hauttransplantation bekommen... Mit dem beim geht's wohl etwas Berg auf. Nur, jetzt fängt die Geschichte von vorne an mit dem anderen Bein, wo die Haut entnommen wurde :(. Vllt ist es auch eine Möglichkeit der Behandlung, wie die Aerzte dort vorgehen, Vllt kennen die es nicht anders, aber meine Oma hat höllische schmerzen und das muss doch nicht sein : ( Und zum verreisen nach Russland - ja, ganz ehrlich - in Russland kriegt man nicht die beste Versorgung, schon garnicht in der Provinz (z. B. Wo meine Verwandte leben). Ist so! Dort muss man Kontakte und Geld haben. Nochmal, vielen Dank für deine Antwort.

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@bonaXJ6 Tut mir leid, dass ich in so langen zeitabständen antworte. Ich sollte öfter hier reinschauen).

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...Sie ist erst vor 1 Jahr nach Westthüringen gezogen und hat nach 3 Monaten erst einen Hausarzt gefunden, der noch Patienten aufnimmt. Dieser scheint allerdings sehr schlecht zu sein, da sie immer wieder weg geschickt wird, wenn sie die Problematik anspricht, die wie folgt aussieht:

  • Druckgefühl mitten auf dem Brustbein, teilweise verstärkt spürbar als Druck- oder auch Brenngefühl ( Sie hat Refluxösophagitis als Vorerkrankung, zudem wurde vor 2 Jahren eine Hiatushernie festgestellt, die laut des Arztes nicht behandlungsbedürftig sei)
  • Missempfindungen im linken Arm, besonders im Ellenbogengelenk oder auch teilweise oben und untendrunter ( Sie beschreibt die Missempfindungen teilweise als Ziehen oder vor allem falsches Wärme- oder Kältegefühl, manchmal auch wie ziehen)
  • permanente Oberbauchschmerzen, besonders bei nüchternem Zustand. Nach dem Essen sind die oben genannten Beschwerden manchmal schlimmer, manchmal haben sie keinen Effekt, also absolut nicht sicher in Verbindung zu bringen. ( Wir hatten evtl. an chron. Gastritis oder Magengeschwür gedacht?)
  • Angst, Panik, Hitzewallungen, generell sehr hoher Ruhepuls ( 80-100) und Blutdruck meist zwischen 115/ 140 (systolisch stark schwankend) zu 70-75 ( diastolisch)

Vorerkrankungen:

  • Refluxösophagitis
  • Hiatushernie
  • Adipositas ( 1,64 m mit 80kg)
  • Nikotinabhängigkeit
  • Hashimoto Thyreoiditis
  • Asthma
  • massive Muskelverspannungen/verhärtungen im Schulter- und Nackenbereich.
  • HWS-Syndrom
  • leichte Skoliose
  • Endometriose

Sie hat schon viel durchgemacht, leider wahnsinnig schlechte Gene vererbt bekommen und hatte die wohl bescheidenste Kindheit überhaupt. Deswegen bitte keine Verurteilungen, sie arbeitet an sich, aber das dauert. Zumal sie auch erstmal gesundheitlich wissen möchte, was eigentlich alles los ist.

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