Wie lange dauert ein Krankenkassenwechsel (unter gesetzlichen Krankenkassen)?

2 Antworten

Du kannst in der GKV zum Ablauf des Übernächsten Monats kündigen. Dabei musst du vorher 18 Monate versichert gewesen sein. Gleiches gilt dann auch für die neue GKV. Wenn du in der Zwischenzeit bei deiner GKV einen Wahltarif gewählt hast dann bist du zunächst für insgesamt 3 Jahre an diese Gesellschaft gebunden. Die neue Versicherung schliesst, wie bereits beschrieben, nahtlos an die alte Versicherung an.

Generell ist man nicht zwischendurch unversichert. Die neue Krankenkasse übernimmt nahtlos von der alten die versicherte Person. Sollte eigentlich innerhalb von 2 Wochen passiert sein. Urlaubszeit berücksichtigen.

Wie leicht ist ein Krankenkassenwechsel trotz Vorerkrankung?

Mein Cousin ist Diabetiker und somit "krank". Da er mit den Leistungen seiner Krankenkasse nicht zufrieden ist, möchte er gerne die (gesetzliche) Krankenkasse wechseln, ist sich aber unsicher, in wiefern dies trotz Vorerkrankung möglich ist.

Wie leicht ist ein Krankenkassenwechsel trotz Vorerkrankung?

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Krankenkassen-Wechsel BKK Freudenberg?

Hallo. Ich überlege die Krankenkasse zu wechseln. Ich bin mit meinen Kindern in der gesetzlichen Krankenversicherung (AOK Rheinland/Hamburg). Habe bei einem Vergleichsrechner gesehen das es bei der KK Freudenberg ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geben soll. Hat jemand mit dieser Krankenkasse Erfahrung bzw. welche Krankenkasse ist sonst noch empfehlenswert. (Schwerpunkte sollten Homöopathie, Osteopathie, Übernahme Zahnreinigung etc. sein).

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Krankenkassenwechsel - kein Anspruch auf Krankengeld?

Hallo!

Ich verzweifle langsam, aber sicher und weiß nicht weiter. Folgendes hat sich in den letzten Monaten zugetragen und hoffe hier Antworten zu finden:

Alles begann Anfang des Jahres, als ich aufgrund eines Burnouts 5 Wochen krank geschrieben war und kurzer Hand die Kündigung erhielt (rechtens, da ich mich noch 2 Wochen in der Probezeit befand).

Vom 30.04.2013 bis 14.08.2013 erhielt ich Arbeitslosengeld I.

So weit so gut, aber wo liegt nun das Problem: Am 17.07.2013 wurde ein psychologisches Gutachten (Gutachter, der mit der Agentur für Arbeit zusammenarbeitet) erstellt, das besagt, ich könne 6 Monate keiner Arbeit nachgehen..

Der nächste Termin bei meiner Sachbearbeiterin fand am 15.08.2013 statt. Ich war guter Dinge, fühlte mich gesundheitlich gut und wollte mich bereit erklären eine 20 - 30 Stunden Tätigkeit aufzunehmen. Meine Sachbearbeiterin machte mir einen Strich durch die Rechnung. Das Amt sei noch bis 01.09.2013 für mich zuständig, ich solle mich schnellst möglich krank schreiben lassen, um Krankengeld zu erhalten, hierfür hätte ich bis 01.09. Zeit.

Kein Problem, dachte ich mir. Am 27.08.2013 (laut Sachbearbeiterin noch vollkommen im zeitlichen Rahmen) ließ ich mich krank schreiben, legte die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung dem Amt vor, schickte meiner Krankenkasse das Gutachten, um alles so schnell wie möglich ins Rollen zu bringen, um meine Rechnungen weiterhin Zahlen zu können...

Problem 1: Die Agentur für Arbeit möchte nun von mir eine Rückerstattung in Höhe von € 285,00. Ich habe wissen müssen, dass ich zwischen dem 15.08 und dem 31.08.2013 keinen Leistungsanspruch mehr hatte - wie denn, wenn mich die Sachbearbeiterin falsch informiert?

Problem 2: Im Juni kündigte ich meiner alten Krankenkasse zum 31.08.2013. Seit dem 01.09.2013 greift nun die neue KV. Diese fühlt sich aber nicht zuständig für mich und möchte kein Krankengeld zahlen, weil ich keinen Anspruch habe (aufgrund der kurzen Mitgliedschaft).

Im Moment weiß ich nicht, wie ich meinen Lebensunterhalt bestreiten soll....Weder das Amt noch die Krankenkasse fühlen sich verantwortlich für mich....

Was kann ich tun? Ist es rechtens, dass die Krankenkasse kein Krankengeld zahlen will? Wie lange muss ich denn Mitglied sein, um Anspruch zu haben???

Ich danke Euch bereits jetzt für jeden noch so kleinen Tipp bzw. für jede Antwort.

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Neue Therapiestunden bei Wechsel von PKV zu GKV?

Hallo zusammen!

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich bin privat versichert über meine Mutter (Familienversicherung) und befinde mich in einer Verhaltenstherapie (VT). Die Therapie geht jetzt zu Ende und ich habe die 80 Std die man für diese Therapieform maximal bekommt bald ausgeschöpft. Mein Therapeut bemüht sich trotzdem nochmal Stunden zu bekommen allerdings ist das sehr unwahrscheinlich. Aber eine Therapie ist weiterhin dringend nötig.. laut Ärzten und Therapeuten und ich sehe das auch so. Jetzt meine Frage: Wenn ich aus der Versicherung meiner Mutter rausgehe und in eine gesetzliche wechsele würde ich dann nochmal neue Stunden bei meinem jetzigen Therapeuten bewilligt bekommen (fangen die also sozusagen bei 0 an zu zählen) oder werden sie sich darauf berufen, dass ich in der PKV ja schon 80 Std VT hatte? Ich würde wirklich gerne bei meinem jetzigen Therapeuten bleiben, da ich sehr lange gebraucht habe einen guten zu finden und auch das Vertrauen aufzubauen. Er hat eine Kassenzulassung und ist psychologischer Psychotherapeut für Verhaltenstherapie.

Vielen Dank fürs lesen,

Tina

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