Wie lange darf/soll die Einarbeitungszeit dauern?

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1 Antwort

Um die zwei bis drei Monate würde ich als Einarbeitungszeit für Branchenfremde durchgehen lassen. Nach drei Wochen zu kündigen hat dann wohl (inoffiziell?) einen anderen Grund, z. B. der MA passt nicht ins Team oder oder oder.

Wenn man in das spezifische System nicht eingewiesen wurde, dann ist es kein großes Wunder, wenn man seine Aufgaben nicht erledigt kriegt. Und aus meiner Sicht ist das dann auch kein richtiges Einarbeiten.

Was ich mich noch fragen würde, ob ich wirklich da bleiben wollte, wenn die erste Zeit schon derart besch...eiden läuft. Wird ja mutmaßlich nicht besser, wenn's jetzt schon so hakt - offenbar fachlich und zwischenmenschlich.

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Kommentar von tanjaknuddel
21.04.2017, 06:06

Danke für die ehrliche Antwort! So denke ich auch. Ich hatte schon begonnen, an mir selbst zu zweifeln. Allerdings muss ich auch zugeben, dass mir die Ablage beim Anwalt wohl immer ein Rätsel bleiben wird. Ich werde mir wieder über Zeitarbeit einen Job in einem Grossunternehmen suchen.

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