Wie lange darf man nach dem Tod der Mutter höchsten zu Hause bleiben?

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6 Antworten

Das kann man so nicht pauschal beantworten. Das kommt ja auch darauf an, wie der Mensch mit dem Verlust klar kommt. Wenn sie nicht in der Lage ist, zur Schule zu gehen, dann wird das ein Arzt feststellen und ihr ein Attest ausstellen.

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Man kann und soll solange zu Hause bleiben, bis das schlimmste durchgestanden ist. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und man sollte einen Arzt hinzuziehen.

Er wir dich krank schreiben, solange es erforderlich ist, er wird dir aber auch sagen, ob es besser ist, wieder unter Menschen zu gehen.

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Da gibt es keine "Regelung" in dem Sinn. Ich weiß von meiner Mutter (Leherin), dass es manche gibt die kommen sofort wieder und andere nach 1 Woche. Aber das kommt immer auf das Kind an. Wenn ein Kind der Tod der Mutter so mitnimmt das es 2 Wochen nicht in die Schule gehen kann, dann ist das eben so. Mann braucht zwar trz ein Attest was aber kein Problem ist, da das Kind ja psychisch nicht in der Lage ist die Schule zu besuchen.

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Eigentlich gar nicht, nur für die Beerdigung. Wer weiter der Schule fern bleibt, braucht eine Entschuldigung der Eltern bzw. eines Erziehungsberechtigten.

Dann nach längerer Zeit reicht auch das nicht mehr und die Schule muss tätig werden. Dann benötigt man eine Entschuldigung seitens eines Arztes.

Sofern ständig Entschuldigungen von wechselnden Ärzten kommen bzw. ein echter Verdacht besteht, reicht auch das nicht mehr.

Ein staatlicher Arzt muss dann das Attest ausstellen.

Anders gesagt es ist vor allem eine menschliche Frage und gewöhnlich wird hier auch große Kulanz (selbst seitens Beamter) gewährt.

Je nach den Lehrern und dem Schuldirektor halte ich 1-3 Monate Auszeit für sehr angemessen und weitere Zeit bei Bedarf. Über drei Monaten ist es unwahrscheinlich das besagtes Mädchen das Schuljahr erfolgreich abschließen kann, bzw. die schulischen Noten dürften bedrohlich gefährdet sein.

Sofern eine Wiederholung des Schuljahres für Erziehungsberechtigte und vor allem Kind ok sind (und eine Erforderlichkeit ersichtlich ist), wär ein ganzes Schuljahr zwar bedenklich aber realisierbar (allerdings sollte dies in Absprache der Staatsdiener/Lehrkörper/Schuldirektor und der Erziehungsberechtigten sowie des Kindes erfolgen).

Eine noch größere Auszeit negiert die Funktionstüchtigkeit der zukünftigen Arbeitsdrohne, daher wird in diesem Rahmen eine psychiatrische/psychologische Betreuung (und Beurteilung) veranlasst. Diese kann zu weiteren staatsdienlichen Maßnahmen führen - Polizisten die einen zur Schule bringen oder eine Einweisung ... aber das ist nur der Schatten einer ansonsten perfekten Gesellschaft.

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Solange das Kind braucht, um wieder klar denken zu können.

Ich hatte eine Klassenkameradin, nachdem ihr Vater starb, fehlte sie einige Wochen.

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im Normalfall einen Tag am Todestag und einen Tag zur Beerdigung. Viele Schulen sagen aber nichts, wenn man zwischen dem Todestag und dem Beerdigungstag nicht zur Schule geht.

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