Wie lange darf ein Arzt einen berufstätigen Patienten maximal krankschreiben?

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6 Antworten

Solange er es vertreten kann, er also der Meinung ist, das es vertretbar ist.

Die Krankenkasse hat z.B. die Möglichkeit, einen Versicherten durch den medizinischen Dienst der Krankenkasse untersuchen zu lassen und ggf, wieder gesund zu schreiben, bzw. die Leistung zu verweigern, wenn z.B. Krankengeld gezahlt wird.

Das habe ich mal erlebt, haben mich als Simulant abgestempelt und gesagt ich soll am nächsten Tag arbeiten gehen, denn sie würden nix mehr zahlen.

Nach ein paar Wochen hat sich herausgestellt, dass ich einen schweren Bandscheibenvorfall habe, da durfte ich dann krank zu Hause bleiben bis zur OP.

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Kommentar von johnnymcmuff
24.01.2016, 18:46

Ab dem 43. Tag seit der Krankschreibung vom 26.12. wirst Du dann Krankengeld erhalten.

Bis zum 5 Februar bekommst Du maximal Lohnfortzahlung ab dann würdest Du Krankengeld bekommen.

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Kommentar von johnnymcmuff
24.01.2016, 18:51

ich bin Mitarbeiter in einer WFBM ( Werkstätte für Behinderte Menschen mein Monatslohn ist knapp unter 200€

Bei zukünftigen Fragen bitte schon bei Fragestellung so viel Informationen wie möglich geben.

Für geringfügig beschäftigte gibt es kein Krankengeld!!!

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So lange der Patient krank ist und so oft es aus medizinischer Sicht notwendig ist. Krankschreiben heisst ja nichts anderes als die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit. 

Dabei ist aber zu beachten, dass die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall nach 6 Wochen endet und die Krankenkasse dann Krankengeld zahlt. Dieses wird dann maximal 1 1/2 Jahre (78 Wochen) bezahlt. Danach übernimmt die Rentenversicherung. 

Das Krankengeld wird niedriger als die Lohnfortzahlung ausfallen und wenn die Rentenversicherung übernimmt geht es mit dem Einkommen nochmals nach unten. 

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Also 6 Wochen mit einer einer normalen AU. Dann 6 Wochen mit einem Auszahlschein über die Krankenkasse. Und weiter dann über die Rentenversicherung..

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Kommentar von johnnymcmuff
24.01.2016, 20:37



Und weiter dann über die Rentenversicherung..


Heute Märchenstunde?

Schau bitte hier rein und antworte in Zukunft nur, wenn Du von dem Thema Ahnung hast:

www.onkologie.hexal.de/fragen/krankengeld.php

Nach 6 Wochen(ab dem 43. Tag) gibt es Krankengeld für eine maximale Leistungsdauer von 78 Wochen (546 Kalendertage) innerhalb von je 3 Jahren.

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Kommentar von 1995sa
24.01.2016, 21:12

zur Info. ich war selber krankgeschrieben. und das von September bis Januar. ich weiß schon wovon ich spreche. die Erfahrung und Wirklichkeit sieht bissel anders aus als das Leben im Internet!

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Kommentar von 1995sa
24.01.2016, 21:14

ich weiß was du meinst. sry. die 6 bei dem Auszahlschein war ein versehen. verschrieben

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Du musst allerdings aufpassen....wenn du länger als 6 Wochen wegen derselben Krankheit krank geschrieben bist, endet in der Regel die Lohnfortzahlung und du bekommst nur noch weniger Geld

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Kommentar von Rose0
24.01.2016, 18:19

Wieso denn weniger Geld? Soweit ich das weiß endet nach den ersten 6 Wochen die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber und die Krankenkasse zahlt dadraufhin Krankengeld, welches zwar nicht genau dem Arbeitslohn enpricht, aber doch sehr annähernd.

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Kommentar von SaVer79
24.01.2016, 18:24

In der Regel ist das Krankengeld schon spürbar geringer. Es beträgt 70% vom Brutto, jedoch max 90% vom Netto. Von dem geringeren dieser Beträge gehen dann noch die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung ab. Bei 2.500 Bruttogehalt kann da leicht ca. 330 EUR weniger raus kommen

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Kommentar von FanFicfan
24.01.2016, 18:44

ich bin Mitarbeiter in einer WFBM ( Werkstätte für Behinderte Menschen mein Monatslohn ist knapp unter 200€

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So lange wie du nicht Arbeitsfähig bist.

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So lange bist du wieder fit bist. Maximal 72 Wochen

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Kommentar von johnnymcmuff
24.01.2016, 18:41

So lange bist du wieder fit bist. Maximal 72 Wochen

Maximal bis 78 Wochen bekommt  man Krankengeld.

Krank geschrieben werden kann man durchaus noch länger.

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