wie lange bis zahn schmerznerv abstirbt?

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4 Antworten

Die Art der Frage ist schon "seltsam"  Der Schmerz geht nicht weg;  auch dann nicht, wenn der Zahnnerv abgestorben ist !!! er wird stärker. Der Zahn muß geöffnet werden, um den Druck im Innern des Zahnes zu mindern. Erst dann wird es bessser.  Frage damit beantwortet! !

NACHTRAG: Jeder muß sich versichern lassen! Die AOK ist verpflichtet, jeden zu nehmen. Die meisten Behandlungen beim Zahnarzt sind für Kassenpatienten kostenlos d.h. die Kasse zahlt. Aber Du scheinst ein sturer extremer Angstpatient zu sein. Also lauf weiter mit den Schmerzenn herum bis die Entzündung einen Weg nach "draußen" findet. Dann gehen auch die Schmerzen weg. Wie lange das dauert weiß hier keiner. .Stunden, Tage, Wochen ??.  Danach kannst du Deine Zähne schmerzfrei verfaulen lassen.

Zuviel Tabletten  (ibuprofen, Aspirin o.ä.) setzen bei zu langem Gebrauch und auch bei zu hoher Dosierung bleibende Schäden in der Leber und den Neren.

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zahnschmerzeeen 13.07.2017, 13:02

ich bin momentan im ausland und hab dort keine KV. hab jetzt provisorisch was machen lassen. wsr ist sehr teuer, ca $700. ich muss jetzt 400 zahlen und bin halt arm... deswegen die "seltsame" Frage

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wvoelker 13.07.2017, 22:33
@zahnschmerzeeen

Dann sieht es anders aus. Aber hättest du das nicht schon sofort miterzählen können ?   Im Nachhinein hat man (z.B. ich) immer gute Ratschläge, deshalb lasse ich die weg. Wenn der Zahn jetzt schmerzfrei ist laß nichts weiter machen. Voraussetzung ist  natürlich, daß du innerhalb von sagen wir mal 2 -3 Monaten "nach Hause" kommst. So ins Blaue hinein kann man (=ich) nicht so gut sagen wies weitergehen soll.

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Schade, dass ich deine Frage erst heute sehe. Natürlich gibt es in der Naturheilkunde jede Menge Mittel gegen Zahnschmerzen, die man je nach Auslöser anwenden kann und die man oft noch im Haus hat.

Lies mal hier: http://www.naturheilkunde-aktuell.de/beschwerden/was-hilft-gegen-zahnschmerzen.

Du kannst z.B., wenn du kein Nelkenöl hast, eine Gewürznelke in die Backe stecken und warten - das ätherische Öl betäubt den Schmerz.
Dann gibt es antibiotisch wirkende pflanzliche Tinkturen und Extrakte: z.B. Grapefruitkernextrakt, Thymianöl (Thymol), Oreganoöl.  Zimt hat ebenfalls antibiotische Wirkung, da kann man sich einen Zimttee aufbrühen. 

Ein paar Körner naturbelassenes Meersalz oder Himalayasalz in den Mund nehmen und auflösen, das wirkt auch (aber KEINESFALLS das normale Kochsalz - das ist ein Industrieprodukt und richtet höchstens noch mehr Schaden an!).

Du solltest auch richtig viel Wasser (Leitungswasser hat in Deutschland ein Lebensmittelqualität!) trinken, um dem Körper die Müllabfuhr aller Schadstoffe zu erleichten.

Ich arbeite auch mit Dr. Schüßlers Biochemie: in deinem fall ist der Mineralstoff Nr. 2: Calc. Phos. D6 das richtige Mittel: damit hören bei mir, falls ich mal Zahnschmerzen habe, sofort die Schmerzen auf. 
Falls es bei dir allerdings zu einer Eiterung gekommen ist, muss der Zahn geöffnet werden, damit der Eiter abfließen kann und nicht weiter diesen fürchterlichen Druck aufbaut. Der kann einen zum Wahnsinn treiben. Gegen Eiter kannst du Silicea (Reformhaus, von Hübner) nehmen (das ist hochdosiert) und zusätzlich Mineralstoff Nr. 11: Silicea D12 von Schüßler: 3x täglich je 2 Tabl. im Mund zergehen lassen. Wenn du das Gefühl hast, es ändert sich etwas am Schmerz, kannst du es auch öfter nehmen - aber immer nur kleine Mengen in Abständen (nicht viel auf einen Schlag, das nützt nichts).

Und schließlich ist natürliches Vitamin C sehr wichtig, da das Giftstoffe beseitigt. Davon kannst du ruhig große Mengen nehmen und immer schön Wasser dazu trinken. Dann wird es dir bald besser gehen.

Das wünsche ich dir sehr!!! Alles Gute!

PS  Wenn du in keiner Krankenversicherung bist: erkundige dich doch mal nach Artabana - ARTABANA Deutschland Solidargemeinschaft e.V. ist eine Unterstützungseinrichtung im Gesundheitswesen. www.artabana.net/portal/.

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Spielwiesen 10.07.2017, 09:29

Du schreibst, dass für dich Zahnziehen keinesfalls in Betracht kommt. Dazu möchte ich dir allerdings sagen, dass abgetötete Zähne über die toten Wurzeln (die ja nicht mehr schmerzen) ständig Leichengifte in den Körper abgeben; dadurch kann man sehr krank werden, da der Körper ständig seine Abwehr auf Hochtouren laufen lassen muss, um die Gifte zu neutralisieren.

Nachdem ich mich eingehend darüber bei www.zahnstoerfelder.de informiert habe, war mein Entschluss klar: die wurzelbehandelten Zähne müssen raus. Obwohl sie prima aussahen: ich habe im letzten halben Jahr schon zwei Stück ziehen lassen. Nicht sehr angenehm, aber wichtig!

Jetzt taucht natürlich die Frage nach Zahnersatz für die Lücken auf. Wie durch ein Wunder fand ich kürzlich eine wohl seit ca. 10 Jahren bekannte Methode aus den USA, die sehr kostengünstig ist, da sie aus Nylon (preiswertes Material) besteht, das von Zahntechnikern (statt Zahnärzten) eingepasst und ausgeführt wird: Valplast (http://www.weithas.de/de/valplast/neue\_flexibilitaet). 
Diese Lösung existiert schon seit langem und wird in den USA (wo es ja lange keine allgemeinen Krankenversicherungen gab) laufend eingesetzt. Preisgünstig ist sie u.a. deshalb, weil der Zahntechniker direkt die Abformung des Gebisses macht - ohne Zahnarzt - und den Zahnersatz fertigt er ja in jedem Falle an.  

Nylon, das verwendete Material, ist sehr verträglich, weil es nicht die bekannten Schadstoffe enthält, wie sie sonst im Zahnersatz stecken und langfristig Allergien und Unverträglichkeit auslösen können. 

Diese Zusatzinfos helfen dir vielleicht, eine für dich gute Entscheidung zu treffen, mit der du länger als nur in diesem Moment leben kannst. Alles, alles Gute!

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Warum kannst Du Dir keinen Zahnarzt leisten ?

Bist Du nicht bei einer Krankenkasse versichert ?

Dieser Prozeß kann zwischen einem und mehreren Tagen dauern, das bedeutet aber nicht, dass der Zahn danach ohne Behandlung so bleiben darf, ganz im Gegenteil, so ein Zahn muss zeitnah wurzelbehandelt werden, weil sich sonst eine Entzündung im Zahn entwickelt, die bis zur Wurzelspitze wandert. Bedeutet dicke Backe und Wurzelspitzenresektion oder Verlust des Zahnes (Extraktion).

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Die Antwort ist: Gar nicht! Wird sogar noch schlimmer!

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