Wie lang kann/darf eine Katze alleine zu Hause sein?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Diese 2-jährige (weibliche?) Katze lebt derzeit also noch im Tierheim, und ihr habt die Möglichkeit sie zu bekommen - richtig? Das unterstelle ich jetzt einfach mal.

Allerdings: Solange ihr keinen Freigang gewähren könnt - vergesst die Sache! Wohnungseinzelhaltung ist ein NoGo. Nur allzu oft mündet sie leider irgendwann in Verhaltensstörungen (Tapetekratzen, übermäßige Fellpflege mit kahl geleckten Stellen oder gar Urinieren in der Wohnung usw.) - alles rein kummerbedingt! Eine Zweitkatze, die ihr das Leben versüßt, ist für diesen Fall ein Muss! Nicht raus zu dürfen und einsam in der Wohnung auszuharren, ist schlichtweg grausam. Ein Mensch kann da gar nicht genug entgegenwirken, zeitlich am wenigsten - selbst die spannendste Umgebung und das interessanteste Spielzeug ersetzen keinen Artgenossen! Die Anwesenheit der anderen Katze ist eine Bereicherung, die nicht unterschätzt werden sollte. Dass es womöglich eine zeitlang gut geht, bleibt aussagelos: Manchmal bedarf es einfach Zeit, ehe Missstände unerträglich werden.

Wer sagt, dass sie keine anderen Tiere mag? Vielleicht hatte dieser Jemand nur keine Geduld und / oder jedes Knurren und Fauchen als K.O.-Kriterium gewertet anstatt die Tiere vernünftig aneinander zu gewöhnen und sich in sie hineinzuversetzen. Immerhin ist sie gerade mal 2 Jahre alt …! Fakt ist: Vergesellschaftung kann ein wochen- bzw. monatelanger Prozess sein. Immerhin bedeutet es für alle eine Umstellung, und jedes Tier muss seinen neuen Platz erst finden, auch die erste Katze. Nichts anderes gilt für den Neuankömmling: fremde Umgebung, fremde Geräusche, fremde Gerüche, fremde Menschen und fremde Katze. Stressreaktionen wie Fauchen und kleine Kämpfe sind oft wichtige Ventile, völlig normal und sind prägende Merkmale jeder Vergesellschaftung.

Was außerdem wichtig ist:

  • Sie sollten kastriert sein.
  • Die Katzenklo-Anzahl sollte stimmen. Die Faustformel lautet Anzahl der Tiere plus ein Extra-Klo, so dass man bei 2 Katzen auf 3 Klos kommen sollte.
  • Sie sollten genug Rückzugsmöglichkeiten haben.

Wichtig: Solltet ihr euch für sie entscheiden, nehmt den Artgenossen bitte zeitgleich auf, damit typische Probleme der Vergesellschaftung (z. B. Revierverhalten) von vornherein minimiert oder gar ausgeschlossen werden.

Welches Tier als Zweitkatze? Ich würde mich für eine Kätzin entscheiden, denn die Spielsprache, die gleichgeschlechtliche Katzen sprechen, ähnelt einander mehr. Wichtig auch zu wissen: Kätzinnen sind stärker objektorientiert (d. h. mehr interessiert am jeweiligen Spielzeug) als Kater, die ihre Kräfte lieber an Artgenossen messen (weshalb Raufereien wohl immer etwas an der Tagesordnung sind). Interessant ist in diesem Zusammenhang folgender Artikel: http://haustierwir.blogspot.de/2011/06/katzen-kater.html .

Holt euch am besten eine, die auch das gleiche Temperament hat wie sie, denn dass Gegensätze sich anziehen, ist ein Irrglaube. Bei Katzen gilt am ehesten "Gleich und Gleich gesellt sich gern". Welches Alter? Da man Charakterzüge, die zu dieser Katze passen, am ehesten im Erwachsenenalter erkennt, würde ich mich für ein etwa gleichaltriges Tier entscheiden - ein Welpe wäre da buchstäblich die berühmte "Katze im Sack" …!

Merket bitte: Je ähnlicher die Tiere desto schneller und erfolgreicher die Vergesellschaftung!

Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen.

Ja, vielleicht würden wir IHN nehmen. Ich mein eigentlich einen Kater :)

Meinen Sie, dass wenn wir 2 Kater/Katzen hätten, wär Wohnungshaltung kein Problem? Wenn ja, dann wär das schon gut. Das Problem ist aber, sie mag keine anderen Tiere und vertragt sich auch nicht mit ihnen. Leider weiß ich nicht, ob das stimmt oder warum das so ist.

Also sollten wir lieber (in diesem Fall) 2 Kater mit fast gleichem Charakter besorgen und das zu dem gleichen Zeitpunkt?

Ich befürchte, dass der Kater mehr Probleme haben würde, WEIL ja ein anderer Kater/ein anderes Tier da ist, weil er ja anscheinend keine Tiere mag.

Ps. Danke, und ja, Sie konnten uns helfen :)

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@forever12alone

Gern geschehen :-)

Nein, bei 2 gleichgeschlechtlichen Tieren wäre Wohnungshaltung kein Problem. Wichtigste Voraussetzung: Sie sollten Freigang bisher weder kennen- noch liebengelernt haben. Diese Prämisse trifft am ehesten auf Babykatzen zu. Daher würde ich dazu raten. Oder kann man mit Sicherheit sagen, dass dieser Kater keinen Freigang kennt? Dann käme (nebst einem weiteren Kater) auch er in Frage.

Dass dieser Kater keine anderen Tiere mag, muss absolut nicht zutreffen. Führ dir mal die Tierheim-Situation vor Augen: viele fremde Katzen auf engstem Raum, immer wieder gehen welche oder kommen fremde hinzu. Obendrein sind Futterneid und Klomobbing (Versperren des Klos durch andere Katzen) an der Tagesordnung, und jeden Tag kommen fremde Menschen (Besucher). All dies ergibt in der Summe einen enormen Stresspegel, auf den jedes Tier anders reagiert. Selbst gut sozialisierte Tiere können durch soviel Reizüberflutung mal aggressiv werden, weshalb Fehleinschätzungen des Charakters nur allzu oft vorkommen …!

Lies dir bitte den zweiten Kommentar von Margotier durch ==> äußerst lesenswert und ein Beispiel aus dem wahren Leben …!

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Also, was ich hier lese - so ein Schwachsinn! Ich hoffe, das alle, die solche Antworten geschrieben haben, keine Katzenhalter sind, denn ansonsten muss ich sagen: Informiert euch einmal über eure Haustiere! Katzen sind doch keine Hunde! Das sind unabhängige Lebewesen!

Katzen sind an sich natürliche Einzelgänger, jedoch lässt sich bei der Haltung von Tieren immer empfehlen, das man eine Gruppe von mind. 2 Tieren bildet. (Natürlich gibt es Ausnahmen. Siehe: Hamster)

Dann zum Schlafpensum einer Katze! Das kann von Katze zu Katze sehr unterschiedlich sein und hängt z.B. vom Alter, dem Gesundheitszustand, dem Mageninhalt, der Sexualität und, und, und ab. (Sogar das Wetter kann das Schlafpensum beeinflussen!)

Durchschnittlich kann man aber sagen, das Katzen um die 15-16Std. am Tag schlafen. Je nach Charakter der Katze, ihrer Anhänglichkeit gegenüber ihrer Bezugsperson (falls sie überhaupt eine hat) und wie man sich um sie kümmert, würden sie niemals ihre Spiel- und Streichelstunden verpennen, sondern lieber dann schlafen, wenn auch Herrchen/Frauchen schläft oder sie weg sind (Arbeiten, Schule, ...) Dabei wäre noch zu erwähnen, das Katzen zwar nachtaktive Tiere sind, sie jedoch einen sehr anpassbaren Schlafrhythmus haben, weshalb sie sowohl für Tag- als auch für Nachtarbeiter geeignet sind.

Und wenn Katzen nicht zu früh von der Mutter weg kommen, anschließend liebevoll, artgerecht und richtig in einem guten Umfeld aufgezogen werden, dann kann es meines Erachtens NICHT passieren, das so etwas passiert, wie dem Zerstören jeglicher Dinge in der Wohnung. (Natürlich muss man bedenken, das es Tiere sind. Mein einer Kater kratzt auch immer am Sofa, obwohl er einen riesigen Kratzbaum mit allem Möglichen hat. Das sind ihre Macken und wer das nicht mag, der sollte sich keine Katzen halten. Sowas hätte man vorher wissen sollen)

Das heißt, das Katzen nicht nur den Großteil des Tages verschlafen, sondern auch bei guter Haltung keinen Unfug treiben, wenn sie alleine sind. Meine Katzen gehen mit mir zu Bett, wecken mich morgens für ihr Frühstück, ich gehe arbeiten und nachmittags warten sie wieder auf mich. Sollte ich einmal Urlaub haben oder krank sein, dann ändert sich an diesem Tagesablauf überhaupt nichts - Naja, in Ordnung, ich bin Zuhause und sehe wie sie von einem Schlafplatz zum nächsten tigern.

Und zu Sachen Urlaub verbunden mit Abwesenheit: Katzen ist es sowas von Schnuppe ob jemand da ist oder nicht. Solange sie alles haben, was sie brauchen (Wasser, Futter, Spielzeug, sauberes Klo, Kratzmöglichkeiten, ...) sind sie zufrieden. Heißt, man braucht nur jemand, der ein paar Mal am Tag vorbei kommt und sie füttert, das Katzenklo kurz säubert und ihnen eventuell falls möglich etwas Auslauf gönnt (Falls möglich und sehr zu empfehlen bei kleinen Wohnungen)

Traurig, dass so einiges veraltetes "Wissen" über Katzen nicht ausstirbt, wie. z. B.

Katzen sind an sich natürliche Einzelgänger

Das sind sie nicht, sie sind lediglich Einzeljäger

Und zu Sachen Urlaub verbunden mit Abwesenheit: Katzen ist es sowas von Schnuppe ob jemand da ist oder nicht.

Komisch, unseren Katzen ist das nicht so völlig egal, wir merken es deutlich an ihrem veränderten Verhalten, wenn wir wieder zurück sind.

Das meiste, das Du schreibst ist im Prinzip soweit richtig, gilt nur eben nicht für Einzelkatzen in Wohungshaltung, zumal die von Dir erwähnten Beispiele ja auch alle für zwei Katzen gelten.

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@Margotier

Ich gebe dir recht, beim ersten habe ich mich durchaus zu knapp und dazu noch unglücklich ausgedrückt - war wohl mein Kopf etwas leer gefegt nach dem langen Tag! ;) Wie man jedoch einem anderem Beitrag meinerseits erkennen kann:

(" Zudem sollten Katzen nie alleine gehalten werden (Ja, auch wenn sie Einzelgänger sind. Dieses starke Verhalten trifft jedoch eher auf Wildkatzen, als auf Hauskatzen zu)")

bin ich durchaus derselben Meinung, das Hauskatzen nicht wirklich Einzelgänger sind. Nichts desto trotz haben Katzen, die richtig gehalten werden, keine Probleme alleine zuhause zu bleiben wie zum Beispiel ein Hund, der eventuell die Nachbarschaft zuheult, die Einrichtung zerstört oder sonst wie unangenehm auffällt. Wo genau ich explizit erwähnt habe, das meine Beispiele auf zwei Katzen beschrieben sind, weiß ich zwar nicht, jedoch gebe ich recht, das ich vielleicht den Punkt Wohnungskatze genauer hätte ansprechen sollen. Aber trotzdem sollte es auch für Wohnungskatzen, die schon immer Wohnungskatzen waren und nichts anderes kennen, kein Problem sein, denn wie bereits gesagt: "solange sie alles haben, was sie brauchen..." sind sie zufrieden. Dazu gehört für mich eine artgerechte, abwechslungsreiche Einrichtung für die Katze zum Beschäftigen.

Der Einzelhaltung stehe ich sehr kritisch gegenüber. Es mag solche Katzen und solche geben, wobei Einzelgänger-Katzen meiner Erfahrung nach eh immer etwas gestört sind - aufgrund ihrer Vorgeschichte wie z.B. das häufige Wechseln der Halter in Form von Aussetzen, langen/vielen Aufenthalten im Tierheim... Die Überzeugung gegen die Einzelhaltung beziehe ich nicht nur aus meiner eigenen Erfahrung, sondern auch daher, das viele Katzen bei uns in der Gemeinde Gruppen bilden - dazu zählen nicht nur die Hauskatzen, sondern auch die auf einmal aufgetauchten Hauskatzen die zu "Teils"-Straßenkatzen wurden, da sie sich überall verteilt durchfuttern und ausruhen. Zwar sind meine beiden recht desinteressiert an den anderen, doch sollte es einmal zur Revierverteidigung kommen, dem gegenseitigen Bemitleiden nach einem Tierarztbesuch, dem Betteln um mehr Futter so sind sie ein Herz und eine Seele.

Demnach sollte es meiner Meinung nach überhaupt keine Einzelhaltung für Katzen geben, aber was ich sage, was der Tierschutz leider nicht sagt und was die anderen erst recht machen sind ganz verschiedene Dinge. Fakt bleibt, das Katzen durchaus alleine sein können, da sie unabhängige Wesen sind, die einmal einen Zeitraum von mehreren Stunden, Tagen oder wie eine Woche verkraften können. Sie können definitiv mehr als einige Stunden alleine sein und brauchen noch weniger jemanden, der bei ihnen in die Wohnung einzieht. Gefühlt würde ich sagen, das viele Katzen stark etwas dagegen hätten, wenn jemand vielleicht sogar fremdes auf einmal ständig in ihrem Revier ist. Dazu halte ich auch das Alleinsein in der Wohnung als eher angebracht als ein Aufenthalt im Tierheim oder in einem fremden Umfeld wie bei Mama und Papa, Freundin und Co.

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Regelmäßig maximal vier Stunden.

Wenn man in Urlaub fährt, muss man für einen Katzensitter sorgen, der in der Zeit bei der Katze wohnt. Anders als bei Freigängern und Katzen, die zu mehreren in Wohnungshaltung leben, reicht es nicht, wennzweimal täglich kurz jemand vorbeikommt.

Sollte das nicht sichergestellt sein und es, z. B. aufgrund der Wohnlage, nicht möglich sein, der Katze Freigang zu gewähren, verzichtet bitte auf diese Katze.

Woher weiß man, dass die Katze keine anderen Katzen mag? Mit zwei Jahren ist ist noch fast zu jung, um diesbezüglich massivst gestört zu sein.

Vier Stunden? Ein Katzensitter, der bei der Katze wohnt? Da kann ich definitiv nicht zustimmen. Das klingt ja noch schlimmer als das was manch Hundebesitzer schreiben...!

Mit der Einzelhaltung muss ich dir jedoch absolut recht geben.

@forever12alone wie wurden denn die Katzen vergesellschaftet? Hast du dich vorab genügend informiert?

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@Auqilara

In der Frage geht es aber um eine Einzelkatze in Wohnungshaltung!

Es finden sich immer wieder Katzen, die aufgrund jahrelanger Einzelahltung sozial dermaßen gestört sind, dass sie nicht mehr mit Artgenossen vergesellschaftet werden können.

Davon würde ich aber bei eine zweijährigen Katze noch nicht unbedingt ausgehen.

Sollte man an eine tatsächlich zum Einzelgänger gewordene (bzw. durch Einzelhaltung dazu gemachte) Wohnungskatze geraten, verzichtet man eben auf dieses Tier wenn man es regelmäßig länger alleinelassen muss und nimmt stattdessen zwei Wohnungskatzen auf.

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@Auqilara, die Informationen hab ich vom Tierheim.

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@forever12alone

Wie lange ist die Katze schon im Tierheim? Wann und warum wurde sie abgegeben? Weiß man Genaueres über die Vorgeschichte?

Manchmal ist ein (scheinbare) Unverträglichkeit auch stressbedingt.

Bekannte von uns haben einen Kater, der vom Tierheim als absoluter Einzelgänger als Freigänger vermittelt wurde. Er soll gegen jede andere Katze höchstaggressiv gewesen sein.

Kurz nachdem er, nach einigen Wochen Eingewöhnungszeit, in den Freigang durfte, hat er sich mit dem Nachbarskater angefreundet. Die beiden liegen zusammen in der Sonne (z. B. auf einer Gartenliege von unseren Bekannten), gehen mal durch die Katzenklappe den Napf den Fressnapf des einen Katers untersuchen, kurz danach stehen sie vor der Terrassentür des anderen Katers und wollen rein um in den Napf des anderen Katers zu schauen...

Die Unverträglichkeit lag wahrscheinlich nur daran, dass der Kater, obwohl noch recht jung, bereits mehrfach herumgereicht wurde und möglicherweise auch falschen Vergesellschaftungsversuchen ausgeliefert wurde.

Ich würde da an Deiner Stelle mal im Tierheim nachhaken. Wie gesagt, mit zwei Jahren ist es unwahrscheinlich (aber natürlich auch leider nicht ausgeschlossen), dass sie schon schwer "verkorkst" ist.

Ansonsten müsst Ihr halt eben sicherstellen, dass die Katze nicht länger alleinebleiben muss. Sonst drohen, außer der sozialen Störung, weitere, langeweile- und/oder einsamkeitsbedingte, Verhaltensstörungen wie z. B. Zerstören von Möbeln, Unsauberkeit, Aggression etc.

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