Wie lagert man Akkus am besten, wenn man sie längere Zeit nicht braucht?

4 Antworten

Ich kann die Antworten der Vorgänger nur bestätigen. Als kleine Ergänzung würde ich die Akkus in einer verschlossenen Tüte in den Kühlschrank legen. Lithium-Ionen Akkus (Handys) gehen im entladenen Zustand spätestens nach 3 Monaten unwiderruflich kaputt, deshalb auch das "Zweithandy" gelegentlich aufladen ;-)).

Irgentwie ist hier Quatsch geschrieben worden. Hallo erst einmal, Ich habe mir 2006 2 lapis, 2 mp3 player und 2 NintendoDS gekauft. Ich habe jeweils 1 gerät genutzt und eines in der verpackung gelassen. (auf reserve) Außerdem habe ich die Akkus an den geräten gelassen naja bis auf den mp3 player der akku ist fest verbaut. Lapi und NDS haben einen Lithium-Ionen Akku und der mp3 player einen Lithium-Polymer Akku. Gelagert habe ich die gerät ganz normal im karton im Wohnzimmerschrank mit aufgeladenem Akku. Von 2006 - 2011 sind 5 Jahre vergangen. Der akku im Lapi und im mp3 player liesen sich nicht mehr aufladen. Habe sie 24h am netz gehabt. Der akku des NintendoDS war nach 5 Jahren noch immer voll aufgeladen und hielt so wie am ersten Tag. Meine frage ist: Warum? Warum gehen die akkus von lapi und mp3 player nicht mehr aber vom NintendoDS? Lg. Janina P.s. Sorry wegen der beleidigung am anfang.

Bei Bleiakkus ist die Antwort klar: 'Voll aufgeladen'. Sie entladen sich von alleine. Man sprach früher von 1% pro Tag, heute ist es zum Glück weniger. Wenn sie entladen sind, besteht die Gefahr der Sulfatierung der Platten, d.h., es lagert sich unlösliches Bleisulfat, das bei der Entladung gebildet wird, ab. Der Verbrauch an Wasser den der Entladungsvorgang bringt, trägt auch dazu bei. Die Sulfatkristalle gehen bei der neuen Aufladung nur unvollständig wieder in Lösung. So ist die Leistungsfähigkeit der Platten vermindert.

NiCD- und NiMH-Akkus kommen ungeladen in den Handel. Auf der Packung steht: 'Vor dem ersten Gebrauch aufladen.' Auch sie sollten nicht ungeladen gelagert werden.

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