Wie läuft eine Wurzelbehandlung RICHTIG ab?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

also ich bin mir nicht ganz sicher ob du wirklich ne wurzelbehandlun hattest,den eine wurzelbehandlung ist immer sehr schmerzhaft, da der nerv enternt wird und mit eine lokal anästesie kann man den nerv nicht betäuben. dass es nicht keimfrei gemacht wurde oll es geben aber ohne röntgen kann eine wurzelbehandlung gar nicht richtig durchgeführt werden!!! es muss auf jeden fall geröntgt werden!!! du kannst dir ganz normal die zähne putzen, nur beim essen solltest du etwas aufpassen dass du die provisorische füllung nicht weiter in den kanal schiebst, da es sonst schmerzhaft werden könnte.

Das stimmt so nicht.....Oft hört man Horrorgeschichten über die Wurzelbehandlung. Tatsache ist: In der überwiegenden Zahl der Fälle verläuft die Wurzelbehandlung völlig schmerzfrei. Viele Patienten sind überrascht, wenn sie bei der Wurzelbehandlung nichts spüren.

Probleme gibt es immer dann, wenn die Lokalanästhesie (Spritze) nicht wirkt oder wenn über den Wurzelkanal überinstrumentiert wird. http://www.wurzelbehandlung1.org/ftopic9.html

0
@Tremor

glückliherweise ist meine schwester zahärztin und ihr mann zahntechniker, nach kurzer abspache mit ihr kann ich nur nochmals bestätigen was ich gesagt habe!!!!! 95% aller wurzelbehandlungen sind äusserst schmerzhaft nichz nur bei ihr sondern auch allen ihrer kollegen!!!!

0

Diese Behandlung ist nichts schlimmes, nur eben unangenehm. Bei mir wurde auch nie etwas drumherum abgedeckt. Vom Zahn wurde vorher eine Röntgenaufnahme gemacht. Dann die Wurzelbehandlung, anschliessend eine medezinische Füllung. die eine Woche drin bleiben mußte. Nach der Woche wurde der Wurzelkanal nocheinmal gereinigt, und ein neues Röntgenbild erstellt. Anschliessend kommt die richtige Füllung drauf und fertig

Erstmal, hier genauere Erklärungen zu dem Behandlungsablauf:

http://www.zahnarzt-dr-junk.de/000oldzahnarzt.htm

Habe dieser Tage auch selbiges hinter mir ,bei mir wurden mehrere Röntgenaufnahmen gemacht und eine Längenmessung der Kanäle vorgenommen. Zwei Sitzungen sind erfolgt, In 2Wo.wird verschlossen. Nun meine Ärztin ist so nicht mit mir umgegangen,meinte:ist die einzige Methode schmerzfrei zu werden, auf Folgen nicht hingewiesen. Ich gebe Dir paar Links, dann entscheide selbst.

Aber nachdem ich heute soviel gelesen habe, frage ich mich ob sich diese Behandlungsmethode nicht nachteilig auf die Gesundheit des Menschen auswirkt? Nach den Auslegungen von toxcenter.de bin ich gescheiter und über die nachteiligen Auswirkungen auch entgeistert.

http://www.gutefrage.net/frage/kann-es-sein-dass-zaehne-die-wurzelbehandelt-worden-sind-also-tot-sind-dem-koerper-schaden-koennen

Anakonda schreibt: Wurzelbehandelte Zähne werden nicht mehr mit Nervgewebe/Blutgefäße versorgt und drohen daher leicht langristig porös zu werden.In der Regel sollte man diese Zähne überkronen lassen.

Davinci schreibt: Anakonda29 hätte hinzufügen können/sollen/müssen/dürfen, dass die toten Zähne Eiweisszerfallsprodukte abgeben, die schlichtweg als "Leichengifte" ständig das Immun- und Entgiftungssystem des Körpers belasten,sodass die Folgen langfristig nicht ausbleiben werden. Die Biologische Zahnmedizin hat eine Stellungnahme auch zu diesem Problem.Sie stützt sich dabei auf eindeutige wissenschaftliche Nachweise. Man lese z.B. das Buch von VOLKMER: "An den Zähnen hängt auch der ganze Mensch". Fazit des Buches ist: Der Zahnarzt ist eben nicht nur für die Zahngesundheit/Funktionalität und Ästhetik des Kauapparates verantwortlich, sondern wegen der systemischen Wechselwirkung auch für den gesamten Gesundheitszustand des Patienten. Wurzeltote Zähne werden in der Ganzheitsmedizin und in der Naturheilkunde oft als Herd- und Störfeldgeschehen identifiziert bei chronisch kranken Patient.

Davinci schreibt: Anakonda29 hätte hinzufügen können/sollen/müssen/dürfen, dass die toten Zähne Eiweisszerfallsprodukte abgeben, die schlichtweg als "Leichengifte" ständig das Immun- und Entgiftungssystem des Körpers belasten,sodass die Folgen langfristig nicht ausbleiben werden. Die Biologische Zahnmedizin hat eine Stellungnahme auch zu diesem Problem.Sie stützt sich dabei auf eindeutige wissenschaftliche Nachweise. Man lese z.B. das Buch von VOLKMER: "An den Zähnen hängt auch der ganze Mensch". Fazit des Buches ist: Der Zahnarzt ist eben nicht nur für die Zahngesundheit/Funktionalität und Ästhetik des Kauapparates verantwortlich, sondern wegen der systemischen Wechselwirkung auch für den gesamten Gesundheitszustand des Patienten. Wurzeltote Zähne werden in der Ganzheitsmedizin und in der Naturheilkunde oft als Herd- und Störfeldgeschehen identifiziert bei chronisch kranken Patienten.

Ein anderer User schreibt: Die Frage ist, war der Nerv entzündet oder bereits faulig zerfallen? War er noch vorhanden, aber entzündet (dafür sprechen die Schmerzen bei der Wurzelbehandlung trotz Anästhesie) wird in der Regel höchstens einmal eine medkamentöse Einlage gelegt, in der nächsten Sitzung der Kanal oder die Kanäle verschlossen und der Zahn evtl. auch gleich gefüllt. Der Schmerz, wenn Du überhaupt welche haben wirst, bei der Wurzelfüllung ist nicht mit dem, was Du bei der Wurzelbehandlung aushalten musstest zu vergleichen. Die Behauptung, dass es keinen Schmerz mehr geben kann, weil nichts mehr da ist, ist Unsinn. Der Nerv ist zwar weg, aber die Wurzelfüllung muss, wenn sie etwas taugen soll, bis ans Ende der Wurzel reichen, also bis zum der Kieferknochen, und der lebt - hoffentlich - noch.

0
@Siam1

http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/18_05/pages2/recht.htm

Aufklären ist Gold …

Verletzt ein Arzt seine Aufklärungspflicht, hat er dafür einzustehen. Dabei ist zwischen der so genannten therapeutischen Aufklärung - also Beratungs-, Hinweis- und Kontrollpflichten des Arztes zum Beispiel zur Sicherung eines Heilungserfolges - und der Eingriffs- und Risikoaufklärung zu unterscheiden. Letztere gilt als grundlegende Voraussetzung für die Einwilligung in den körperlichen Eingriff; sie gewinnt in Arzthaftungsstreitigkeiten zunehmend an Bedeutung.

Der Arzt muss Tatsachen darlegen und beweisen, aus denen sich ergibt, dass dem Patienten vor dem Eingriff die Risiken desselben so ausführlich dargelegt wurden, dass er sein Selbstbestimmungsrecht ausüben und für oder gegen einen Eingriff eigenständig entscheiden konnte.

Maßgeblich ist das Aufklärungsgespräch; eine schriftliche Einwilligungserklärung ohne Erläuterung reicht nicht aus. Die Eingriffsaufklärung umfasst die Information über Art, Dringlichkeit und Verlauf des Eingriffs sowie über den danach zu erwartenden Zustand. Der Patient muss eine so genannte Grundaufklärung erhalten, sprich: Er ist über die spezifischen Gefahren und das schwerste in Betracht kommende Risiko zu informieren. Der Arzt hat auch über seltene Risiken aufzuklären, sofern sie das Leben des Patienten gegebenenfalls schwer belasten würden und trotz ihrer Seltenheit für den Eingriff spezifisch, für den Laien jedoch überraschend sind.

Grundsätzlich ist der Arzt in der Wahl seiner Behandlungsmethode frei, er muss den Patienten aber dann aufklären, wenn sich die von ihm nicht vorgesehene Methode als echte Behandlungsalternative ein anderes oder niedrigeres Risiko birgt. Eine erhöhte Aufklärungspflicht trägt er, wenn er eine neue Behandlungsmethode mit noch ungeklärten möglichen Folgen wählt.

… Schweigen verhängnisvoll

Lag keine hinreichende Aufklärung vor, so kann sich der Arzt zur Vermeidung seiner Haftung noch darauf berufen, dass sich der Patient auch bei ordnungsgemäßer Aufklärung zum Eingriff entschlossen hätte. Dies muss der Arzt beweisen. Dieser Nachweis ist aber schon dann nicht geführt - mit der Folge der Haftung des Arztes -, wenn der Patient nachvollziehbar darlegt, dass er sich bei ordnungsgemäßer Aufklärung über das Für und Wider des Eingriffs in einem Entscheidungskonflikt befunden hätte. Nicht erforderlich ist es, dass der Patient glaubhaft schildert, dass er den Eingriff dann nicht hätte vornehmen lassen.

0

Was möchtest Du wissen?