Wie läuft eine Magen-Spiegelung ab?

5 Antworten

ist nicht so schlimm wie es sich anhört. Zunächst einmal kannst du wählen ob du eine leichte Narkose möchtest oder nicht. Ich habe darauf verzichtet und kann deshalb auch davon berichten. Du bekommst dann ein Spray welches den Rachen betäubt. Dann legst du dich auf die Seite. Du bekommst noch eine art Beißring in den Mund und schon geht's los. Das einführen des Schlauches ist ein wenig unangenehm. Aber hinter dir steht auch noch eine Schwester die dich beruhigt. Ist der Schlauch erstmal drin merkst du so gut wie nichts mehr. Der Arzt kann sich jetzt deinen Magen ansehen.Damit er auch in jeder Falte etwas sehen kann leitet er über den Schlauch Luft in den Magen. Über den Schlauch kann er mit einer kleinen Zange auch direkt Proben entnehmen. Auch das ist schmerzfrei. Nach ein paar Minuten ist der Spuk vorbei. Das herausziehen des Schlauches merkst du garnicht.Danach ist alles gut. Dein Mund ist noch ne Weile Taub. Du solltest deshalb danach nicht gleich etwas trinken denn du könntest dich verschlucken. Aber auch das ist so nach 15 bis 30 min wieder weg.Also nur keine Bange.😉

Ist ziemlich unterschiedlich.
Bei mir:

Ich musste etwas gurgeln, was den Hals betäubt.
Hinlegen.
Beruhigungsspritze bekommen.
Schlauch rein.
Bisschen eingepennt.
Aufgewacht in nem kleinen aufwachraum.

Fertig ^^

Du bekommst ein Schlafmittel, dann bekommst du den Schlauch oben rein gesteckt.

Ist meist nach wenigen Minuten vorbei.

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"Schlafmittel" - Na klar..

Darf Ich raten - noch nie!! eine mitgemacht, soviel ist klar.. (meine letzte war vor 6 monaten und dauerte vom Anmelden an der Anmeldung bis zum Verlassen der Praxis keine 30 Minuten -Wahrscheinlich wirkte das "Schlafmittel" bei mir nicht..)

Den Untershcied zwischne "Beruhigungsamittel" (wers braucht) und  "Schlafmittel" haben wir auch nicht so richtig verstanden, oder?

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@Laestigter

Was ist denn mit dir verkehrt? 

Meine letzte Magenspiegelung war im März, wegen verdacht einer Gastritis.

Habe eine Spritze Propofol bekommen und dann Seelenruhig für etwa 15 Minuten geschlafen.

Du solltest versuchen deine Wut woanders abzubauen, statt hier auf gutefrage solche aggressiven Kommentare abzugeben...

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Ich hatte 2013 knapp ein Jahr lang eine Magenentzündung (Gastritis). 2014, nach der 2. Magenspiegelung, hieß es, ich solle noch eine Woche Pantoprazol nehmen, dann wäre alles wieder gut. Gesagt, getan. Im August 2016, machte ich ein ca. dreiwöchiges Praktikum und verspürte da immer ein Druck im Bauchbereich. Auch davor hatte ich immer den Druck, lies mich aber nicht durchchecken.

Im März 2017 bekam ich wieder einen Magenspiegelungstermin. Es wurde wieder eine Magenentzündung festgestellt. Ich solle 4 Wochen Pantoprazol nehmen, hieß es. Nach dem Absetzen schien es zumindest nach den ersten Tag wieder gut zugehen. Nach kurzer Zeit wieder diesen Druck im Bauch, verbunden mit bisschen Blähungen, trotzdem sehr unangenehm.

Allerdings hatte ich noch Pantoprazol im Haus, da man mir zuviel verschrieb. Also nehme ich jetzt schon seit ca. 3 Tage wieder Pantoprazol (20 mg früh und 20 mg Abend) und die Blähungen sind nach der dritten Einnahme wieder verschwunden. Also lässt sich daraus schlussfolgern, dass, logischerweise, der Magen wieder Probleme schafft.

Ehrlich gesagt habe ich die Schnauze voll und dabei rege ich mich überhaupt nicht auf und habe trotzdem dauerhafte Gastritis mit kurzen Unterbrechungen. Aber mir sind Blähungen zu unangenehm, daher bin ich froh, dass mir Pantoprazol half.

Nun zu meiner Fragestellung: Ich trinke kein Alkohol, nahm noch nie die Pille, rauche nichts und nehme auch sonst keine Schmerzmittel o. Ä. Kann ich daher auch dauerhaft Pantoprazol nehmen und was wären die Folgen bzw. Kann es zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden kommen?

Es wäre schön, wenn Leute die sich mit das Thema gut auseinandergesetzt haben und auch (angehende) Ärzte sich die Zeit nehmen, mir zu antworten. Gerne auch Leute aus den Gesundheitsbereich bzw. sonstige Experten.

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