Wie läuft eine Friseursusbildung ab?

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4 Antworten

Ja genau du hast nichts mit der Branche zu tun und willst realistisch sein und nicht fies.. und behauptest eiskalt, dass man nicht viel IQ und auch sonst keine Elite-Qualitäten gefordert sind... Ja sehr schön.
Man lernt dort vieles nicht nur Haare richtig zu schneiden sonder auch z.B. die Chemischen Zusammensetzungen von Haarfärbemitteln..

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Kommentar von Thnksfrthmmrs2
11.02.2016, 23:44

Ich entschuldige mich dafür dass ich mich anscheinend nicht treffend ausgedrückt habe. Ich wollte eigentlich damit sagen dass man kein Mathegenie mit IQ 7544 sein muss um Friseur zu sein. Und gerade nach sowas frage ich ja, was man da lernt. Denn wie gesagt ich weiß es nicht ich bräuchte die Informationen. Ich will damit nicht sagen dass das ein 100% easy-peasy beruf wäre wo man nichts weiter können müsste als eine Schere öffnen und schließen. Das ganze ist überhaupt nicht böse gemeint nur von allen Berufen die jetzt so generell bekannt sind wäre es am realistischen wenn der Charakter etwas in düse Richtung machen würde. Eigentlich hätte ich gesagt er hätte einen sozialen Beruf (ich mein jetzt Altenpfleger oder so) der Punkt ist nur dass dieser Charakter recht faul nicht die allerhellste Birne am Kronleuchter und auch relativ asozial ist. Ich möchte damit nicht sagen dass jeder Friseur so etwas wäre nur dass es kaum Berufe gibt für überhaupt irgendwie in Frage kämen und ich meine das wirklich nicht böse tut mir sehr leid wenn das jetzt beleidigend gewirkt hat ich meine das nicht so 

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Wer "faul wie Mist" und nicht gerade schlau ist, hat auch im Friseurberuf nichts verloren.

Hier liegt scheinbar eine fatale Unterschätzung eines Berufsbildes und deren "Angehörigen" vor, die schon wirklich absolut beleidigend, herabwürdigend und de facto nicht haltbar ist.

Sie sollten sich auf Ihren eigenen Geisteszustand hin untersuchen lassen und/oder es evtl. mal mit Allgemeinbildung versuchen.

Auch genügt es definitiv nicht, eine Schere öffnen und schließen zu können ... das lässt sich jedem Menschen innerhalb weniger Sekunden/Minuten mühelos beibringen.

Wenn Sie Charaktäre beschreiben wollen, die stinkfaul sind, dann schreiben Sie eine Geschichte über Langzeitarbeitslose, die uns auf der Tasche liegen, weil sie vom Staat derart verwöhnt werden, dass sie NICHT wirklich dazu bewegt werden, eine Arbeitsstellen anzunehmen, selbst wenn sie dazu 200, 400 oder 600 km weit umziehen müssten.

Auch diese Aussage  ...

"Eigentlich hätte ich gesagt er hätte einen sozialen Beruf (ich mein
jetzt Altenpfleger oder so) der Punkt ist nur dass dieser Charakter
recht faul nicht die allerhellste Birne am Kronleuchter und auch relativ
asozial ist. Ich möchte damit nicht sagen dass jeder Friseur so etwas
wäre nur dass es kaum Berufe gibt für überhaupt irgendwie in Frage kämen
und ich meine das wirklich nicht böse tut mir sehr leid wenn das jetzt
beleidigend gewirkt hat ich meine das nicht so"

.... lässt darauf schließen, dass Sie es gerade Menschen im Friseurberuf noch eher zuschreiben würden, den von Ihnen angedachten "Minderwertigkeiten" zu entsprechen.   Auch das grenzt an bodenloser Freichheit.

Faule menschen sind faule Menschen und wer faul ist, muss nicht gleichzeitig auch dumm sein oder umgekehrt   .. .  und diese Menschen finden Sie ganz sicher in jedem Berufszweig    . . .  und noch eher in einem reinen Anlern-Job (ob bei McDonalds, unter Mitarbeitern von Gebäudereinigungsfirmen, u.s.w.) als unter ausgebildeten Fachkräften eines Berufs, in dem man tagtäglich und zu jeder Zeit unter Anderem auch mit der Gesundheit der Kunden "hantiert" und daher geistig hellwach dahingehend sein muss, was und wie man z.B. mit der Chemie umgeht.

Friseure sind Handwerker, Dienstleister, Künstler, Trendsetter, "geerdete" Psychologen und noch mehr  ...

Es reicht ja schon, dass erst kürzlich in einer TV Mini-Serie von/mit Olli Dittrich wieder einmal mehr das Image des Friseurberufs deklassiert/demontiert wurde.

Mehr solcher Serien, Beiträge, Bücher, etc. und dieses Handwerk wird unter noch größeren Nachwuchs-Problemen leiden, als es bereits der Fall ist.

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Noch ein paar Tipps am Rande:

1) Informationen über den Ablauf jeglicher Berufsausbildungen lassen sich recht einfach über Suchmaschinen finden  ... sofern man den notwendigen IQ besitzt, eine Suchmaschinen bedienen zu können

2) Solche "von oben herab" geäußerten Aussagen bitte nie in Gegenwart von Friseurfachkräften äußern. Sie würden recht schnell erleben, wie fleißig und schlau auch andere Menschen außer Ihnen sein können.

3) Definieren Sie einfach mal "übermäßigen IQ", lassen Sie Ihren messen und sollte er tatsächlich deutlich über dem Durchschnitt liegen, nageln Sie sich die Information doch einfach auf einem Schild an die Stirn und schreiten Sie damit erhobenen Hauptes durch die Gegend, wenn für die der IQ das Maß aller Dinge ist.

Menschen mit einem sehr hohen IQ arbeiten schon seit jeher mit daran, unsere Welt zu zerstören. Finden Sie das besonders schlau?

Ach so   .. anhand der Antwort könnte "hanoj1" der ideale Kanidat sein.  .. einfach mal nach dem Beruf fragen.

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Wenn er faul ist, fliegt er nach ein paar Tagen raus. Sowas kann sich kein Salon leisten. Ist er doof wie Stroh, fliegt er auch raus, weil man sich nicht auf ihn verlassen kann.

Du hast das Sprichwort falsch im Kopf. Es heißt: "Wer nichts wird, wird Wirt. Und ist ihm dann noch nichts gelungen, macht er in Versicherungen." Der Friseur taucht darin nicht auf.

Lass Deinen Charakter lieber Versicherungsmakler oder Kellner sein. Für die Friseurausbildung ist er nicht geeignet.

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