Wie läuft ein Widerspruchsausschuss bei der Krankenkasse- AOK?

3 Antworten

1. Widerspruch geht zum Sachbearbeiter - der entscheidet neu - keine Abhilfe
2. Widerspruch wird vom Kunden aufrecht erhalten - geht er an den Widerspruchsausschuss (mehrere Sachbearbeiter die gemeinsam entscheiden)
...wird wieder nicht abgeholfen geht es in die nächste Instanz (Sozialgericht und so weiter ...)

Die sitzen zusammen, besprechen die Faelle anhand der Unterlagen und entscheiden. So geht es. Dann bekommst du den Bescheid mit dem Ergebnis.

Die laufen ganz normal.

Präzisiere deine Frage doch etwas.

Haushaltshilfe telefonisch abgelehnt. Krankenkasse verweigert schriftliche Ablehnung?

Hatte im Dezember einen Innenbandriss am Knie. Da ich nur mit Unterarmgehstützen laufen konnten und unsere Tochter da 10 Monate alt war, stellte ich bei der IKK einen Antrag auf Haushaltshilfe bzw. mein Mann nahm dann unbezahlt Urlaub und wir beantragten, nach dem endlich alle Unterlagen von Arzt und Arbeitgeber da waren, den Verdienstausfall für meinen Mann, der ja in der Zeit den Haushalt geführt hat. Nun wurde der Antrag abgelehnt. Dies wurde mir nur telefonisch mitgeteilt. Ich verlangte hierüber einen schriftlichen Bescheid und auch ein Begründung, warum die beantragte Leistung abgelehnt wurde. Dies verweigerte mir die IKK. Auch nach schriftlicher Androhung weiterer Schritte, mit Fristsetzung von 7 Tagen, weigert sich die Krankenkasse weiterhin, mir dies schriftlich zu geben. Gehe ich recht in der Annahme, dass ich einen rechtlichen Anspruch, auf eine schriftliche Ablehnung nebst Begründung habe? Wie sieht nun das weitere Vorgehen aus? Anwalt involvieren?

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Ich habe eine Absage von der Krankenkasse für eine OP erhalten.Kann ich da jetzt Widerspruch einlegen obwohl es in dem Schreiben nicht erwähnt wird,?

oder unter was muss ich das Schreiben?Sonst steht ja immer;sie können Widerspruch einlegen.Aber das wird erst garnicht erwähnt.Nennt man das trotzdem Widerspruch oder gibt es da ein anderes Wort.danke

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Krankentransport bei Wechsel des Pflegeheims wer muss zahlen?

Unsere Tochter (7J) lebt auf Grund ihrer schweren Krankheit welche einen Intensivbetreuung nötig macht in einem Heim für Beatmete Kinder. Die alte Einrichtung wollte sie nicht mehr betreuen da diese nur Kleinkinder wollen weshalb sie in ein anderes Pflegeheim umziehen musste. Für den Transport wurde seitens der ersten Einrichtung ein Krankentransport beauftragt da sie nur liegend chauffiert werden kann. Jetzt hat sowohl die Krankenkasse als auch das Sozialamt die Kosten für den Transport abgelehnt mit der Begründung es wäre keine Medizinische Notwendige fahrt sondern eine Umzugsfahrt gewesen die nicht bezahlt wird. Und natürlich kommt das DRK jetzt zu uns und will knapp 400,- Euro haben die aber ich nicht habe. Hat jemand irgendwas wo ich mich außer gleich zum Anwalt zu rennen Informieren kann, oder hat jemand vergleichbares Erlebt. Widersprüche wurden Abgelehnt und wir müssen jetzt dagegen Klagen wenn wir das nicht so hinnehmen wollen.

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Ausbildung bei der Techniker Krankenkasse oder bei der AOK?

Ich habe zwei Ausbildungsstellen angeboten bekommen und muss mich nun für eine entscheiden. Zur Auswahl stehen: Sozialversicherungsfachangestellte bei der Techniker Krankenkasse oder Sozialversicherungsfachangestellte bei der AOK. Welche Krankenkasse ist besser und wo ist die Ausbildung besser?

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Muss ich nach Ablehnung meines Widerspruchs durch die AOK die Kosten für meine OP an das Krankenhaus vorerst bezahlen ?

Für meine OP will die AOK die Kosten nicht übernehmen. Meine sämtlichen Widersprüche wurden abgelehnt. Jetzt liegt die Sache beim Sozialgericht. Ich hatte erfahren, dass ich die Rechnung für meine OP nach der Ablehnung meiner Widersprüche vorerst an das Krankenhaus bezahlen muss und abhängig von der Enscheidung des Sozialgerichtes das Geld erstattet bekomme. Deshalb habe ich mit dem Krankenhaus eine Ratenzahlung vereinbart. Die AOK hat nun in einer Stellungnahme auf eine gerichtliche Verfügung durch das Sozialgericht geschrieben, dass meine Vereinbarung der Ratenzahlung mit dem Krankenhaus einem "Privatvertrag" entspricht und dies als einen Grund darstellt, um die Kosten nicht zu übernehmen. Ich muss nun dazu eine Stellungnahme an das Sozialgericht schreiben. Gibt es gesetztliche Grundlagen, die besagen, dass ich nach Ablehnung meiner Widersprüche für die Kosten meiner OP bis zu einer gerichtlichen Enscheidung vorerst aufkommen muss?

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wenn ich anfange bei einer Krankenkasse zu arbeiten, ist es dann besser dieser krankenkasse beizutre

beizutreten?

also beispiel ich bin aok versichert und kriege einen Arbeitsplatz bei der DAK.

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erwartet dies mein Arbeitgeber?

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