Wie läuft das Studium ab?

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4 Antworten

Das Studium ist an jeder Hochschule, Universität oder Fachhochschule anders. An Fachhochschulen gibt es zum Beispiel Stundenpläne, ähnlich wie in der Schule. An Universitäten wie der Bauhaus-Universität Weimar wählt man zu Beginn eines Semester die Seminare, Vorlesungen oder Fachkurse und Projekte aus, die einen in dem Gebiet interessieren, in dem man studiert..

Innerhalb eines Semester sollte man mindestens 30 Creditpoints CP absolvieren.Am Ende des Bachelor Studiums musst du 180 CP zusammen haben. (150+30 die Bachelor Arbeit)

Projekt z.B. 12 CPFachkurs z.B. 6-12 CPSeminar, Vorlesung 6-12 CP

Eine Besonderheit in Weimar ist das Projektstudium, was mehr Freiraum zur Entfaltung und Entwicklung gibt.Auf der Homepage der Uni kannst du mehr über das Projektstudium an der Bauhaus-Universität Weimar herausfinden!

botschafter [at] uni-weimar.de

http://www.uni-weimar.de/cms/studium/botschafter-fuer-schueler-studieninteressierte.html

Jedes Studium ist ein bisschen anders, aber es gibt schon grobe Gemeinsamkeiten.

Wie groß die Gruppe ist, hängt davon ab, wieviele Studienplätze ein Fachbereich anbieten kann- in Berlin werden alle Plätze nach Bedarf auf die verschiedenen Fachbereiche aufgeteilt, d.h. in Medizin studieren mehr als in Literatur etc. Die Gruppen nennt man nicht Klassen, sondern Kohorten und sie haben auch nicht immer alles zusammen. Am Anfang müssen sie gemeinsam die Pflichtkurse besuchen, aber bereits bei Seminaren (die in kleinen Räumen und nicht in Hörsälen abgehalten werden) wird die Gruppe aufgeteilt, damit nicht zu viele in so nem kleinen Raum sind und später kann man oft verschiedene Dinge wählen und kommt auch mal mit Studenten anderer Fachrichtungen in Kontakt. Klausuren, Referate, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen und praktische Übungen oder Experimente sind die klassischen Prüfungsmethoden- in Geisteswissenschaften werden eher weniger Klausuren geschrieben als in Naturwissenschaften. Natürlich gibt es Stundenpläne- die gelten jeweils für ein Semester. Ferien sind sogar deutlich länger als in der Schule- normalerweise zwei Monate im Wintersemester und drei im Sommersemester, aber das kann abweichen.

Du kannst dich auch bei der studentischen Studienberatung in einer Uni in deiner Nähe informieren.

An einer Universität sieht es so aus:

Klausuren: Gibt es. Mindestens genauso oft schreibt man aber Hausarbeiten. Auch Präsentationen/Referate kommen öfter vor. Was wie häufig vorkommt, variiert je nach Studiengang.

Klassen: Gibt es nicht. Man besucht Veranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, etc.).

Stundenpläne: Musst du dir selbst zusammenstellen. Das richtet sich danach, welche Veranstaltungen man belegt hat.

Ferien: Du hast vorlesungsfreie Zeiten. Das sind aber keine Ferien. Die Arbeit an Hausarbeiten und Zusatzveranstaltungen fressen das meiste davon.

Die Präsenzzeit macht ohnehin nur einen kleinen Teil des Arbeitsaufwands aus. Zuhause macht man locker nochmal das dreifache.

Das mit dem Zeitaufwand kommt eindeutig auf den Studiengang an. Ich studiere Erziehungswissenschaft und wir chillen uns einen ab... ich hab dies Semester genau 4 Veranstaltungen! Dafür muss ich zwei Referate (eins unbenotet), eine Hausarbeit und zwei Klausuren machen... ich mache zu Hause also fast gar nix und in der Uni erst recht nicht^^

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