Warum lässt Gott Leid zu?

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26 Antworten

Hallo Lyznoe,

diese Frage wird immer wieder gestellt und sie ist durchaus berechtigt. Auch wenn sich viele nicht vorstellen können, wie das Vorhandensein von Bösem und Leid mit der Existenz eines liebevollen Gottes zu vereinbaren ist, wird diese Frage in der Bibel zufriedenstellend erklärt.

Selbst einige Bibelschreiber stellten sich diese Frage, wie z. B. der Prophet Habakuk, der Gott einmal fragte: "Wie lange, o Jehova, soll ich um Hilfe schreien, und du hörst nicht? [Wie lange] werde ich zu dir [wegen der] Gewalttat um Beistand rufen, und du rettest nicht? Warum läßt du mich Schädliches sehen und schaust ständig auf nichts als Ungemach? Und [warum] sind Verheerung und Gewalttat vor mir, und [warum] entsteht Gezänk, und [warum] wird Streit geführt?" (Habakuk, Kapitel 1, Vers 2, 3). Da Gott diesem treuen Mann wegen seiner Fragen nie Vorwürfe gemacht hat, versteht er gut, warum Menschen diese Frage beschäftigt. Es ist ihm auch nicht egal, dass soviel Leid geschieht. Woher weiß man das?

Das geht aus einer Aussage Gottes in 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:" „Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."
Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist?

Gott sieht aber nicht nur das Leid, sondern es berührt ihn auch. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her."
Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

Du könntest nun fragen: Warum tut denn Gott nichts, wenn ihn das Leid der Menschen so sehr berührt? Liegt es wohl daran, dass er nicht über genügend Macht verfügt, es zu ändern? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also in der Lage ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er noch nicht eingegriffen hat? Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen.

Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“  Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “  Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.  Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die gerade zitierte Bibelstelle analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott der Lüge bezichtigte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Mit dieser Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Obwohl also Gott das Leid eine bestimmte Zeit zulässt, heißt das nicht, dass er nur gleichgültig zusieht. Aus der Bibel geht nämlich hervor, dass Gott für uns da ist, wenn wir Ängste und Sorgen haben. Das zeigt beispielsweise, was der berühmte König David, der in seinem Leben viel durchmachte, gemäß Psalm, Kapitel 31, Vers 7 sagte: "Ich will frohlocken und mich freuen in deiner liebenden Güte, Da du meine Trübsal gesehen hast; Du hast gewusst von den Bedrängnissen meiner Seele."

Für David war es also ein echter Trost, zu wissen, das Gott alles sah, was er durchmachte. Da Gott sich seit den Tagen Davids nicht geändert hat, nimmt er ebenso das Leid in der heutigen Zeit wahr, und er hat beschlossen, es nicht auf ewig zuzulassen. Die Bibel zeigt mehrfach sehr deutlich, dass Gott dem Teufel bald das Handwerk legen wird und dann dem Leid für immer ein Ende machen wird. Interessant dazu ist folgende Aussage: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen" (1. Johannes 3:8). Ja, es kommt der Zeitpunkt, da Gott bald dafür sorgen wird, dass der Teufel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann. Dann wir jegliches Leid und alles Böse für immer verschwunden sein.

LG Philipp

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1. Der Körper ist dem Verfall und dem Tod preisgegeben

Der Theologe Claus Westermann betont „die auffällige Tatsache, dass die menschliche Arbeit immer in irgendei­ner Weise mit Mühe, mit Last, eben mit Schweiss und Dornen verbunden ist.” Die Mühen des Lebens begleiten den Menschen bis zum Tod. Der Körper ist nicht so, wie Gott ihn ursprünglich schuf. Im Garten Eden, als sich Adam und Eva Gottes Willen widersetzten, geschah ein Bruch. Seitdem können die Menschen zwischen Gut und Böse unterscheiden, können entscheiden, ob sie mit oder ohne Gott leben wollen. Die Welt ist nicht mehr perfekt, so wie sie es noch im Garten Eden war. Es gibt nun auch Leid und Krankheit. Das Leben auf der Erde ist beschränkt, jeder muss einmal sterben. Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus dann den Menschen die Möglichkeit gegeben, zurück zu Gott zu kommen. Dadurch, dass er für ihre Sünden starb, wurden die Menschen auf einen Schlag frei von aller Schuld. Trotzdem erleben auch die, welche an Jesus glauben und mit ihm leben, immer wieder Krankheiten und schwierige Zeiten. Sie können aber anders mit Krankheit umgehen: Sie wissen, dass das Leiden zu Gottes Wirken in ihren Leben gehört. Gott erspart Prüfungen nicht, aber er gibt Kraft, die fähig macht, Leiden in Sieg und Herrlichkeit zu verwandeln.

2. Der Körper wartet auf seine Erlösung

Der Tod von Jesus Christus am Kreuz hat die Sünden weggenommen, aber die Folgen der Sünde sind noch da. Doch es wird einmal anders sein. Die Bibel spricht in Offenbarung 21,4 davon: „Gott wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Angst und Schmerzen wird es nie mehr geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei.” Alle, die sich für Jesus entschieden haben, werden nach dem Tod bei Gott weiterleben. Dort gibt es keine Ungerechtigkeit, kein Leid, keine Krankheit mehr. Bis es soweit ist, wird es in jedem Leben dann und wann weiter Leid, Geschrei und Schmerzen geben, egal, wie gross der Glaube und wie inbrünstig die Gebete sind. Eines Tages, so sagt es die Bibel, wird Gott aber selber alle Tränen (im Griechischen heisst es wörtlich „jede einzelne Träne”) abwischen. An jenem Tag wird es kei­ne nassen Augen mehr geben.

3. Der Körper als Werkzeug Gottes

Der Apostel Paulus war einer, der sein Leben kompromisslos für Gott lebte. Das Wichtigste für ihn war, dass Christus in jeder Situation „ver­herrlicht werde an meinem Leibe, es sei durch Leben oder durch Tod“. Für Paulus war es eine Nebensa­che, ob er lebte oder starb. Wichtig war allein, dass er auch mit seinem Körper Christus die Ehre gab. Er verstand seinen Körper als ein Werkzeug Gottes. Für ihn war es nicht wichtig, ob er gesund oder krank war. Hauptsache war, dass Gott durch sein Leben geehrt wurde und er möglichst vielen Menschen davon erzählen konnte, dass noch mehr gibt als die Welt voller Krankheit und Leid, in der sie leben. Doch keine Angst: Gott verlangt von den Menschen nicht, dass sie Krankheit und Leid jederzeit bedingungslos akzeptieren. Er wird nicht böse, wenn man ihn um Heilung bittet. Gott kann heilen. Und er tut es auch. Nur geht es am Ende um mehr als körperliche Gesundheit.

Autor: Ronald Dunn

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Niemals mehr konnte die erste Vollkommenheit, die erste Liebe, die erste Harmonie, die erste Ordnung wiedererstehen, nachdem ein Engel und zwei Unschuldige dem Höchsten Guten das Böse vorgezogen hatten.

Auch nicht das Opfer eines Gottes,der,um zu erlösen Mensch geworden war, vermochte den Urstand der Ordnung , Harmonie, Liebe, Vollkommenheit wieder einzurichten. Die Gnade stellt wieder her, aber die Verwundung bleibt. Die Gnade hilft, aber die bösen Anreize bleiben.

Während es anfänglich süß und mühelos gewesen wäre, in das Reich Gottes zu gelangen, erfordert die Erlangung des Himmelreiches nunmehr "Gewalt". Heilige Gewalt gegen böse Gewalt. Angefangen von dem Augenblick der Sünde, gibt es nämlich das Gute und das Böse, und diese bekämpfen sich außerhalb und innerhalb des Menschen.

Gott ruft.Auch Satan ruft.Gott inspiriert.Auch Satan inspiriert.Gott bietet seine Gaben an, Satan die seinen.Und der Mensch steht zwischen Gott und Satan,der Mensch, in dem schon zwei einander bekämpfenden Naturen sind: die fleischliche, in der die Anreize der Urschuld stecken; die geistige, in der die Stimmen der Gnade rufen. 

Und wenn Gott sich dem Teil, der seine Ähnlichkeit trägt, zuwendet, da er der Vater ist, der seine Geschöpfe liebt und sich diesem nach der irdischen Prüfung vereinen möchte, so wendet sich der Widersacher Satan, der Gotteshasser und Hasser des Menschen als Gottesgeschöpf, an den einen und den anderen Teil, und stachelt den fleischlichen an und versucht den geistigen zu verführen, um zu siegen und Beute zu machen als jener "brüllende Löwe, der sucht, wen er verschlinge", von dem der Apostel Petrus spricht.

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Ich habe neulich eine super Antwort auf diese Frage gelesen.

„Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir Gott, dass Er aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll. 
Und Gentleman, der Er nun eben ist, hat Er sich, glaube ich, still und leise zurückgezogen. Wie können wir von Gott erwarten, uns Seinen Segen zu spenden und uns Seinen Schutz zu gewähren, wenn wir von Ihm verlangen, uns allein zu lassen?“

Angesichts der jüngsten Ereignisse – Anschläge, Schießereien in Schulen etc – denke ich, dass alles anfing, als Madeleine Murray O’Hare (sie wurde ermordet, ihre Leiche unlängst gefunden) vor Gericht zog und klagte, weil sie nicht wollte, dass Gebete in unseren Schulen

… Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass man an Schulen besser nicht die Bibel lesen solle. 
(Die Bibel sagt: du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst …)

… Und wir sagten OK.

Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten ihrer Selbstachtung schaden (Dr. Spocks Sohn verübte Selbstmord).

Wir sagten, ein Experte sollte doch wissen, wovon er redet.

Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen.

Die Schul-Administratoren sagten, der Lehrkörper dürfe keine Schüler anrühren, wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame, und wir wollen doch auch nicht geklagt werden! 
(Es gibt einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, schlagen, einen Klaps geben, demütigen, einen Fußtritt versetzen etc.!)

Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand:
Lasst unsere Töchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, und sie müssen es nicht mal ihren Eltern sagen.

Und wir sagten OK.

Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums:
Da die Buben ja Buben sind und es sowieso tun werden, so geben wir doch unseren Söhnen so viele Kondome wie sie wollen, sodass sie so viel Spaß haben wie sie wollen, und wir müssten es auch deren Eltern nicht sagen, dass sie sie in der Schule bekommen hätten.

Und wir sagten OK.

Dann sagte eines der höchsten von uns gewählten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.

Und damit einverstanden sagten wir, dass es mir doch egal ist, was irgendjemand, einschließlich des Präsidenten, privat tut, solang ich nur einen Job habe und die Wirtschaft gut ist.

Dann sagte jemand: 
Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers.

Und wir sagten OK.

Und dann hat jemand diese Würdigung einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, um dann noch mit einem Schritt weiter sie ins Internet zu stellen.

Und wir sagten OK, sie haben ja ein Recht auf freie Meinungsäußerung.

Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte: 
Machen wir doch TV Shows und Filme, die Vulgäres, Gewalt und unerlaubten Sex fördern; 
Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert.

Und wir sagten, es ist ja nur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung, außerdem nimmt das ja ohnehin niemand ernst, also macht ruhig weiter.

Und jetzt fragen wir uns, warum unser Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.

Vielleicht werden wir es herausfinden, wenn wir lang und intensiv genug nachdenken!

Ich denke, es hat eine Menge damit zu tun, dass

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Der Tod ist für Gott nichts schlimmes die Art zu sterben schon. Aber es ist auch so nur wer ein gewisses Maß an Leid im Leben ertragen hat darf den Himmel sehen. Wenn man die schwere Zeit überwunden hat fühlt sich das Glück danach unendlich an.Mag sein das das manche Menschen nicht verstehen können weil sie die Reife die nötig ist noch nicht erlangt haben. Wäre die Welt nur schön wären wir des ganzen überdrüssig und könnten das schöne im Leben gar nicht mehr erkennen. Und wer sagt das der Arme Kranke nicht glücklicher ist wie manch Reicher der nie krank war und alles hat.

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Kommentar von waldfrosch64
22.12.2015, 20:47

Also du meinst damit das Leid käme von Gott selbst ? 

Keine Christliche Einstellung ...

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Gott lässt das Leid deswegen zu, weil wir Seelen (Menschen) von Gott einen freien Willen erhalten haben, um tun und lassen zu können, wie wir dies möchten und somit über jede Einmischung Gottes in die Handlungen, Belange und Entscheidungen verbeten haben....

mit der Konsequenz, für all die Taten, Untaten und Nichttaten die Konsequenzen selbst zu übernehmen und zu tragen....

Hätten wir nicht einen freien Willen erhalten, könnten wir nicht so agieren und leben, um somit zu lernen, zu reifen und bestimmte Dinge aufzuarbeiten und aufzulösen....

Wir wären sonst nur Marionetten an den Fäden eines Puppenspieleres namens Gott...

Wenn Du mündige Kinder hast, die ständig Leid verbreiten: Liebst Du sie dann nicht mehr? Du wirst sie verurteilen und auch erwarten, dass sie für ihre Taten die Konsequenzen zu übernehmen haben, aber tief in Dir kannst Du nciht anders, als sie zu lieben....

Eltern von zB Terroristen lieben ihre Kinder weiterhin...

und sind dennoch nicht für die Taten der Kinder verantwortlich...

Zu guter Letzt leben wir nach dem irdischen Ableben ja eh weiter...

Gruß Fantho

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Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am
Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben.
Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder
ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden,
ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie
wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen
ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie
Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung
und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist  Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um  Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben  geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier  erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden...

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikelns sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_leid_zu.html

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Laut Bibel ist der Mensch nicht in dem Zustand in dem Gott ihn ursprünglich erschaffen hatt.Wir leben auch nicht im Paradies das für den Menschen gedacht war .

Es ist in Genesis vom Sündenfall die Rede ,in dem Gott dem Menschen sagt er sollte nicht an dem rütteln was bereits festgelegt ist ,daran was nun  Gute und was böse  Böse sei .

Damit der Mensch aber auch frei ist ( und das muss er sein ,wenn er nach dem Ebenbild Gottes erschaffen ist ,gemäss der Bibel ),musste  es auch den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse dort geben .

Auf den der Mensch in seiner Freiheit verzichten soll ,insofern er auf Gott vertraut dass Gott es eben   mit dem Menschen gut meine .

Auf Einflüsterung des Bösen hin verloren Adam und Eva dieses Vertrauen ...sie wurden misstrausch und Glaubten der Schlange ,sie  meinten Gott wolle ihnen das " sein wie Gott "vorenthalten wollen ..sie fielen auf die Lüge herein .Und verloren Gott und das Paradiesische Leben .Wo es keine Krankheit und nicht mal Tod gab .(Gott hatte davor gewarnt .)

_______Gen 2,17doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.____

  • Das ist am Ende doch der Grund wieso dann Gott selbst zu uns in die Welt kam ..um uns davon zu erlösen ..vom Falle .Er Starb  am Kreuze für all die Sünde die wir dauernd begehen selbst wenn wir es nicht wollen .
  • Die Geschichte ist also nicht ein Naturwissenschaftlicher Bericht wie die Menschen im einzelnen Entsandten sind ,sondern hier geht es um eine Aussage über die Beziehung von Gott und Mensch .
  • Nur deshalb musste Jesus Christus in die Welt kommen um uns zu erlösen ...Gott versuchte uns wiederzufinden ...denn durch die Sünde sind wir von Gott Getrennt .Das Wort Sünde stammt aus dem Altdeutschen vom Wort :Sund  es  Bedeutung lediglich : Trennung .
  • Jesus Christus baut zwischen  und Gott und Mensch, jedem einzelnen Menschen eine Brücke über die wir zu ihm gelangen können .Jesus zeigt uns nicht den Weg zu Gott ..sondern er ist selbst der Weg .

Bei Johannes 14,6 :

6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. 7Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

So erkennen wir dass das Böse nicht von Gott kommt sondern aus der missbrauchten Freiheit des Menschen .Krieg wird geführt aus Geldgier .Menschen werden aus Neid erschlagen ...schon bei Kain fing es an ...Der ungerechte verteilte Reichtum der 2 mal alle Menschen in der welt ernähren könnte wird von wenigen gerafft und andere sterben Hungers jede Sekunde in Kind ...das verhungert .

Aber das können wir alles gewiss nicht Gott anlasten ..das ist der Grund warum wir Christus anziehen sollen ,damit wir wenigstens aus der Spirale von Macht und Geld aus zu steigen vermögen ..und so das Reich Gottes vermehren ..

Natürlich werden wir letztlich keine Antwort auf das Leid des Menschen bekommen die uns wirklich befriedigt ,aber ich zumindestens bin gerande aus dieser Frage heraus zum Christlichen glauben gekommen .Und auch wenn mich heute immer noch Leid aller art trifft ,so habe ich doch eines mitten im Leiden gefunden :

 Frieden im Herzen .

http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/gen3.html

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Kommentar von MatthiasHerz
22.12.2015, 21:05

Ziemlich viele Zitate als Antwort für eine eher philosophische Frage.

Zeichensetzung miserabel.

So erkennen wir dass das Böse nicht von Gott kommt sondern aus der missbrauchten Freiheit des Menschen .

"Das Böse" kommt also von den Menschen, die von Gott erschaffen wurden?

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Kommentar von Fantho
23.12.2015, 04:12

Das Wort Sünde stammt aus dem Altdeutschen vom Wort :Sund  es  Bedeutung lediglich : Trennung .

In meinem etymologischen Wörterbuch steht etwas anderes, und zwar kommt dies dem Wiktionary nahe, das ich hier nun einsetze:

mittelhochdeutsch sünde, althochdeutsch sunta, germanisch *sanþ-/sund- „wahr, seiend“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.

Setze fort aus dem etymologischen Wörterbuch:

'wahr, seiend', einem alten Partizip zu sein. Das Wort bedeutet also eigentlich 'der es (gewesen) ist' und das Abstraktum 'das Gewesensein'. In der Bedeutung 'Wahrheit' ist es auch in der gotischen Bezeichnung sunja, altnordisch syn bezeugt.

Der Begriff 'Sund' bedeutet 'Meerenge' und hat jetzt mit Sünde weniger zu tun....

Gruß Fantho

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Je mehr man Gott hinterfragt, desto weniger wird man ihn bzw. das was über ihn gesagt wird, verstehen. Und die Aussage "sein Handeln ist unergründlich" ist leider immer nur eine Aussage, wenn es einfach keine logische Antwort auf eine Frage gibt. Gebe es Gott so wie man ihn beschreibt, würde es dieses Leid nicht geben.

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Kommentar von MatthiasHerz
23.12.2015, 17:10

Gäbe es Gott nicht, wäre das Leid trotzdem vorhanden, aber man müsste nicht ständig hinterfragen, warum dieser Gott dieses oder jenes tat oder auch nicht.

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nur durch erfahrenes leid lernt man den unterschied zwischen gut und böse kennen

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Das hat was mit der Büchse der Pandora zu tun. Da der große Zeus verärgert über Prometheus war, als dieser das Feuer den Menschen gab, schuf Zeus mit Hilfe anderer Götter die Pandora. Die Büchse war ein Geschenk von Zeus an Pandora, welche den Titan Epimetheus ehelichte. Und als diese Büchse geöffnet wurde, flog alles schlechte heraus...bis zu letzt die Hoffnung.
Also war das goldene Zeitalter vorbei, wo Menschen Göttergleich waren. Somit entsprangen die Krankheiten nur den Zorn Zeus.

So mal eine andere Sichtweise...ist schließlich genauso plausible oder nicht plausibel wie jede andere Geschichte von einem Gott oder Götter. Das mit Zeus kann genauso wahr.  oder unwahr sein wie das mit dem christlichen Gott.

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Kommentar von MatthiasHerz
23.12.2015, 17:08

Stimmt.

Das Problem, das sich dabei stellt, ist, dass der Gott der Christen aktuell wesentlich mehr Fürsprecher haben dürfte, wohingegen sich die altgriechischen Götter wohl schon weitgehend auf ihr Altenteil zurückgezogen haben.

Ist aber letztlich wurscht.

Wie sagte schon Anatole France? "Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit."

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Ich auch. Und oft frage ich mich das auch.

Aber Gottes Wege sind nun mal untergründlich. Vielleicht muss er gerade eine noch größere Katastrophe verhindern.

Er lässt uns auch frei sein, er zwingt uns nicht zu helfen, obwohl es vielleicht unsere Aufgabe wäre.

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Kommentar von Ryuuk
22.12.2015, 20:23

Vielleicht muss er gerade eine noch größere Katastrophe verhindern.

Man nennt es Multitasking. Frauen können es, da kann Gott es doch dreimal.

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Die richtige Antwort lässt sich am leichtesten finden, wenn mal das Leid der Tiere betrachtet. Z.B. fast alle Igel, als Säugetiere geistig relativ hochstehend und leidensbetroffen, leiden an Lungenwürmern. Ein Leben lang Atemnot - welch eine Qual. Wir Menschen würden einem Igel eine Arznei gegen die Lungenwürmer geben, wenn wir das könnten. Ein liebender Gott würde das Immunsystem der Igel stärken, damit diese künftig mit den Lungenwürmern fertig werden. Und Igel werden nicht für diese irdischen Leiden mit einem künftigen Leben im Paradies belohnt.

Jede Antwort die du hier erhältst, kannst du ganz schnell auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen. Kann die Aussage auch das Leid der Igel erklären? Falls ja, ist sie eventuell wahr, falls nicht, ist sie garantiert falsch. 

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Kommentar von ThorbenHailer
24.12.2015, 01:44

Wenn Gott der Erschaffer des Universums ist, dann lässt er das Leid hier im Materiellen dem ALLE Lebewesen unterworfen sind, nicht nur zu, sondern hat es verursacht und gewollt, warum auch immer. Andernfalls enthielte das Universum einen GANZ MASSIVEN Konstruktionsfehler.

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Es ist nicht Gottes Schuld das Menschen leiden, Gott hat uns Verstand gegeben es liegt bei uns ok wir es benutzen oder nicht. Für das meiste leiden der Menschen sind wir selber verantwortlich.

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Ich glaube zwar nicht an Gott, kann dir aber eins sagen.

Menschen bringen Leiden. Menschen bringen Schmerz. Nicht Gott.

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Dazu gibt es eine schöne Schlussfolgerung:

Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:

-Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,

Oder er kann es und will es nicht:

-Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,

Oder er will es nicht und kann es nicht:

-Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,

Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:

-Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?

Sprich es gibt keinen Gott. Gott ist eine etwa 5.000 Jahre alte Erfindung, die auf dem polythesistischen Glauben der antiken Ägypter beruht.

Die Juden waren ein unterdrücktes Volk unter der Herrschaft der Ägypter und als sie dieses Land endlich verlassen konnten, schufen sie ihren eigenen Glauben und natürlich musste dieser besser, wahrer und einzigartiger sein als der ihrer Peiniger.

Also erfanden sie einen einzigen Gott, etwas bis dato ganz neues und interpretierten sich als sein auserwähltes Volk. Voila das Judentum als religion war geboren.

Mit einem Gott der mächtiger, weiser, größer, furchterregender, wahrer und in allen Belangen besser war als die vielen Götter der Ägypter.

Auch wenn du an Gott glauben magst, stellst du kritische Fragen, das ist gut, behalte dir diese Einstellung, denn wenn du blind glaubst und mit Antworten wie "Ist so" zufrieden wärst, würdest du leicht manipulierbar werden.

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Kommentar von MatthiasHerz
22.12.2015, 20:51

Die Stämme Israels haben den "einzigen" Gott nicht erfunden, sondern sozusagen aus Ägypten mitgenommen.

Unter dem Pharao Echnaton, um 1340 v. Chr., gab es bereits eine quasi monotheistische Religion, den Glauben an Aton, den Sonnengott, Gott über alle anderen Götter Ägyptens.

Die Besiedlung Kanaans, die sog. "Landnahme", ist auf etwa 1220 v. Chr. datiert.

Den Glauben an Götter oder Naturgeister gab es wahrscheinlich schon bei den Frühmenschen, wie Höhlenzeichnungen vermuten lassen, und nicht erst seit "nur" 5000 Jahren. 

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Kommentar von Fantho
22.12.2015, 22:38

Ach Andrastor, dass Du stets Unsinn von Dir gibst und dann auch noch das Intellekt anderer Menschen benutzt, ist doch schon hinlänglich bekannt...

Aliien die Herleitung des jüdischen Glaubens ist ja schon mal ziemlich verdreht....

Gott ist eine etwa 5.000 Jahre alte Erfindung, die auf dem polythesistischen Glauben der antiken Ägypter beruht.

Auch hierzu habe ich Dich auf die Kulturhistorie hingewiesen, aber anscheinend warst Du immer noch nicht gewillt gewesen, Dich darüber schlau zu machen...

Stattdessen verbreitest Du lieber weiterhin solch einen Unsinn...

Naja, das wirft ja eher einen Schaftten auf Dich zurück...

Gruß Fantho

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Die Frage ob es einen Schöpfer gibt, bewegt die Menschheit seit Ewigkeiten und ist bis heute ungeklärt.

Vieles kann die Menschheit einfach nicht beantworten. Ist das Universum unendlich groß ? Gibt es Multiversen ? Parallelwelten ? Was ist die dunkle Materie ? Was ist die Ursache der Gravitation ? Gibt es etwas schnelleres als Licht ? usw.

Also können wir uns über derartige Themen nur im Konjunktiv bewegen. Ein in diesem Zuammenhang amüsanter Spruch:

"Lieber Gott, wenn Du existierst, gib meiner Seele Ruh', falls ich eine habe..." :)


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Kommentar von comhb3mpqy
04.01.2016, 14:29

Es gibt auf jedenfall gute Gründe, um an Gott zu glauben. Ich habe welche auf meinem Profil stehen :)

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Niemand kennt Gott wirklich, dennoch an ihn und seine Werke zu glauben, ist die Aufgabe und Prüfung. Trotz aller Widrigkeiten des Lebens an dem Glauben an ihn festzuhalten, erscheint mir der Sinn, der hinter den schlimmsten Abscheulichkeiten steht, zu sein. 

Halte durch und zweifele nicht an ihm !  LG

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weil wir menschen uns selbst überlassen sind..er hat uns mit einer eigenen denkweise erschaffen..und wir könnten jedem helfen..wären wir nicht solche idioten und nur auf uns selbst bezogen..(nebenbei bin ich nichtmal gläubig^^)

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Ja aber denk doch mal darüber nach, in Himmelnist es besser auf der Erde,Gottnkann nichtbnallen mit Hunger usw. Helfen,deswegen holt er die Menschen zu sich.

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