Wie lässt es sich psychologisch erklären, dass Menschen sich in gefährliche Situationen begibt?

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5 Antworten

Sozialer Zwang, Gruppendynamik (Jackass!), Adrenalin-Kick (z. B. bei Extremsportlern), in manchen Fällen soll auch die Genetik verantwortlich sein, z. B. hat man im Zusammenhang mit diversen Mitgliedern des Kennedy-Klans (JFK!) über ein "Leichtsinns-Gen" diskutiert, das in dieser Familie vorhanden sein soll (wurde in Tierexperimenten auch bestätigt - ob ein Lebewesen eher mutig/leichtsinnig oder eher feige ist, wird zumindest zum Teil von den Genen bestimmt)

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Lese am Besen mal unter "Borderline Syndrom" nach. Und dann entscheide selbst ob es zutreffend sein kann! Auch das Asperger Syndrom könnte interessant sein.

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Exzessiver Sex, Affären, ein hohes Risiko zu fahren und sich selbst und andere in Todesgefahr zu bringen, alles bis zum Limit auszureizen, überzogene Wutanfälle, Männer, die plötzlich sehr aufbrausend sind – das sind die versteckten Hilfeschreie depressiver Männer. (Auszug aus dem LinK)

Dort wird gesagt, dass Männer Depressionen haben können, die sich durch solches Verhalten erkennbar machen könnte.

http://www.rp-online.de/gesundheit/depressionen/riskantes-verhalten-indiz-fuer-depression-1.3006254

Es können auch andere psychische Erkrankungen vorhanden sein (z. B. Borderline).

Bei manchen Menschen wird es auch der Adrenalin - Kick sein, vielleicht auch Übermut (bei Jugendlichen zum Beispiel), das Austesten der körperlichen Möglichkeiten oder so.

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Gruppenzwag, Angst vor den Folgen wenn mans nicht macht ist größer, man will etwas beweisen

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