wie kriege ich fördermittel für eine eigene hilforganisation

3 Antworten

Hey, wenn du jemanden Brauchst in deinem Team, melde dich bei mir.

LG Julian

Erst mal gar nicht. Unterstützt werden nur Projekte, die zum einen eine funktionierende Organisation nachweisen können und zum anderen auch Erfolge. Der Staat hat seine eigenen umfassenden Hilfsprogramme und gibt deshalb nur ungern Geld in andere Projekte.

Es ehrt Dich, eine eigene Organisation gründen zu wollen. Ich würde Dir raten, Dir zunächst tatsächlich Projekte vor Ort selbst anzuschauen und Dir ein Bild davon zu machen, ob Du mit deren Arbeitsweise und mit den Mitarbeitern etwas anfangen kannst. Das geht aber wahrscheinlich erst, wenn Du selbst erwachsen bist und die Mittel dazu hast. Als Schüler ist das eher schwierig. Vorsicht bei Kontakten zu Orgas in der "3. Welt", die nur über Internet zustande kommen. Da gibt es, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, viele schwarze Schafe.

Wenn Du dann mal eine eigene Orga hast, gibt es die Möglichkeit, bei Stiftungen Spendengelder zu beantragen. Es gibt aber keine Garantie, dass man auch tatsächlich berücksichtigt wird. Auch über die Medien gestaltet sich Unterstützung schwierig, da der "Markt" von Hilfsorganisationen geradezu überschwemmt wird und man schon besonders herausstechen muss, um die Aufmerksamkeit von Zeitschrieften, Fernsehen, Radio etc. zu erlangen.

Solange Du Schüler/in bist, würde ich Dir raten, erst mal beim Spendensammeln Erfahrungen zu sammeln und an bewährte und bekannte Organisationen zu spenden - vielleicht gezielt für bestimmte Projekte, z. B. auch für Schüler in ärmeren Ländern.

Bei Plan International kann man z. B. auch in sogenannten "Aktionsgruppen" aktiv werden und erhält dort auch ein weig Einblick, wie so eine große Hilfsorganisation funktioniert. Evtl. kannst Du ja auch einmal ein Praktikum dort machen.

gemeinnützige Unternehmer-Gesellschaft = gUG oder gemeinnütziger Verein = g e.V. ; Was macht weniger Arbeit bezüglich Finanzamt und Steuern?

Ich möchte eine Online-Internet-"Schule" für Flüchtlinge als Flüchtlingshilfe-Initiative gründen ähnlich wie ein Internetcafe in meiner eigenen, zur Zeit leer stehenden Büroraum-Immobilie - ohne vorrangige Gewinnerzielungsabsicht.

Was ist dafür besser geeignet: Verein oder Unternehmergesellschaft, wenn ich der alleinige und oberste Entscheidungsträger sein und bleiben möchte.

Oder gibt es dafür eine bessere, andere rechtssichere Konstruktion?

Allerdings sollten der Unterhalt und die Unkosten, ortsübliche Miete, Verbrauchskosten, Heizung, Wasser, Reinigung, Grundsteuern, et cetera der Immobilie gedeckt werden.

Darf man dafür Spenden verwenden und / oder Fördermittel? Auch für die Gründungskosten des Vereins und / oder der Unternehmergesellschaft, für Rechtsanwälte + Steuerberater für Satzung und Gründungskosten?

Was sollte alles in der Satzung geregelt werden, damit diese möglichst frei angepasst werden kann an sich ändernde Bedürfnisse und Bedarfe mit Erweiterungsmöglichkeit auf andere karitative Ziele, nicht nur für die Flüchtlinge?

Darf ich meine eigene Denkmalschutz-Immobilie an die Flüchtlingshilfe-Initiative, die ich ebenfalls selbst gründen werde, vermieten zu ortsüblichen Konditionen?

Die Flüchtlingshilfe-Initiative ist zur Zeit ein lockerer Zusammenschluss und noch kleiner Kreis von Leuten, die den Flüchtlingen unorganisiert helfen.

Falls ja. wie soll ich den Mietvertrag gestalten, da die Flüchtlingshilfe-Initiative anfangs ja völlig ohne Kapital da steht.

Darf ich (anfangs) die Miete stunden lassen?

Und was ist, wenn die Flüchtlingshilfe-Initiative niemals so kapitalkräftig werden wird, dass sie die Kosten tragen werden können wird, um jemals dafür Miete zahlen zu können?

Mir wurde gesagt, wenn ich die Nutzung der Immobilie kostenlos irgendjemanden zur Verfügung stelle, so würde das Finanzamt mich auf Grundlage einer fiktive**n ortsüblichen Miete trotzdem besteuern in Höhe dieser vom Finanzamt festzulegenden ortsüblichen Miete.

Am liebsten würde ich gar nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun haben wollen.

Bloß keine Bilanz mit doppelter Buchführung?

Achso, ich beziehungsweise wir sind Nur-Hausfrauen ohne eigenes Arbeitseinkommen, erhalten aber auch keinerlei Transferleistungen vom Staat und / oder von sonst jemandem.

Und ich möchte nicht gezwungen werden, falls wir wirklich einmal Geld einnehmen werden sollten, gezwungen zu sein, dieses zeitnah ausgeben zu müssen.

Gibt es eine Internetseite, wo alle Fördermöglichkeiten, Fördermittel, Förderprogramme, Spender und Spender-Organisationen vollumfänglich aufgelistet sind?

Gibt es Beratungsstellen, die mir bei der Gründung und Umsetzung meines Projektes helfen können?

Wer kann mir bei meinem Vorhaben helfen?

Ich bedanke mich schon einmal ganz herzlich bei allen, die sich für mich den Kopf zerbrechen werden!

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Ich meine, wenn dee Staat nicht mal die Verantwortung trägt, dass jeder Bürger das Gesetz kennen muss. Wieso sollte der Staat dann die Leute bestrafen ? Ich wusste zum Beispiel seit paar Wochen erst, dass man nicht über Rot gehen darf. 5€ Strafe -.- Genau so wenig, dass ich mein eigenes Geld nicht verbrennen darf !

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In zwei HiOrgs gleichzeitig "aktiv" sein?

Hallo zusammen,

Ich hab ein kleines Problem, was mich schon eine Weile beschäftigt. Ich war mein Leben lang Mitglied bei der Johanniter Unfall Hilfe, war jedoch nie wirklich aktiv. Alles was ich mache ist beim Schützenfest unserer Stadt zu helfen, was eine ziemlich große Sache ist. Zumindest ist das das einzige, worum es jetzt wirklich geht.

Da bei den Johannitern jedoch so gut wie niemand ist, den ich kenne und ich außerdem gerne etwas öfter Dienst machen würde (was bei den Johannitern schwer ist, man hat als Jugendhelfer einfach nicht so viele Möglichkeiten) bin ich vor ein paar Wochen zum ersten mal mit zwei Freundinnen zum ASB nach Düsseldorf gegangen. Das macht mir auch sehr viel Spaß und ich kann als Jugendhelfer da auch viel mehr machen als bei den Johannitern. Jetzt möchte ich z.B. im März mit einer Freundin beim Fortuna-Spiel Dienst machen. Jedoch wird mir "Druck gemacht", dass ich dann, wenn ich beim ASB bleiben möchte, bei den Johannitern Schluss machen muss. "Ich kann ja nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen". Ich verstehe nur nicht, warum das so wichtig ist.

Ich habe mich gerade mal im Internet ein bisschen schlau gemacht, jedoch komm ich zu keinem vernünftigen Ergebnis, was auf meine Situation zutrifft.

Wenn ich bei zwei Hilfsorganisationen (wo keine davon die Feuerwehr ist) gleichzeitig angemeldet bin, Jugendhelfer bin, keine Mitgliedschaftsgebühren bezahlen muss, bei den Johannitern sowieso nicht OFT aktiv bin, wo ist dann das Problem?

Eigentlich würden die meisten Argumente für den ASB sprechen, aber es fällt mir verdammt schwer, den Johannitern Auf Wiedersehen zu sagen, weil ich mit denen einfach aufgewachsen bin, es mir leid tut, dass ich "fremdgegangen" bin und ich WENIGSTENS beim Schützenfest noch helfen möchte, das bedeutet mir echt viel. Andererseits habe ich beim ASB viel mehr Möglichkeiten, allein schon Fortuna-Spiele. Jedoch weiß ich nicht mal, ob ich überhaupt Zeit dazu habe, so oft zu helfen, weil ich auch noch zwei Mal die Woche Volleyball spiele und ab nächstem Jahr in der Abi-Phase bin.

Also weiß jemand was darüber? Kann mir jemand helfen? Kennt jemand die Gesetzeslage für NRW? Ich würde echt gerne in beiden Organisationen angemeldet bleiben. Und das Problem, was ich bei meiner Recherche oft gefunden habe, die Termine, die Einsätze könnten sich überkreuzen, das ist kein Problem. Das wo die Johanniter von meiner Stadt helfen, da hat der ASB eh nichts mit zu tun. Und andersrum genauso wenig. Und es ist ja jetzt auch nicht so, dass mich der ASB anfunken könnte, sie bräuchten mich dringend, und die Johanniter dann kurz darauf auch, dafür sind die Gelegenheiten, wo cih bei den Johannitern helfen kann, einfach viel zu weit vorhersehbar (Schützenfest, Karneval...).

Ich wäre euch echt dankbar für brauchbare Antworten. Liebe Grüße

Lisa

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Ich habe ein Bewerbungsschreiben für ein Schülerpraktikum bei Adveniat geschrieben. Kann jemand rüber gucken, denn ich finde es nicht so gelungen?

Bischöfliche Aktion Adveniat e.V. Referat Personal Frau Marite Fonseca Valles Gildehofstraße 2 D-45127 Essen

Bewerbung um ein Schülerpraktikum in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

Sehr geehte Frau Fonseca Valles,

im Rahmen des Schülerpraktikums vom 20.06.2016 bis zum 01.07.2016, fiel mir die Bischöfliche Aktion Adveniat ins Auge. Als größte Hilfsorganisation für Südamerika in Europa, auch aus der Schule, bekannt, finde Ich es beeindruckend, wie Adveniat schon seit 1961 über die Not der Christen in Südamerika berichtet und zu solidarischer Nächstenliebe aufruft.

Ich bin bei Beginn des Praktikums 16 Jahre alt. Zurzeit besuche Ich das Mariengymnasium Essen-Werden, welches Ich voraussichtlich im August 2018 mit dem Abitur abschließen werde. Seit nunmehr sieben Jahren singe Ich in der Freizeit bei den Essener Domsingknaben. Es bereitet mir höchste Freude Liturgische Veranstaltungen zu gestallten, zudem kann man soziale Kompetenz erlernen und Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen übernehmen.

Der soziale und christliche Hintergrund Adveniats, sowie die Essener Wurzeln, sind höchst spannend und eine weitere Motivation das Betriebspraktikum bei Adveniat machen zu wollen. Das solidarische Empfinden und die Beziehung Lateinamerikas und Deutschlands als Basis für Adveniat und die zahlreichen tollen Projekte und Aktionen bemerkenswert. Unsere Nachbarin L. veranschaulichte mir die Arbeit Adveniats genauer und beschrieb die Struktur, von ihr habe Ich auch den entsprechende E-Mailadresse. Da Ich mich sehr für Medien interessiere und gerne schreibe, finde Ich besonders die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit ansprechend.

Danke für ihr Interesse. Neben der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit sind auch die Abteilung Marketing und Spendenkommunikation, sowie die Abteilung Bildung interessant. Ich freue mich über Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

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