Wie krieg ich die Aufmerksamkeit meines Hundes? :-(

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6 Antworten

Ein Hund brauch Führung und will nicht den ganzen Tag bekuschelt und betuddelt werden.

Beschäftige dich mehr mit ihm außer Gassi gehen, mach dich interessant. Und Grundkommandos oder Tricks. Motivier ihn zu dir zukommen mit Spielzeug oder Ball spielchen . Nasen Arbeit , och es gibt so viel wo meinen Hund begeistern kann.

Oder geh in die Hundeschule, da lernst du auch den Umgang mit dem Hund und seine Körpersprache besser lesen.

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Hallo,

verabschiede dich von dem Gedanken, dass du für deine "Mühen" von dem Hund "Dank" zu erwarten hast. Es ist ein Hund und kein Mensch. Ein Mensch erkennt die "gute Absicht" die dahinter steht, und ist dir dankbar, ein Hund spiegelt lediglich das Verhalten was du an den Tag legst, in seine eigenen wieder. Als Beispiel: Meine Mutter hast Honig, ich habe ihr als Kind immer Honigbrote geschmiert, und mir zur Liebe hat sie sich darüber gefreut. Wenn ich meinem Hund etwas anbiete, was er nicht mag, wird er garantiert nicht so tun, als würde er sich freuen, nur um mir zu Gefallen.

Hunde sind merkwürdige Geschöpfe, auch wenn jemand nach außen hin alles richtig macht, kann es sein, dass sich de rHund an eine ganz andere Person bindet, weil er sich bei dieser - aus irgendeinem Grund - sicher fühlt. Wenn die Grundbedürfnisse des hundes von dir "befriedigt" werden, kannst du davon ausgehen, dass er sich (auch) an dir orienteiren wird. Sprich, das Bedürfniss nach Futter, Wasser, Bewegung, Ruhe und Gesellschaft.

Wie geht ihr denn spazieren. "Erlebe" etwas mit ihm auf Spaziergängen, und streichel ihn nicht einfach so, sondern überlege ob er das in diesem Moment überhaupt als Belohnung wahrnimmt. Besucht zusammen neue Orte, kletter im Wald mit ihm rum, geht gemeinsam ans Wasser oder im Winter im Schnee spazieren. Warte bis er zu dir kommt, und dackel ihm nicht ständig hinterher..

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Wie alt bist Du? Die meisten Hunde sind akzepieren Kinder nicht. Für Dich ist scheinbar der Hund ein Spielzeug. Auch kann sich das Verhalten des Hundes noch verschlimmern nach der Kastration.Den Hund musst Du auch aus Deinem Bett verbannen lassen. Deine Eltern sollten mit dem Hund eine gute Hundeschule aufsuchen. Dort gibt es oft auch Kurse, wo kindern das richtige Verhalten und der Umgang mit Hunden gezeigt wird. .

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Kein Wunder. Hunde brauchen Führung. Weil du ihm die nie bietest sondern ihm hinterrennst, hat er dich als rangniederes Rudelmitglied eingestuft (rammeln). Gehe mit ihm in eine Hundeschule und lerne den Umgang mit Hunden.

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Kommentar von Payam
02.09.2014, 23:19

Wir kastrieren ihn bald

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Kommentar von Einafets2808
03.09.2014, 07:22

Eine Kastration muss keine Verhaltensänderung sein. Das kann schlimmer werden oder eben das sie ruhiger werden.

Das viele immer meinen. Das Verhalten ändert sich.

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Wahrscheinlich schenkst du ihm zu viel Aufmerksamkeit..

Das ist ein Hund, und kein kleines Kind auf dad du die ganze Zeit achten musst. Er hat wohl die Nase voll davon. Lass ihn einfach etwas in Ruhe, und streichel ihn zum Beispiel nur am Abend oder wenn er zu dir kommt. Spazieren gehen solltest du natürlich trotzdem.

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wie alt bist du?DU HAST NICHT VIEL ERFAHRUNG MIT HUNDEERZEIHUNG und dieses rammel-damit zeig er dir das du unter ihm stehst,da muss du mal etwas strenger werden.

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