Wie kontert man eine cholerische Kollegin?

8 Antworten

Hallo, die Tipps von tergenna und divine finde ich sehr gut. Vor allem ruhig bleiben und sich keinesfalls auf diese Ebene herablassen. Wenn sie sich wieder beruhigt hat, dann ansprechen, dass man so nicht mit dir reden kann.Im Moment des Aufegbracht-seins rieselt bei Ihr eh nichts an die richtige Stelle, egal, ob du stichhaltige Argumente hast oder nicht. Ich habe einen cholerischen Kollegen, der schreit mich dann auch vor Kunden an, das ist sehr verletzend und hinterlässt beim "Zuhörer" einen falschen Eindruck. Ich habe mir angewöhnt, gar keinen Antwort mehr zu geben. Erst wieder, wenn er sich beruhigt hat.

Da freue ich mich aber :-)

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Sag Ihr das man so nicht mit Dir reden kann. Und Sie soll wieder anrufen wenn sich Ihre Laune gebessert hat. Dann leg auf. Ich mach das mehrmals in der Woche so. Hab da auch so nen Kollegen. Das geht immer.

Ich bin immer bereit einzuräumen, daß - auch - andere Menschen mal in einer problematischen Situation sind, daß sie mal "genervt" sind und überfordert und daß sie deswegen nicht ruhig und schon gar nicht gelassen bleiben können.

Auf folgende zwei Varianten vesuche ich folgendermaßen einzugehen:

  1. Wenn ich merke, jemand hat ein Problem, versuche ich, ihm dabei zu helfen oder ihn damit anzunehmen, dh. Verständnis aufzubringen und zu siganlisieren.

  2. Wenn der harte Ton sich gegen mich richtet, versuche ich zu fragen, ob er/sie meint, das wäre der richtige / angemessene Ton.

Bei solchen Personen, ist es leider nicht mal. Für mich gehören solche auch überhaupt nicht an einem Arbeitsplatz, da sind freundlicher Umgang miteinander angesagt.

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Was tun gegen unerträgliche Arbeitskollegin?

Hallo liebe Leser,

ich arbeite in einer sozialen Einrichtung (ca. 50 Angestellte) seit 11 Jahren, meine Kollegin seit 14 Jahren. Ich teile mir mit ihr und einer weiteren Kollegin ein Büro. All die Jahre hatten wir ein sehr gutes Verhältnis zueinander, man erzählte sich auch privates (Kummer und Sorgen). Seit ca. einem Jahren ist unsere Kollegin völlig durchgeknallt. Sie äfft uns nach. Als Beispiel: Ich leide unter Heuschnupfen und bin daher ab und an am niesen und schneuzen und auch mal am hüsteln. Sie hüstelt dann demonstrativ. Es gibt Tage, da redet sich absolut KEIN!!! Wort mit uns, an anderen Tagen textet sie einen völlig zu. Sie beleidigt einen als psychisch krank und gestört, jeder würde über sie reden (was stimmt, da niemand mit ihr und ihrer Art mehr zu tun haben möchte). Hat Wutanfälle und schmeißt dann z. B. mit Gegenständen oder trampelt auf dem Boden rum. Die Liste ist endlos. Auch ihr Arbeitseifer hat deutlich nachgelassen, am liebsten tippt sie auf ihrem Smartphone rum, spielt Karten am PC, feilt sich die Fingernägel u.a.

Wir haben alles versucht: Abteilungsleiter, Betriebsrat, Supervision durch einen psychologischen Coach. Nix hat gefruchtet. Sie ist völlig uneinsichtig und wir wären das Problem nicht sie. Durch den Betriebsrat wurde uns geraten, die Vorfälle aufzuschreiben und vorzulegen. Haben wir alles getan, aber von Vorgesetztenseite passiert überhaupt nix.

Wir wissen nicht mehr weiter. Kein Kollege will mit uns tauschen, niemand das Büro wechseln. Alle Kollegen meiden unser Büro wenn möglich, wenn nicht, gehen sie direkt zu mir oder der anderen Kollegin. Keiner will mit der "Irren" was zu tun haben. Wir leiden drunter. Wir haben beide ständig Magenschmerzen, Schlafprobleme. haben immer Angst, was passiert als nächstes, hat sie einen guten Tag oder einen schlechten. Was muß noch passieren, vielleicht geht sie auf uns direkt los .... Von Chefseite bekamen wir auch zu hören, das man ihr nicht kündigen kann, wegen langer Betriebszugehörigkeit etc. Das muß ja auch nicht sein, aber ihr ein eigenes Büro zuweisen, wäre eine Maßnahme. Ich habe selbst eine Therapie angefangen, weil ich seelisch dran zerbreche. Niemand, der diese Person nicht erlebt hat, kann sich vorstellen, was hier abgeht.

Hat jemand von Euch auch schon so einen Menschen erlebt und wenn ja, was habt ihr gemacht, damit es Euch besser ging.

Ich dachte schon an Kündigung, aber ich gehe deutlich auf die 50 Jahre zu und habe Schwierigkeiten was Neues zu finden.

Vielen Dank für Eure Hilfe.

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Kollegin ist mit Arbeitssituation völlig überfordert?

Hallo Community,

da mir hier immer sehr gut geholfen wurde und man wirklich viele Menschen erreichen kann, wendet sich nun eine Kollegin an euch (bzw. ich mich für sie):

Meine Kollegin hat am 01.03.16 in einer Kanzlei angefangen zu arbeiten. Anfangs war alles gut, doch zunehmend geriet sie mit der Chefin aneinander (bzw. die Chefin kam bereits sauer morgens ins Büro und war dann immer nur genervt.) Sie hat daraufhin immer mehr Fehler gemacht, da sie sich auch nicht mehr richtig traute zu fragen, wie man was macht. Die Situation spitzte sich sohin immer mehr zu und sie ist jetzt an einem Punkt angelangt, an dem sie nicht mehr weiter weiß. Es ist nunmal nicht so, dass sie gemobbt wird, doch der Job und das Verhältnis zur Chefin setzen ihr mental sehr zu und sie hat auch schon an Selbstverletzung gedacht um nur einige Tage aus diesem Alltag rauszukommen... (auch wenn das für manche von euch wirklich unglaublich klingen mag)

Sie ist den ganzen Tag über aphatisch, nervös und bedrückt. Kommt sie Abends zu mir oder macht was was ihr gefällt, ist sie wie ausgewechselt, wieder lebensfroh und glücklich. Doch je später es wird desto bedrückter wird sie wieder. Nachts bleibt sie meist bis 1-2 Uhr auf, da sie nicht schlafen kann, so sehr graust es ihr vor dem nächsten Tag... Morgens steht sie mit Bauchkrämpfen und einem flauen Gefühl im Magen auf (das geht schon seit Wochen so) und würde sich am liebsten in Luft auflösen. Freitags und Samstags ist sie wieder sie selbst, so wie ich sie kenne. Doch bereits Sonntag morgens wirkt sie wieder bedrückt und klagt spätestens am frühen Sonnabend über ein flaues Bauchgefühl und angehende Krämpfe. Vom Abschalten (Kopfmäßig) ist dann sowieso keine Rede mehr...) Sie wird jetzt, nach mehrmaligem drängen von vielen Seiten, per ende August kündigen, allerdings will und kann ich ihr das nichtmehr zumuten. Ich sehe wie sehr sie darunter leidet...

Für mich hört sich das Ganze nach Depressionen an. Was sagt ihr dazu? Was wäre euer Rat? Solle sie einfach normal bis 31.08. (mit täglichem Magenkrämpfen, Aphathie und zunehmend geringer werdender Lebensfreude) arbeiten gehen? Würdet ihr sie zum Hausarzt schicken, aufgrund eventueller Depression (aber was soll das dann auch bringen, dieser wird sie wohl kaum Krankschreiben und maximal belächeln...)

Ich mache mir ernsthaft Sorgen um sie...

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Kollegin spielt sich wie die Chefin auf. Was tun?

Hallo,

ich mache momentan eine Ausbildung bei Rewe als Kfm im Einzelhandel hinter der frischetheke. Und komme jetzt im ins dritte Ausbildungsjahr.

zu den Problem: im September haben wir ein neuen Abteilungsleiter bekommen und verstehe mich auch super mit ihm. Nun haben wir eine Kollegin, die sich davor überhaupt nicht für die Firma interessiert hat, ständig krank war etc.

Nun bei den neun Chef hatte sie am Anfang ziemlich geschleimt und mit der Zeit wurde alles etwas schlimmer. Sie ist jetzt bei uns die drittkraft was auch nicht weiter schlimm ist. Nur ist es so, dass sie sich jetzt auch ein wenig aufspielt. Und jetzt denkt sie, dass sie alles am besten kann und von alles Bescheid weiß, was nicht stimmt. Zu mir hat sie persönlich gesagt, dass nur die die einzige ist die richtig arbeitet. Die Macht keine 5 min länger oder ähnliches. In ihren 6std arbeiten am Tag macht sie 30min Pause und geht dann noch alle 30-45min eine rauchen.

das Arbeitsklima ist bei uns im Moment auch sehr schlecht, da die besagte Kollegin alle gegeneinander aufspielt um sich besser darzustellen.

Andere Kollegen habe den Abteilungsleiter schon drauf angesprochen und er hat dazu wohl sich nicht groß geäußert und jetzt dürfen die Kollegen die sich beschwert haben nur Spötschichten machen und kriegen bei jeden kleinsten Fehler vom scheiß einen ziemlich großen Einlauf

Meine frage ist, wie verhält man sich gegenüber so eine Kollegin?

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Mobbing Ernsthaftes Problem- Jungs - Gewalt, machen lustig, lachen mich aus .. Namen schlechtmachen

Hallo liebe Community,

Ich gehe in eine 8. Klasse und bin noch 13 Jahre alt.

Es kommt in letzter Zeit immer öfter vor, dass sich Jungs aus miener Klasse/ meiner ehemaligen Klasse "dissen" und meinen Namen verunstalten (Annika), indem sie Buchstaben austauschen (Arnika). Sie rufen den Namen dann immer, wenn ich z.B. von dem Lehrer aufgerufen werde oder sie an mir vorbei gehen.(Ar-Ar-Arnika)

Ich persönlich finde meinen Namen eigentlich gar nicht soo schlimm und ich habe auch keine Ahnung, wie man auf so eine bescheuerte Idee kommen kann ! Am Anfang fand ich das alles einfach nur Kindergarten .. aber jetz, so auf Dauer, verletzt es mich schon irgendwie.

Letztens an der Bushaltestelle. Da ist ein ehemaliger aus meiner Grundschulklasse von hinten auf mich zugekommen, hat Ar-Ar-Arnika mehrmals laut gerufen und alle fanden es lustig. Er hat mich am Kinn/Halsansatz angefasst und kurz nach oben gedrückt (unter Jugendlichen: mir einen Check gegeben). Mit beiden Händen.

Ich wusste überhaupt nicht was ich sagen sollte. Ich war vollkommen perplex, da so etwas mir noch nie passiert ist. Ich habe dann einfach nichts gesagt, auf den Boden geschaut und auf meinem Handy rumgetippt.

Bevor das alles anfing, war ich wirklich schlagfertig.. aber jetzt, alles vorbei.

Hat jemand irgendwelche gut gemeinten, motivierenden Ratschläge für mich? Ich muss etwas ändern, das ist mir klar.

Liebe Grüße, Annah95113

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Warum liebt ein eigentlich bissiger Hund zwei Welpen ?

Meine Tochter lebt in England und hat sich dort aus einem Tierheim einen Staff nach Hause geholt . Wir lieben Hunde , aber Buddy ist wirklich schwierig . Was auch immer er erlebt hat , hat ihn ein Stück weit unberechenbar gemacht . Er ist zu Menschen lieb , allerdings sehr eigenwillig , unerzogen , kannte kein an der Leine laufen usw.. Also volles Programm nicht sozialisiert.. das aber nur am Rande , denn das ist schon viel besser geworden . Allerdings hasst er , warum auch immer jeden anderen Hund , beißt und rastet völlig aus . Das ist kein spaßiges Knurren , sondern bitterböse und ernst .Grosse , kleine , alte und junge Hunde.Nun hat dieser Hund Bekanntschaft mit zwei Welpen gemacht und ist plötzlich anderes Tier . Nichts , aber auch garnichts " unberechenbares " mehr an sich . Als wenn er die Rolle eines Liebenden Vaters angenommen hat . Er kümmert sich schon fast um diese zwei Welpen . ( Auch andere Welpen bei wurden vorher bei Spaziergängen am liebsten zu essen verarbeitet ).Wieso wechselt ein Hund von einer Minute zur anderen das bisher gezeigte Bild eines recht aggresiven Staffs zu einem Hund mit Vorbildfunktion ???

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Kollegin krank - meldet sich nicht

Ich arbeite Teilzeit (4 Vormittage/Woche) in einem Ing.-Büro. Die einzige Kollegin arbeitet Vollzeit und hat sich am Montag morgen telefonisch krank gemeldet: Grippe - sie ginge zum Arzt.

Seitdem haben wir nichts mehr gehört! Sie reagiert nicht auf Telefon, Email, SMS ... und ein "gelber Schein" ist auch noch nicht da.

Damit das Büro nicht leer steht (Chef ist unterwegs) und die Kunden völlig vergeblich anrufen (da auf ihre Mails keiner reagiert :-( )bin ich an meinem freien Tag arbeiten gegangen um den Laden weitestgehend am Laufen zu halten.

Findet ihr dieses Verhalten der Kollegin OK?

Oder seid ihr der Meinung, man sollte telefonisch kurz mitteilen, wie lange man voraussichtlich krank ist (und evt. wie schwer) und/oder wenigstens für dringende Anfragen zu Projekten erreichbar sein?

Danke

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