Wie konnten die ersten Landwirbeltiere trotz Schwerkraft überleben?

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4 Antworten

Dass der Auftrieb an Land wegfällt, war für die ersten Landwirbeltiere natürlich eine große Herausforderung. Für die Fortbewegung außerhalb des Wassers entwickelte sich deshalb die Fähigkeit zu laufen. Dafür entwickelten sich breite Auflageflächen wie Füße, um das Gewicht verteilen zu können. Über eine Reihe von Knochen in den Gliedmaßen wurde das Körpergewicht von der Körperachse zum Boden übertragen. In der Folge wuchsen Becken und Wirbelsäule zusammen. Auch verknöcherte die Wirbelsäule zusehends und die Zahl der Wirbel nahm ab, um die Stabilität zu gewährleisten. Bei den Landwirbeltieren spezialisierten sich auch erstmals die Abschnitte der Wirbelsäule, um den Belastungen in unterschiedlichen Bereichen gerecht zu werden.

Einen Trick gibt es dabei nicht. All diese Anpassungen kamen durch die altbewährten Faktoren Veränderung und Auslese (Mutation und Selektion) zustande.

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Kein Trick. Die Evolution.

Ein paar Fische wurden im Sturm an Land gespült. 99,999% verreckten, aber einer überlebte. Weil er zufällig so ausgerüstet war, dass er das konnte. Und er merkte: "Hey, hier ist es cool." Das geschah so ungefähr 1 Million Jahre lang....

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Sie haben aus diesem Grund ein stabiles Skelet und eine leistungsfähige Muskulatur entwickelt.

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Kommentar von Dahika
09.02.2016, 21:16

Nein, das ist falsch. Sie haben nicht aus dem Grund ein Skelett entwickelt, sondern die Tiere, die zufällig so ein Skelett bereits hatten - was ihnen im Wasser nicht viel nützte - hatten, als sie zufällig an Land gespült wurden, eine gute Überlebenschance.

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Sie hatten keinen Trick, sondern passten sich allmählich an ihre anderweitige Umwelt an.

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