wie konnte sich der islam früher(mohammed)

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10 Antworten

Es wird ja immer in der schule und in den medien es so dargestellt als ob der islam sich wie das Christentum unter den armen verbreitet hat und so sich durch die ganze welt verteilt hat. dies ist leider historisch gesehen mehr als falsch und ein hon für jeden in der Expansion des islam getöteten oder versklavten menschen.

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Hier die kurze Zusammenstellung im Einzelnen:

632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

 

633 n.Chr. (466 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah.  Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634 n.Chr. (465 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4’000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

(Kloster von Schakka, Hauran, Syrien, aufgegeben im 7. oder 8.  Jahundern)

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina.

Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639 n.Chr. (460 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

641 n.Chr. (458 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.

Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.

643 n.Chr. (456 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tripolis wird zerstört.

645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

649 n.Chr. (450 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.

650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

653 n.Chr. (446 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40’000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.

667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

670 n.Chr. (429 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.

673 n.Chr. (428 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

703 n.Chr. (396 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Angriff auf Syrakus.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

► dhimmitude und Schutzgelderpressung

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen 

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18’000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen.
 Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers)  mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen 

Konstantinopel (heute: Istanbul) wurde von Griechen um 660 v.Chr. als Byzantion gegründet und 326 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reichs. Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als uneinnehmbar und wurde als die stärkste Festung der Welt betrachtet. Die Araber belagerten Konstantinopel insgesamt drei Mal: von 668 n.Chr. bis 669 n.Chr., von 674 n.Chr. bis 678 n.Chr. und schließlich von 717 n.Chr. bis 718 n.Chr. Alle drei Belagerungen scheiterten. Vor allem die letzte Belagerung war für die muslimischen Angreifer verheerend, da die arabische Flotte, fast 1.800 Schiffe, nahezu vollständig zerstört wurde. Die Seeherrschaft im Mittelmeer war damit beendet. Historiker gehen davon aus, daß 130’000 bis 170’000 Araber bei der Belagerung ihr Leben verloren. Von diesem Rückschlag konnten sich die Araber jahrzehntelang nicht erholen. Die islamische Expansion in Richtung Europa wurde durch die erfolgreiche Verteidigung Konstantinopels aufgehalten und war daher von außerordentlich wichtiger geschichtlicher Bedeutung. Es wird vermutet, daß im Falle des Sieges der arabischen Angreifer der Weg des Islam ins Herz des christlichen Europas frei gewesen wäre.

718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Muslime erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

725 n.Chr. (374 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Plünderung von Autun.

731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers. Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200’000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.

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Kommentar von denkenach123
27.12.2016, 18:09

Weiter geht es mit der geistlichen und friedlichen Expansion des islams. viel spaß beim staunen.

781 n.Chr. (318 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7’000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

813 n.Chr. (286 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird geplündert.

831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 37’000 der 70’000 Einwohner werden getötet.

832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.
Plünderung der Stadt Amorium (Byzanz). Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4’000 Einwohner ermorden, weitere 6’000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

844 n.Chr. (255 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851- 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

855 n.Chr. (244 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Alle Christen der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.

856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

Eroberung der Stadt Enna.

860 n.Chr. (239 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Pamplona.

861 n.Chr. (238 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Ascoli.

866 n.Chr. (233 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun (Libyen).

868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):  Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.

878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

879 n.Chr. (220 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.

880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

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Eine berechtigte Frage, die bis heute noch nicht befriedigend beantwortet werden konnte. Neue Erkenntnisse in die Forschung der frühislamischen Geschichte, mit Hilfe der historisch-kritischen Methoden, zeigen ein Bild, dass den Westen zwingt, seine bisherigen Anschauungen darüber zu revidieren.

Das gilt alleredings auch für den Islam. Denn je weiter die historisch-kritischen Forschungen voranschreiten, desto deutlicher wird auch, was es mit den Koran auf sich hat.Der Koran ist nicht die wörtliche Aufzeichnung Allahs Offenbarungen, sondern ein Werk von Menschen. ** Zwei Drittel des Wortschatzes des Koranarabisch stammen aus dem Aramäischen, einer Kulrursprache in dieser Region, neben der Koine und dem Persischen. Viele theologische Elemente im Koran wurden aus der ostsyrisch christlichen Kirche übernommen.Diese bittere Pille muß der Islam schlucken, um überhaupt europatauglich zu werden.**

Wer waren die wichtigsten politischen und militärischen Akteure in dieser Region vor Mohammed?. Einmal das Byzantinische Reich auf der einen Seite und das persische Sassanidenreich auf der anderen Seite.

Bereits Anfang des 7.Jhdt. beherrschten die Sassaniden Ägypten und Syrien. Nach den vernichtenden Niederlagen im Jahr 622 und 627 n.Chr. wurde der Niedergang dieses Reiches eingeläutet ind wurde zum Spiel vieler Regionalfürsten.

Die vielen Kriege gegen das Sassanidenreich zwangen Kaiser Heraklius im Jahr 622 n.Chr. das Byzantinische Reich politisch und militärisch umzubauen.Westsyrien und Palästina wurden ausgegliedert, d.h. sie gehörten nicht mehr zum Kernland, und wurden könföderierten und tributpflichtigen arabischen Fürsten überlassen.

Arabische Stämme sind bereits sehr früh zu den unterschiedlichen christlichen Richtungen im syrischen Großraum übergetreten. Nach dem Tod des Kaisers Herkalius im Jahr 641 n.Chr. und den innerern Wirren im Byzantinischen Reich, verließen byzantinische Truppen im September 642 n.,Chr. endgültig Alexandria/Ägypten. Die entschiedene Gegnerschaft der syrisch christlichen, aber vor allem der ostsyrischen christlichen Kirche und der Monophysististen erleichterte den Omayyaden den Beginn der Herrschaft in Syrien. Die ersten Herrscher und Führer der neuen Religion, die noch nicht als Islam bezeichnet wurde, sondern als christliche Sekte angesehen wurde. Entsprechend wurde sie als häretische Bewegung behandelt und ihr neuer Glaube als Häresie angesehen. Die neuen Omayyadenherrscher können auch noch nicht als moslemisch bezeichnet werden, was auch die entdeckten Wüstenschlösser in Syrien beweisen. In diesen wurden Wandmalereien gefunden, die Menschen zeigen und sich überhaupt noch nicht typisch islamisch geben. Zudem waren die neuen Herrscher sehr dem Wein zugetan. Deshalb werden sie von nachfolgenden Rechtsgelehrten und Historiker als Abtrünnige und Verräter " des neuen Glaubens" verunglimpft. In der Omayyadenzeit konnten noch viele Klöster und Kirchen gebaut werden und sogar Missionen, unter Federführung der ostsyrisch christlichen Kriche, bis nach nach Turkestan und China durchgeführt werden.

Das änderte sich erst mit dem Sturz und Vertreibung der Omayyaden und der Abbasidenherrschaft.Die Abbasiden stammen von einem persischstämmigen Adelsgeschlecht, welches etliche zoroastrische Elemente in den neuen Glauben einführte. Die neue Religion wurde moralischer, intoleranter und gewalttätiger. Zudem rückten die streng rechtlichen Vorstellungen arabischer Stämme , wie Herrschaft und Gehorsam, Legitimität der Autorität, vieler stärker als in der Omayyadenzeit in den Vordergrund. Die neue Religion wurde arabischer und in Glaubensfragen, durch das zoroastrische Vorbild, despotischer.

Den Übertritt zum neuen Glauben vollzogen nicht Einzelne, sondern der Stammesführer mit seinem Stamm, wie es z.B. bei den Germanen im Fall der Christianiserung war.

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Kommentar von arevo
16.03.2012, 23:22

Nachtrag Das Arabische war zur Zeit Mohammeds noch keine bedeutende Kultursprache, wie z.B. das Aramäische, der Koine odem Persischen. Jeher war es eine Sprache der Beduinenstämme und Poesie. Ungenau, vage und viele fehlende Begriffe, die eine urbane Kultur und Zivilsation auszeichnen.

Deswegen die große Bedeutung des Aramäischen, der Sprache Jesus zum Beispiel, für den Koran.

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1) In Mekka hatte Mohammed kaum erfolg und wenig Anhänger

2) Dann bekam er in Medina militärische Macht und unterwarf militärisch Arabien. Die Leute dort wurden vertrieben, umgebracht, versklavt - oder sie konvertierten und folgten Mohammed

3) Danach gab es zahlreiche Eroberungskriege unter islamischem Banner. Diese Phase war durchaus vergleichbar mit anderen militärischen Reichseroberungen in der Geschichte.

4) Das ging so weiter, bis die Industrialisierung im Westen den Vormarsch des Islams beendete.

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Assalamo Aleykum

Im Jahr 570 wurde ein Kind mit dem Namen Muhammad, das einmal der Prophet von einer der größten Weltreligionen - dem Islam - werden würde, in eine Familie hineingeboren, die zum Stamm der Quraisch gehörte, der in Mekka, einer Stadt im Hijaz in Nordwestarabien, regierte.

Mit der Kaaba, einem Heiligtum aus alter Zeit, war Mekka im Zuge des Untergangs Südarabiens im sechsten Jahrhundert zu einem wichtigen Handelszentrum mit ähnlicher Macht wie die Sassanier, die Byzantiner und die Äthiopier geworden. Infolge dessen wurde die Stadt von den Familien mächtiger Händler beherrscht, von denen die Männer der Quraisch die überragendsten waren.

Muhammads Vater, ´Abd Allah ibn ´Abd al-Muttalib, starb noch vor der Geburt seines Sohnes; seine Mutter, Aminah, starb, als er sechs Jahre alt war. Der Waisenjunge wurde von seinem Großvater in Obhut genommen, dem Oberhaupt vom Stamm der Haschim. Nach dem Tod seines Großvaters, wurde Muhmmad von seinem Onkel, Abu Talib, aufgenommen. Wie es der Brauch war, wurde das Kind Muhammad für ein oder zwei Jahre zu einer Beduinenfamilie geschickt. Dieser Brauch, der noch bis vor kurzem von verehrten Familien in Mekka, Medina, Taif und anderen Städten des Hijaz aufrecht erhalten wurde, hatte eine wichtige Bedeutung für Muhammad. Zusätzlich dazu, dass er lernte, die Härten des Wüstenlebens zu ertragen, eignete er sich ihre reiche Sprache an, welche die Araber so sehr liebten, deren Sprache ihre stolzeste Kunst darstellte, und er lernte auch die Geduld und die Beherrschung der Hirten zu verstehen und zu würdigen, deren einsames Leben er zuerst geteilt hatte.

Im Alter von etwa zwanzig trat Muhammad in den Dienst einer verwitweten Händlerin mit dem Namen Khadija und leitete ihre Handelskarawanen in den Norden. Etwas später heiratete er sie, und sie bekamen zwei Söhne, von denen keiner am Leben blieb, und vier Töchter.

Er begann, sich zum Meditieren in eine Höhle auf dem Berg Hira außerhalb von Mekka zurückzuziehen, wo sich die erste große Begegnung des Islam ereignete. Eines Tages als er in der Höhle saß, hörte er eine Stimme, die sich später als die Stimme des Engels Gabriel herausstellte, der ihm befahl:

“ Lies im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen.” (Quran 96:1-2)

Dreimal erklärte Muhammad, er sei des Lesens nicht mächtig, aber jedesmal wiederholte der Engel den Befehl. Schließlich rezitierte Muhammad die Worte, die heute als die ersten fünf Verse des 96. Kapitels des Qur´an bekannt sind – Worte, die verkünden, dass Gott der Schöpfer des Menschen ist und die Quelle allen Wissens.

Zuerst vertraute Muhammad seine Begegnung nur seiner Frau und dann seinem engsten Kreis an. Aber als er dann mehr Offenbarungen erhielt, die ihn aufforderten, die Einheit Gottes allgemein zu verkünden, wuchs die Menge seiner Anhänger an, zuerst unter den Armen und den Sklaven, aber später auch von den bekanntesten Männern Mekkas. Die Offenbarungen, die er zu jener Zeit erhielt, und solche, die er später erhielt, sind alle im Qur´an, der Heiligen Schrift des Islam, enthalten.

Nicht jeder nahm die Botschaft Gottes an, die Muhammad verkündete. Sogar von seinem eigenen Stamm gab es solche, die seine Lehren zurückwiesen, und viele Händler bekämpften die Botschaft aktiv. Dieser Widerstand bestärkte Muhammads in seiner Mission und seinem Verständnis, worin genau sich der Islam vom Götzedienst unterschied. Der Glaube an die Einheit Gottes steht im Islam an erster Stelle; alles andere folgt daraus. Die Verse des Qur´an betonen Gottes Einzigartigkeit, warnen jene, die dies leugnen, vor ihrer bevorstehenden Strafe und verkünden Seine unbegrenzte Zufriedenheit mit denen, die sich Seinem Willen unterwerfen. Sie bestätigen das Jüngste Gericht, wenn Gott, der Richter, den Glauben und die Taten eines jeden Menschen wägen wird, Er wird die Gläubigen belohnen und die Übertreter bestrafen. Denn der Qur´an weist die Vielgötterei ab und betont die moralische Verantwortlichkeit des Menschen in kraftvollen Bildern – eine gewaltige Herausforderung für die weltlichen Mekkaner.

Fortsetzung auf :

http://www.islamreligion.com/de/articles/319/

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Kommentar von denkenach123
27.12.2016, 17:45

Deine geschichte ist leider gespickt mit halb Wahrheiten und islamischer propaganda. 

bleibt mal realistisch !!! zitat des vorherigen schreibers: "zuerst unter den Armen und den Sklaven, aber später auch von den bekanntesten Männern Mekkas". es wahren Mohammeds sklaven und als er genug karavanen überfallen hatte um sich mit dem erbe seiner frau eine arme zu leisten eroberte er mit dem schwert mekka. wer nicht freiwillig konvertiert wurde vertrieben oder ermordet, frauen und kinder versklavt und auf den Märkten verkauft.

Das schwarze Loch der Geschichte 

Jedermann weiß, daß die Türkei, Ägypten, Nordafrika, Libanon, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan und andere islamische Nationen (im ganzen gibt es 57) fast 100% muslimisch sind. Diese Länder waren (ursprünglich) christlich, buddhistisch, zoroastrisch oder hinduistisch. Wie genau ging die Veränderung zum Islam vonstatten?

Wenn man die herkömmliche Geschichtsschreibung liest, so sieht es aus, als ob boom! alle diese Länder plötzlich islamisch waren. Aber natürlich war das jedesmal ein geschichtliches Ereignis; es ist nicht so, daß es „einfach so passierte“. In Tat und Wahrheit wird die gesamte Geschichte des Aufstiegs des islamischen Imperialismus im Kurrikulum der westlichen Geschichtsschreibung nicht einmal abgestritten sondern schlicht verleugnet. Wir werden nicht darüber informiert, wie der Islam jede einzelne Nation, in welche er eingefallen ist in ein rein islamisches Land transformiert hat, wie dies geschah, aufgrund welcher Ideologie und was die Konsequenzen sind.

Unsere Geschichte negiert die Wahrheit der Islamisierung von Zivilisationen und daß der Islam überhaupt involviert ist. Es waren die Türken, die Araber, die Mooren. Nicht der Islam ist die treibende Kraft sondern lediglich irgendwelche ethnische Gruppen. Schauen wir uns die Geschichte etwas genauer an und fragen uns folgendes: wie viele Ungläubige kafir sind in den islamischen Eroberungskriegen umgekommen? Man kann eine Zahl bezüglich der einen oder anderen Schlacht erwähnt finden, die Antwort des Etablishments jedoch auf die Frage nach der Anzahl der durch jihad Ermordeten ist Null, niente, nichts. In Tat und Wahrheit gibt es keine Zusammenstellung der durch jihad getöteten Ungläubigen. Wie man sieht: Islam passiert einfach.

https://youtu.be/I_To-cV94Bo

Werde als nächstes selber eine antwort schreiben lese diese doch auch wenn du die Wahrheit wissen willst.  

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Durch Machtinteressen islamischer Herrscher und Eroberungskriege hat sich der Islam sozusagen im "Gepäck der Eroberer" mitverbreitet.

Der Islam hat sich also im Ggegensatz zum Christentum in der Frühzeit nicht durch den Inhalt der Botschaft selbst weiterverbreitet, sondern über die politische Einflussnahme der weltlichen Eroberer.

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Der Islam baut, wie das Christentum, darauf auf, dass der kleine Mann mit dem reichen Mann gleichgestellt wird, oder sogar als besserer Mensch bezeichnet wird. Das führt dazu, dass sich viel kleines Volk diesen Lehrern zuwendet. Die Ohnmächtigen bekommen die Hoffnung, dass ihnen Gerechtigkeit, Gleichstellung zuteil würde. So hat Mohammed in der ersten Zeit viele Anhänger gewonnen.

Mohammed war der christlichen Lehre sehr zugetan, war aber dort und da nicht einverstanden und hat es zu verbessern gesucht.

Viele Ideologien, nicht nur religiöse, versuchen, eine Gleichstellung der Menschen zu erreichen, so auch der Marxismus und sogar der Nationalsozialismus, der zu Beginn auch eine Arbeiterbewegung war. Was jeweils daraus wird, lehrt uns die Geschichte :-(

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Kommentar von gamine
15.03.2012, 22:45

Ich kann ein Büchlein sehr empfehlen, das nicht nur historische Fakten liefert, sondern auch einen Eindruck über das Leben dieser Zeit verschafft, nichts beschönigt und nichts verurteilt.

"Mohammed" von Elsa Sophia Kamphoevener, erschienen im Rohwolt-Verlag

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Der Islam hat sich durch kriegerische Zwangsislamisierung und durch friedliche islamische Kaufleute verbreitet.

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Was genau meinst du mit der Frage? Wie er sich überhaupt ausbreiten konnte?

Nun... viele Regionen wurden einfach im Krieg besetzt (zum Beispiel Albanien)

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Kommentar von GeheimerAcC
15.03.2012, 15:21

naja aber sie waren militärisch nicht die besten

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Durch Gewalt. Ohne Gewalt lässt sich die Gotteshypothese ohnehin nicht aufrechterhalten.

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Der Islam konnte sich genauso gut ausbreiten wie die Christenheit. Beides waren politische Ideologien, die man durchsetzen und populärer machen wollte, indem man einfach interessante Mythen und Legenden sammelte, umdichtete und zu eigenen Lehren und Geschichten formte, die man dann den Menschen verkaufen konnte. Bedenke, dass die meisten Menschen damals recht ungebildet waren. Sie ließen sich leicht beeinflussen. Heute gibt es zwar immer noch genügend (oder besser gesagt zu viele) Menschen die sich irreführen lassen, aber sie wissen es halt nicht besser. Es war halt immer so und deswegen halten sie daran fest. ....

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Kommentar von pasmalle
15.03.2012, 22:11

Deine Antwort ist falsch und naiv dazu. Lies die Kommentare anderer User und du kommst hoffentlich selbst dahinter, warum.

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