Wie konnte russland den 2. wk gewinnen?

16 Antworten

Nachdem die Sowjetunion um ein vielfaches grösser war als Deutschland, und dementsprechend auch ein mehrfaches an wehrfähiger Bevölkerung, konnten die hohen Verluste leicht ersetzt werden. 

Was bei den Deutschen nicht möglich war. Diese müssten letztlich sogar alte Männer und Halbwüchsige in den Krieg schicken, mit entsprechenden hohen Verlusten.

Dazu kam der Mangel an Rohstoffen, Erdöl und Arbeitskräften, sowie die ab 1943 einsetzenden Luftangriffe der Alliierten. Wodurch die deutsche Rüstungsindustrie stark beeinträchtigt wurde, während die Sowjetunion ungehindert zig-tausend Panzer, Flugzeuge, Kanonen usw produzieren konnten. 

Nicht zu vergessen die Lieferungen der Alliierten an die Sowjetunion, z.b. über 400.000 Kraftfahrzeuge, tausende Panzer, Flugzeuge und Lokomotiven sowie Millionen Tonnen an Rüstungsmaterial, Treibstoffen und Lebensmittel. 

Ein Blick auf eine Weltkarte, bzw Globus, hätte ausgereicht, um den Krieg nicht zu beginnen.... 

1.Russland hat am 2.WK nicht teilgenommen. Ich wiederhole mich. Russland mit Sowjetunion zu verwechseln ist ein dümmlicher Fehler.

2.Stalingrad wird einfach unverhältnismässig gewichtet weil es die erste so deutliche und verlustreiche Niederlage der Wehrmacht war. Die Schlacht vor Moskau endete auch schlimm für die Wehrmacht aber da schafften es die Deutschen sich noch halbwegs geordnet zurückzuziehen. Stalingrad war aber die erste in einer langen Reihe der Niederlagen der Wehrmacht. Einfache Chronologie. Erst hatte die Wehrmacht die Oberhand(1941-1942) und die Rote Armee steckte verlustreiche Niederlagen ein, dann kam die Wende, die meist een mit der Schlacht um Stalingrad verbunden wird zeitlich und die Wehrmacht verlor ein ums andere Mal(1943-1945).

3.Es wird oft(oft sogar bewusst und mit Absicht) der Fehler gemacht nur deutsche Mannstärken  und Verluste anzuführen. Die Sowjetunion kämpfte allein an der Ostfront, Deutschland hatte etliche Verbündete, de eben auch Divisionen stellten und Verlste hatten. Die muss ma logischerweise mitzählen. Ich habe vor geraumer Zeit her in einer Antwort schon die Rechnung gemacht der Gesamtverluste, die deutlich zeigt, dass der Mythos über unverhätnismässig grosse Verluste der sowjetischen Seite ein Mythos ist wenn man auf der anderen Seite korrekterweise Verluste aller veründeten Armee zählt.

Fazit: Stalingrad ist ein stückweit ein medial hochstilisiertes Desaster für die Wehrmacht. Damals und heute. Damals war es wie gesagt eine erste so bittere Niederlage. Heute ist es einfach schon eine Marke geworden und man redet immer ieder darüber und mehr als über andere Schlachten. Es gab Wendepunkte im Krieg an der Ostfront: Moskau - erste Niederlge der Wehrmacht, Stalingrad - erste Kesselschlacht-Niederlage der Wehrmacht, Kursk - endgülltige Zerschlagung des Angriffspotenzials der Wehrmacht, Aber es gab noch eine Menge mehr Schlachten an der Ostfront. Daher wirrd Stalingrad oft medial überbewertet, wie z.B. auch D-Day, obwohl die Schlacht an sich nicht vergleichbar war mit denen an der Ostfront was Grösse angeht. Aber es war eben die Landung der Westaliirten, deswegen die mediale Schwerpunktsetzung. Und der 2.WK war eine nie da gewesene Ressourcenschlacht. Alle Beteiligten Länder mussten ihre Ressourcen ausreizen. Deutsche Verluste waren auch enorm. 

Ja, sooo viel mehr.

Da zudem zwischen Japan und der SU ein geheimes Nichtangriffsabkommen bestand, konnte die SU frische Kräfte aus dem Osten an ihre Westfront heranholen.

Nach überwiegender Einschätzung hätte die SU auch im Alleingang ohne Unterstützung der Westalliierten das Deutsche Reich besiegen können.

Das hätte natürlich deutlich länger gebraucht und hätte weitaus mehr Opfer gekostet.

Die SU war gerade in der Anfangsphase des Krieges (also bis Sommer 1942 etwa) von einem politischen Zusammenbruch bedroht. Das hätte eine Niederlage der SU bewirken können. Spätestens ab 1943 war die Macht Stalins wieder unangefochten gefestigt und somit ein Zusammenbruch der SU - politisch wie auch militärisch - ausgeschlossen.

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Da gab es allerdings auch die Schlacht am Chalchin Gol. Das Ergebnis dieser Schlacht ließ Japan keine großen Alternativen zur Unterzeichnung des Neutralitätspakts. Der war aber nicht geheim. Die Sowjetunion war sich nur lange Zeit nicht sicher, ob sich die Japaner an das Abkommen halten (Deutschland hat den Vertrag mit der SU ja auch gebrochen).

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