Wie konnte der Islam seine Religion verbreiten?

19 Antworten

Zu mOhammeds Zeiten? Am Anfang hat er durch Erzählen versucht, Mitgliede rum sich zu scharen, das klappte mehr oder weniger gut, sie waren aber ne recht kleine Truppe.

Dann begannen die Kriegszüge Mohammeds, bei denen er entweder mit mordete oder eben die Kriege und Morde befahl. Ermordet wurden fast imemr alle Männer un dKnaben, die Knaben ab 12 Jahren, bzw. dann, wenn sie schon Ansatz einer Schambehaarung hatten - und der Rest wurde zwangsislamisisert und versklavt (Frauen, Kinder).

In der nähe von Mohammeds Heimatstadt gabs damals ein christliches Kloster mit Nonnen. Diese Nonnen haben in der weiten Umgebung nich tnur einen überaus guten Ruf gehabt, sie haben auch Gutes und Soziales getan. Mohammed verbot daher, jemals dieses kLoster zu überfallen und auszurauben, auch den Nonnen durfte kein Haar gekrümmt werden. Das Kloster erhielt eine Art Schutzbrief von Mohammed.

Dann begann Mohammed also mit seinen Kriegszügen - und auch nach Mohammeds Tod wurde weiter per Krieg der Islam verbreitet, was man dann als Expansion betitelt hat und den Begriff bis heute behalten hat.

Hier, aus islamsichen, bzw. arabischen Quellen:

623Die ersten vier Kriegszüge

    624Die Nahla-Expedition

   Die Schlacht bei Badr

   Die Vertreibung der Banu Qainuqa

Mohammeds Auftragsmorde

625Die Schlacht am Berge Uhud

Verstümmelungen in der Schlacht von Uhut

  626Die Vertreibung der Banu Nadir

   Feldzug nach Dhat Ar-Riqa

   Der zweite Feldzug nach Badr

627Die Grabenschlacht

   Die Hinrichtung der Banu Quraiza

   Die Ermordung Abu Rafi Sallam's

628Der Überallll auf die Banu Mustaliq

   Der erste Feldzug nach Mekka

629Der Feldzug nach Chaibar

630Der erste Feldzug gegen Byzanz

Die Eroberung Mekkas

Die Schlacht bei Hunain

Die Schlacht bei Hunain (Ibn Ishaq)

Der Feldzug nach Taif

631 Der 2. Feldzug gegen Byzanz

Der erste bekannte Genozid der Weltgeschichte an einem Stamm war auich Mohammed zu verdanken. Er nahm selbst an der Schlacht teil - und schlug auch am Anfang den Männern die Köpfe ab, hat dann den REst seine Männer erledigen lassen. Der jüdische Stamm wurde vollkommen von Mohammed und seinen Männern ausgerottet. Sie wollten seine Knebelverträge nicht unterschreiben - und heutzutage wird oft noch mit glänzenden Augen von dieser "Schlacht" geredet, die als: das musste sein - war von allah befohlen, begründet wird. Das weiß eigentlich jeder Muslim, kennt diese Geschichte des Genozids auch.

hier: Mohammed belagerte die "Banu Quraiza" 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) "Banu Quraiza" geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befand sich auch das Stammesoberhaupt "Kab Ibn Assad". Insgesamt waren es 600 oder 700 Männer. Einige behaupteten sogar, es seien zwischen 800 und 900 Männer gewesen. Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der "Banu Quraize" unter den Muslimen.

Er legte fest, welche Anteile der Beute jeweils den Reitern und Unberittenen zustanden, und behielt selbst ein Fünftel ein. Am Tag des Sieges über die Quraiza gab es 36 Pferde. Dies war die erste Beute, die auf diese Weise aufgeteilt wurde und aus der Mohammed ein Fünftel einbehielt. Diese Regelung des Propheten wurde auch in den folgenden Feldzügen bei der Aufteilung der Beute angewandt. Die gefangenen Frauen und Kinder aus der Beute schickte er (Mohammed) mit dem Helfer "Sad Ibn Zaid" in den Nadjd (der Nadjd oder Nadschd ist eine arabische Provinz) und tauschte sie gegen Pferde und Waffen ein. Eine der gefangenen Frauen, "Raihana bint Amr" behielt der Prophet für sich selbst. Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. - http://mohammed.freehostyou.com/kriegszuege.htm

Bekannt ist ja auch, dass islamische Horden Byzanz besiegten, ein christliches Gebiet. Die "Hagia Sophia" im heutigen Istanbul - früher mal Byzanz, dann Konstantinopel benannt, ist ja eine christliche Kirche, die zur Moschee abgeändert wurde und heute nur noch Museum ist. Die christlichen architektonischen Einflüsse sidn erhalten geblieben.

Byzanz hat den Muslimen nämlich keine Einladung geschickt. Auch die "Eroberung" Südspaniens, Andalusien, dürfte bekannt sein - als "Al AndalusE". Noxch heute liest man in den Geschichtsbüchern die schönsten Mythen über diese Zeit, nachdem die Muslime die christliche Bevölkerung vertrieben, ermordeten, bzw. dem Islam unterwarfen, dann aber dem Rest "ihren Glauben" ließ - Juden und Christen. Es lebten jedoch KEINE Polytheisten mehr dort, Menschen, die verschiedenen Natur-Religionen angehörten (so was das auch im GEbiet, dass später Osmansiches Reich genannt wurde, Naturreligionen - diese Menschen wurden ermordet, vertrieben usw. - sowohl in Andalusien als auch im alten Osmanischen Reich. Ihre Kultur wurde total vernichtet. Nur neuzeitliche archöologische Ausgrabungen beweisen die Existenz von damals.

Auch die Spanier aus Andalusien haben die islamischen Kriegshorden nicht eingeladen.

Die "vielbeworbene" islamische Toleranz, besonders in Andalusien, der angeblich freien Religionsausübung, gestaltete sich bekanntlich so, dass Muslime und Juden - auch Dhimmis genannt, niemals gleiche Rechte hatten, wie die Musilme selbst. Sie mussten sogar - im eigenen Land - Kopfgeldsteuer zahlen, damit ihr Leben überhaupt geschützt war. DAs ist noch heute so, die Dhimmitüde existiert noch mehr oder weniger in allen arabischen Staaten. Fas tin jedem Arabischen Staat gibt es Ausnahmeberufe und Sonderregeln, die Nicht-Musime schlechter stellen, als Muslime.

https://dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/

Dass ist lange, lange her -

>_ReligionDesFriedens

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Stichwort: Da´wa!

Was demagogisch nicht als "Mission", sondern mit "Einladung" übersetzt wird! https://de.wikipedia.org/wiki/Daʿwa

Also wie das Christentum auch:

(Zwangs-)Missionierung, Fanatismus, Druck, Expansion, Überredung, Betrug, Verarsche, falsche Versprechen, Ankündigung angeblicher Paradiese NACH dem Tod - damit Befriedigung etwaiger Unzufriedenheiten gegenüber herrschenden irdischen Verhältnissen.

 Der Jesuit Markus Luber dazu (https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/missionierung-hat-einen-negativen-beigeschmack)

"Mission" im religiösen Kontext hat heute tatsächlich noch immer einen negativen Beigeschmack. Das hat sicherlich mit der Missionsgeschichte zu tun – mit Zwangsmissionierungen, wie es sie immer wieder gegeben hat, auch in Europa. Mein Eindruck ist aber, dass es gar nicht unbedingt die mittelalterlichen Szenarien sind, die die Leute da im Hinterkopf haben, sondern eher die jüngere Kolonialgeschichte – diese Verquickung von Mission und gewaltsamer Kolonialisierung. Historisch belastet ist der Missionsbegriff sicherlich auch durch die Judenmission, die aber noch einmal ein ganz eigenes Thema darstellt."

"Das Missionarische prägt das Christentum seit Beginn."

"Im vierten Jahrhundert hatte sich die Kirche soweit etabliert, dass das Christentum Staatsreligion wurde. In der Folge wuchs die Versuchung, die eigene Sache auch mit Unterstützung der staatlichen Gewalt voranzutreiben und durchzusetzen. Ein Muster, das sich in der Kirchengeschichte öfter wiederholt hat."

"Aber ganz klar: Das neue Verhältnis von Kirche und Staat hat auch das Missionsverständnis und die Missionspraxis verändert – in Richtung Zwang und Gewalt."

"Es ging in erster Linie um territoriale Expansion, bei der aber die Verquickung von politischer Macht und religiösen Momenten deutlich wird. Die Eingliederung der Sachsen in das Fränkische Reich und die Christianisierung der heidnischen Gebiete gingen da Hand in Hand. Die Denkweise war dabei folgende: Zur vollständigen Assimilierung gehört auch die religiöse Assimilierung der Menschen. Zwangskonversion wurde dabei ein Mittel, um die Menschen auch politisch zu unterwerfen. Und die sich nicht unterwerfen wollten, mussten mit ihrem Leben zahlen oder sie wurden zwangsgetauft."

"Und in der Tat gab es wie im Mittelalter auch hier die Verquickung von staatlicher Gewalt und kirchlicher Etablierung."

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Bei den Moslems lief und läuft das nicht anders!

Hierzu als Bespiel:

„In westlichen Ländern zielt Dawa darauf ab, Nicht-Muslime zum politischen Islam zu konvertieren und unter den bestehenden Muslimen extremere Ansichten zu erreichen. Das Endziel von Dawa ist es, die politischen Institutionen einer freien Gesellschaft zu zerstören und sie durch strenge Scharia zu ersetzen.“ (Ayaan Hirsi Ali, "Die Dawa-Herausforderung: Politischer Islam als Ideologie und Bewegung und wie man ihr entgegenwirken kann.")(https://www.hoover.org/sites/default/files/research/docs/ali_challengeofdawa_final_web.pdf)

Du meinst sicher:

wie konnte der "Gott dieser Welt" (1.Mose 3,1-6; Offb.12,9) diese "Religion" verbreiten?

Genauso wie die anderen "Religionen" auch (2.Kor.11,14; Eph.2,2; Joh.8,44).

Abe damit ist in Bälde "Schluss" (Offb.20,2).

Woher ich das weiß:Recherche

Die schnelle Expansion haben die damalige große und kleinen Herrscher zu verantworten.

Der "Start" des Islams war ein Aufstand gegen Unterdrucker. Längst fällig. Es brauchte nur der richtige Funken um Alle die unter Missständen lebten dazu zu bringen zu revoltieren.

Von einen allherrschenden Christentum, die nichts mehr zu tun hatte mit die ursprungliche Botschaften und Versprechungen, wollten Viele weg.

Der Islam bot die Gelegenheit, der Schutz und auch Vorteile für Alle die sich daran hielten.

Trotz alle Kriege die sich daraus entfalten haben, das beste Angebot war garantierte Friede.

Wer hat dir denn dieses Märchen erzählt: Der "Start" des Islams war ein Aufstand gegen Unterdrucker.

Der "Start" war alleine durch Mohammed begründet. Den hatten sie aus Mekka verjagt, den konnte kaum einer leiden, sie verachteten ihn, sie machten sich über ihn lustig, nannten ihn verrückt usw. Erst als er die, um viele Jahrzehnte, ältere Kauffrau heiratete, hatte er sowas wie Schutz. Die bezahlte nämlich für seinen Schutz, weil sie reich war. Vorher hatte die Familie Mohammed so gut wie möglich geschützt.

Irgendwann mal werschien ihm der Erzengel und hat ihm "vekründet", sagte MOhammed. Seine Frau ließ ihn gewähren, unterstütze ihn auch bei seinen Erzälungen. Er scharrte bald Leute um sich, die ihm zuhörten beim predigen und andere, die fingen dann auch wieder an, ihn zu verspotten, auszulachen. Und schon kam in Mohammed Zorn hoch - sie lachten ihn "wieder" aus.

Mohammed beging bekanntlich Raubzüge mit seinen Mannen, das wissen auch Muslime, das ist bekannt. Als Mohamme dimmer mehr Männer um sich gescharrt hatte, fing er an, Stämme seiner Nachbarstadt Knebelverträge aufzubrummen: kauft nur bei mir - und ich werde euch auch Schutz für eure Handeslkarawanen gewähren (meine Leute werden euch nicht überfallen) - so in der Art.

Einige wollten diese Knebelverträge nicht annehmen, lachten ihn wieder aus. So kams zum ersten bekannten Genozid der Weltgeschichte, bei dem Mohammed einen jüdischen Stamm vollkommen ausrottete, nur die Knaben leben ließ, die noch keine Schambehaarung hatten, diese als Sklaven vekraufte - und die Frauen als Sklavinnen verkaufte. Vorher allerdings suchte er sich seine Frauen aus, die er behielt, auch die Knaben - und dann wurde der Recht unter seinen Männern aufgeteilt, diejenigen, die keine "Abnehmer" fanden, wurden auf dem großen Sklavenmarkt verkauft.

....die Beutezüge waren beendet, hatte Mohammed nicht mehr nötig, er führte ja nun Kriebe, bzw. befahl diese, musste schon gr nicht mehr selbst mit dem Schwert selbst töten und Köpfe abhauen.

Nach Mohammeds Tod gings weiter, man hielt sich an Mohammeds Lebensweg, der in der Sunna später festgeschrieben wurde und drückte den unmittelbaren Nachbarn Knebelverträge auf, wenn di enicht spurten, Rübe ab, Skalverei - zwangsislamisierung usw.

Da nun immer mehr "Krieger" und relgiiöse Krieger "dazugehörten", musste man "expanideren. DAS tat man mit dem Schwert un dnicht per Predigt.

ist aber alles bekannt.

Es GAB da keinen sozial gerechtfertigten, entschuldbaren Anfang im Islam , der angebliche Herrscher und Unterdrücker absetzte. Diese Glorifizierung ist falsch.

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@Lorimara

Es geht mir nicht um Glorifizierung. Ich wollte es so knapp wie möglich halten.

Fakt ist dass das oströmische Reich nicht gerade zimperlich mit seine Untertanen umging. DESWEGEN brauchten viele der unterdrückte Völker und Stämme kein lange Predigt, und sicher auch kein neue Religion, um über zu laufen.

Das nenne ich ein Aufstand mit Erfolgsgarantie und Aufstiegsmöglichkeiten für Jedermann. Siehe mal die Geschichte von Bilhal (Als Exampel).

Mann mußte nur ein Satz aussprechen und schon hatte man jede Menge Alliierte und Beschützer.

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@fernandoHuart

ach so, verstehe. Aber, da war keiner unterdrückt, da wo Mohammed mit seinen Mannen hinzog - kriegerisch - und auch später seine Nachfilger wüteten. Da gabs teilweise klare Strukturen - die auch von arabischen Herrschern ausgingen, da gabs aber auch viele einzelne Stämme, die "Herumzogen" - und der Begriff ARaber besagt ja auch, Reisende die immer weiterziehen, hin- und herziehen - ergo: Nichtsesshafte, würde man heute sagen.
Eine neue Religion: einige haben sie gerne angenommen, andere haben ihn ja ausgelacht, die meisten haben ihn ausgelacht, ihn verrückt genannt. Besonders die Idee mit dem "einen Gott", die kam nicht gut an - da waren die Juden weit und breit die einzigen, die an den monotheistischen Gott glaubten, später kamen die Chrsiten dazu - die man aber als Nachfolgersekte des Judentums verstehen müsste (wobei jetzt Sekte als wertfrei gemeint ist, aber als Abspaltung).
Is eben allet laaaan her - wie ich schon meinte

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@Lorimara

Genau sehe ich es auch. Entlang der Mittelmeer waren auch die Herrscher nur Vassalen von Constantinopel oder Kleinkönige. Sklawerei war an der Tagesordnung und es gab kaum Möglichkeiten davon zu kommen.

Die Muslime haben nicht immer friedlich gehandelt aber meistens sehr diplomatisch und mit viel Menschenkenntnis. Die christliche Kirche war schon vom ursprungliche Weg ab. So dass es die einfache Leute leicht war über zu laufen.

Verwaltungmäßig haben sie übernommen was sinnvoll war und ihre Geschick im Handeln und Verhandeln beigefügt.

Selbstverständlich müßten sie auch kämpfen. Damals wie Heute haben Großmächte immer gleich reagiert indem sie Soldaten statt Diplomaten eingesetzt haben.

Kleine Detail am Rand. Anfangs glaubten die Päpste dass der Islam nur so ein fanatisch-christlich Sekte war. ;-) <- Smilie aber kein Scherz.

Schließlich schrieb der Koran vor die Bücher und die Ahnen zu respektieren. Ich nehme an dass der jungere Mohammed sehr beeindruckt war von der Glaubenslehre, dagegen enttäuscht über das Verhalten der Bischöfe.

Set es drum. Es ist geschehen. Es mußte ein Machtlücke gefüllt werden, die große Imperien bröckelten aus und die kleine Königreiche hatten kein Überlebenschance mehr.

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So wie auch das Christentum verbreitet wurde, nämlich zum einen mit haltlosen Versprechungen und zum anderen mit Gewalt.

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