Wie konnte Adolf Hitler das Volk von seiner Ideologie überzeugen?

9 Antworten

Durch gezielte Steuerung der öffentlichen Meinung.

Das kannst du gut damit vergleichen wie heute jeder denkt

er kennt den neuen Präsidenten in und auswendig; kann beurteilen

was er macht.

Wenn genug den gleichen Mist schreiben, dann glauben irgendwann genug daran.

In einem Land, welches einen Krieg und die damit verbundenen Krisen überstanden hat, ist es bestimmt leichter Anhänger für ein "besseres Leben" zu finden, als in einem stabilen Land.

Und die jüdische Bevölkerung gilt schon seit Jahrhunderten als, wie du es bezeichnest, "Abschaum"

Ganz einfach gesagt: zu dieser Zeit gab es kein richtiges System(Arbeit usw.). Dann kam halt der Hitler hat gesagt, dass er dem Volk gibt, was es braucht.

Außerdem hat sich ein großer Teil nicht von seiner Ideologie überzeugt, sondern sie haben seine Ideologie zwangweise "angenommen".

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Was mich da aber immer wundert, bei der Antifa, warum sie sich eigentlich so verhalten. Das wundert mich übrigens auch bei der SPD, die wohl immer alles dafür tun mag, unbeliebt zu sein, aber das ist ein anderes Thema.

Nehmen wir mal an, jemand von der Antifa ist links bis linksradikal (je nach Präferenz), und da will man doch eigentlich andere von ihrem Gesellschaftsmodell überzeugen?

Nun kommt in irgendeine Kleinstadt, die kein Mensch kennt, eine Gruppe von 20 Rechten, von der zuvor noch nie jemand gehört hat. Das ganze würde wenn überhaupt nur als Randnotiz in die Zeitungen kommen und die Rechtsradikalen hätten keine nennenswerte Plattform.

Aber sie haben ja ihre (ungewollten) Werbehelfer der Antifa, die dann mit zighundert Leuten die ganze Innenstadt im harmlosesten Falle nerven, im schlimmeren Falle auch mal Autos anzünden oder Schaufenster demolieren.

Das ist ja nicht nur verdammt schlechte Werbung für sie selbst, sondern indirekt sogar Werbung für ihre Feinde?

Oder in Kandel, das ist so 80 km von mir entfernt, gab es wegen des Mordes an einer 15 Jährigen Rechte Demos. Kann man durchaus geschmacklos finden, wie das teilweise inszeniert wurde, aber die Antwort der Antifa war noch beschuckter.

"Bunt statt braun" und das übliche Gedöns. Davon abgesehen, daß natürlich nicht jeder Rechte Demonstrant gleich das Dritte Reich will, sieht es für Außenstehende dann doch so aus, als wäre der Antifa der Mord völlig egal.

Statt so einer Kindergartenaktion, hätten sie doch z.B. auch ne Demo machen können wie "Frauen schützen - vor Islamisten und rechten Tätern" (um mal deren Sprachgebrauch etwas zu nutzen) oder "Jeder Mord ist einer zu viel - treffen wir Vorsorge, daß so etwas nicht öfter passiert".

Das würde doch auch zu deren Ideologie passen, aber würde sie vor Normalbürgern nicht als totale Kasper dastehen lassen und (für sie) positiver Nebeneffekt, sie würden vielleicht sogar Anhänger gewinnen? ;)

Ebenso verstehe ich nicht, warum unter Multikulti dann immer ausgerechnet der Islam verstanden wird. Er mag ein Teil davon sein, aber nicht 90 %. Es gibt hier auch Italiener, Spanier, Griechen, Polen, Russen, usw..., die ihren Teil beitragen. Wenn die Antifa alles auf Moslems reduziert, spielen sie doch sogar das Spiel der Rechtsradikalen mit, nur mit (scheinbar) umgedrehtem Vorzeichen?

Was soll das? Kann mir das mal ein Linker erklären, was ihr Euch dabei denkt?

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