Wie kommt man ein Jahr vor der Rente aus einer privaten Krankenkasse raus?

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4 Antworten

Du hast in deinen "jungen Jahren" auf das Solidaritätsprinzip verzichtet.

Damit musst du jetzt leben

Wenn du über 55 bist, kannst du überhaupt nicht mehr raus.

Und wenn du arbeitsunfähig bist, wirst du nicht den Weg über eine versicherungspflichtige Beschäftigung nehmen KÖNNEN

Wenn du von deinem verbliebenen Einkommen nicht leben kannst, musst du Sozialhilfe beantragen.

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Laß dich irgendwo für 500€ anstellen, dann meldet dich der Arbeitgeber bei einer gesetzlichen KK an. Du bist dann freiwillig Versicherter, in die KK der Rentner kommst du nicht mehr. Ein Jahr mußt du durchhalten, dann gehst du wieder in Rente und zahlst die Beiträge selbst an die gesetzliche KK.

Einen anderen Weg gibt es nicht. Du hast jahrelang Beitragsvorteile gehabt.

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Tschaa, da wird Dir wirklich nichts anderes übrig bleiben, als das Haus zu verkaufen, da eben gerade der Rosinenpickerei ein Riegel vorgeschoben wurde.

KLICK

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Tja, was will man erwarten wenn man zuvor offenbar lange Zeit solange es einen vermeintlichen Vorteil gebracht hat egoistisch gewesen ist und nicht am Solidaritätsprinzip teilgenommen hat. Ganz ehrlich, was willst, kannst bzw. darfst du da erwarten? Welcher Versicherer hat denn welchen Tarif im Bestandsgeschäft überhaupt um 40% erhöht? Wenig Leistung heißt nicht automatisch günstiger. Und die Voraussetzung das keine Beitragsanpassungen mehr kommen werden, kannst du ganz schnell vergessen. Ich weiss meine Antwort hilft Dir nicht weiter, aber mit Dir habe ich im Versicherungsbereich wirklich kein Mitleid. Das was Du Dir vorher gespart hast, hast du in Dein Haus investiert. Warum sollte nun die Solidargemeinschaft für Dich bezahlen nur das Du Deinen Besitz behalten kannst. Sehe ich gar nicht ein. Haus verkaufen, und wenn Du nachweislich nichts mehr hast, dann wäre eine weitere staatliche Unterstützung in Ordnung. Wenn auch zu unrecht. Die fetten Jahre sind nunmal schon länger vorbei.

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