Wie kommt man besser an eine Person heran( im Zusammenhang mit reden und für sie da sein)?

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2 Antworten

Das Gefühl kenn ich nur zu gut, ich kann dich total verstehen, denn mir ergeht es genau so. Wenn es meiner Freundin mal schlecht geht, nehme ich sie in den Arm und mache ihr stets Mut für die Zukunft, im Sinne von "alles wird gut". Ich lasse sie merken, dass ich voll und ganz hinter ihr stehe und für sie da bin. Sie soll merken, dass sie nicht alleine ist.

 Ihr Problem, das sie hat, wirst du wohl nicht lösen können, das muss sie für sich selbst tun. Aber sie auf dem Weg zur Lösung moralisch zu unterstützen und ihr zu zeigen, dass du für sie da bist, das ist deine Aufgabe.

Lass sie sich alles von der Seele reden und hör ihr aufmerksam zu. Stell ihr Fragen, hake nach. Sie soll alles rauslassen. Wenn sie weinen muss, bleib stark und halte sie fest. Und wenn alles gesagt ist, versuche sie auf sensible Art aufzuheitern und wieder zum Lächeln zu bringen

Vielen vielen Dank für deine Antworten.

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Ich würde niemals Jemandem sagen, dass alles gut sein wird und ihn deswegen in den Arm nehmen. Ich mag es zBs auch nicht, wenn es mir Jemand sagt, da ich es nicht mag, wenn Leuten einfach Hoffnungen gemacht werden, anstatt zu helfen. 

Ist ja meine Meinung aber ich versuche halt meistens mitzufühlen und danach zu sagen was ich an ihrer Stelle machen würde, da es am hilfreichsten ist.

Wenn dir Jemand ihre Probleme nicht sagen will, solltest du vlt zum 2.mal fragen ob sie sicher ist aber wenn sie dann wieder nicht erzählen will, solltest du sie in Ruhe lassen, da es ja vlt was Privates ist oder sie es einfach alleine klären will.

Viele haben nämlich auch Vertrauensprobleme und denken, dass alles weitererzählt wird. Deswegen sollte man nicht versuchen, Jemanden zu überreden, etwas zu sagen, was sie nicht sagen will.

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