Wie kommt es zu dem Magnetfeld in einer stromdurchflossenen Spule?

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5 Antworten

Das Magnetfeld verläuft nicht geradlinig. Sondern macht einen Kreis um den Draht. Würde ein Magnet schwimmen, dann schwimmt es endlos um den senkrecht stehenden Draht herum. Änderst du die Stromrichtung, dann dreht sich das Magnet andersherum. Oder wenn du den Süd- und Nordpol vom Magnet vertauscht, dann schwimmt das Magnet auch wieder anders herum. Ist jetzt eine Spule auf der Wasseroberfläche, so würde das Magnet innen durch schwimmen, dann wieder von aussen zurück zum Anfangspunkt und dann wieder in die gleiche richtung innen hinein und wieder von vorne usw.

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Kommentar von UlrichNagel
31.12.2015, 10:29

Interessante "wissenschaftliche" Ansicht: Ein Magnet schwimmt im eigenem Magnetfeld herum? ! (Der Draht ist der Magnet!)

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Kommentar von Coldnez
31.12.2015, 10:44

Der stromdurchflossene Draht erzeugt ein eigenes Magnetfeld.
Im Beispiel hat das Dauermagnet ebenso ein Magnetfeld.

Nimm ein festes Magnet und ein bewegliches Magnet. Dann siehst du dass sich das bewegliche Magnet zum einem Ende des festen Magnetes hinwandert. Denn auf einer Seite ziehe die sich an, und der anderen stoßen sie sich ab. So ähnlich war meine Vorstellung

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Ein Magnetfeld steht ja nie allein, sondern ist immer an bewegte elektrische Ladungsträger gebunden! Man würde sonst auch nicht vom elektromagnetischem Feld oder ~Strahlung sprechen! Der Nord- und Südpol sind nur eine wissenschaftliche Festlegung, weil ja jeder Sachverhalt immer aus 2 Gegenteilen besteht.

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Stichwort "Rechte-Hand-Regel" , d.h.die Feldlinien laufen in Richtung der Finger, während der Daumen die Stromrichtung anzeigt, wenn die Hand den Leiter umschließt.


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