Wie kommt es, dass ich die meisten Süßigkeiten absolut widerlich finde?

5 Antworten

Ich lebe wegen eines leicht erhöhten Blutzuckerwertes seit 8 Wochen ohne Zucker, Kartoffeln, Reis, Nudeln und Produkten mit Weißmehl (Brot, Kuchen, Pizza). Obwohl ich schon vorher sehr wenig Zucker zu mir genommen gabe (keine Süssigkeiten, keine zuckerhaltigen Getränke, nur am Sonntag 1 Stück Kuchen), empfinde ich Süsses mittlerweile als unangenehm.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Nein, das ist normal, es gibt einige Artikel in der Richtung, wie beispielsweise:

Darüber hinaus hatte der Zuckerverzicht nicht nur die Gesundheitswerte aller Teilnehmer verbessert, sondern auch den Geschmackssinn, wie sie im Anschluss berichteten.
Bei der Himbeercreme war mir schon der erste Löffel zu viel - die schmeckte einfach zu süß. Das Tiramisu mit kräftiger Kaffeenote fand ich da schon direkt besser. Doch auch hier schaffte ich einfach nicht mehr als ein paar Löffel.

Ich denke, dass das eine Sache ist, die mit dem Alter einfach kommt. Mir persönlich ging es ebenfalls so, dass ich um den 18. Geburtstag die Lust am Süßkram verloren habe und auch schon einige Jahrzehnte ohne dieses süße Zeug auskomme.

Wie geht gesundes abnehmen denn nun wirklich (ERNÄHRUNG)?

Hallo liebe Community,

gleich vorab: Ich möchte gesund und langfristig abnehmen. Es soll nicht allzu viel sein und hungern möchte ich schon gleich gar nicht. Sport ist beim Abnehmen für mich mit eingeplant!

Was mich immer wieder scheitern und verzweifeln lässt ist allerdings die "richtige" Ernährung. Wer meine letzten Fragen liest erkennt dies sicherlich schnell. Immer wieder gibt es Ernährungs-Trends die dann als die "einzig Wahren" angepriesen werden.

Dann kommen wiederum die Leute die alles für Unfug erklären (was es sicherlich teilw. auch ist!) und dann lediglich mit der Aussage "gesund und ausgewogen" oder "alles in Maßen" um sich werfen. Das mag sicher jemanden helfen der sich schon ein wenig auskennt, nur ich kann damit leider nichts anfangen. Was ist denn nun "gesund und ausgewogen"? Konkrete Lebensmittel zu nennen wäre hier sinnvoll. Was ist "in Maßen" und was doch "zu viel"? Hier wäre viel mehr eine (ungefähre) Angabe hilfreich, die vorgibt wie oft gewisse Lebensmittel "bedenkenlos" verzehrt werden dürfen.

Klar gibt es vielleicht nicht nur diesen einen Weg, dennoch hilft mir eine klare Linie mehr bei der Verwirklichung meiner Ziele als schwammige, (für mich) nichtssagende Floskeln die jeder schon einmal in irgendeiner Klatschzeitung gelesen hat.

Ich bin ja nun wirklich schon kurz davor mir einen Ernährungsberater zu suchen, allerdings zweifle ich auch hier daran ob diese mir wirklich einen richtigen Weg aufzeigen. Desweiteren scheue ich mich natürlich vor den Kosten. Ich bezweifle das die Krankenkasse dies in meinem Fall übernimmt. Noch bin ich nicht übergewichtig und schaue auch nicht so aus, dennoch bin ich nah an der Grenze was mich sehr frustriert. Aus gesundheitlicher Sicht ist ein Ernährungsberater also nicht notwendig.

Ich denke mir würden hier klare "Do's" and "Dont's" weiterhelfen. Klare Aussagen, sofern dies denn überhaupt bei dieser Thematik möglich ist.

Bitte versucht derart schwammige und vorallem allgemeine Aussagen zu vermeiden. Ich hoffe dies ist möglich.. Andernfalls sehe ich mein Vorhaben erneut Scheitern.

Ich brauche wirklich jemanden der mich anstupst, an die Hand nimmt und Tipps gibt. Schwammige Antworten lassen mich nur weiter in meiner Unsicherheit versauern.

Falls ihr denkt ihr könntet mir weiterhelfen, mir Tipps geben und Tricks aufzeigen wäre ich um eine Antwort wirklich sehr dankbar.

Vielen Dank im Voraus!

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