Wie kommt es dass fast alle der größten Entdeckungen der wissenschaft von Männern kamen?

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11 Antworten

Hi beegpunktcom

Die meisten dieser Entdeckungen fanden schlicht zu einer Zeit statt, als höhere Bildung für Frauen nur in seltenen Fällen bis gar nicht zugänglich war.

Dennoch wird es auch in Zukunft vermutlich mehr Nobelpreise für Männer geben, auch ohne ein patriarchales System im feministischen Sinne. Männer sind häufiger "Freaks" als Frauen und Männer sind eher zu den harten Wissenschaften hingezogen, kulturelle und biologische Gründe bilden da einen unentwirrbaren Komplex.

2AlexH2 26.09.2017, 10:17

Grobbeldopp

das ist Unsinn. Im Gegenteil sind Frauen zu komlexerem vielfältigerem Denken interessiert und fähig und sehen Dinge etwas anders. 

Ja Männer sind oft freakiger, es ist logisch, dass das ein Vorteil im kleinen ist aber insgesamt ein Nachteil. 

Frauen sehen die Dinge zb gerne interdisziplinär mit ordentlichem Sxchuss sozial psychologischem nicht zwingend. Waehrend Männer es lieber säuberlich reich technisch haben.

Bestes Beisiel betonierte Gewaesser der Vergangenheit, eindeutig ein männliches Verbrechen. Frauen hätten eher von Anfang an die Ntatur und Umgenung einbezogen und sind auch heute die Treiber dieser Entwicklung gegen erbitterten männlichen Ingenieurwiderstand, die es lieber einfach und simpel haben. 

Die Nachteile davon sind ihnen viel zu komplex auch nur anzudenken.

Und ja hab grad ordentlich pauschalisiert, es gibt auch Frauen und Männer im jeweils anderen Lager.

Hast du dich überhaupt jemals mit einem weiblichen Hut versucht die Dinge zu sehen?

Oder reagierst du reflexartig ohne wirklich darüer nachgedacht zu haben, und mit wirklich meine ich die weibliche Seite beachtend?

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Grobbeldopp 27.09.2017, 03:08
@2AlexH2

 Im Gegenteil sind Frauen zu komlexerem vielfältigerem Denken interessiert 

Hm. Schade dass ich einem unterlegenen Geschlecht angehöre :-)

Es ist aber nichts außergewöhnliches, dass Feministen in der Diskussion als erstes eine induskutabel schreiend sexistische Behauptung aufstellen.

Frauen sehen die Dinge zb gerne interdisziplinär

Citation needed.

Bestes Beisiel betonierte Gewaesser der Vergangenheit, eindeutig ein männliches Verbrechen.

Es gibt heute noch betonierte Gewässer

Betonierte Gewässer sind kein Verbrechen, sie sind ein Eingriff in die Umwelt mit gelegentlichen leicht negativen Folgen. 

Das Regulieren von Gewässern als männlich zu bezeichnen ist das selbe wie Hausbau als männlich zu bezeichnen. Diese verdammten Männer, die die ganzen Häuser gebaut haben!

. Frauen hätten eher von Anfang an die Ntatur und Umgenung einbezogen und sind auch heute die Treiber dieser Entwicklung gegen erbitterten männlichen Ingenieurwiderstand, die es lieber einfach und simpel haben. 

Von welcher Entwicklung redest du? Welchen Wert bitte misst du der Regulierung von Bächen (denn Flüsse kann man nicht betonieren) in Wohnsiedlungen oder der Kulturlandschaft (denn außerhalb tut man das nicht) bei? 

Die Nachteile davon sind ihnen viel zu komplex auch nur anzudenken.

Vulgo "Männer sind dumm". "Männer sind unfähig systemisch zu denken" "Männer können keine Ökologie". Was für Frechheiten.

Welche Nachteile hat nochmal das betonieren von Bächen?

Hast du dich überhaupt jemals mit einem weiblichen Hut versucht die Dinge zu sehen?

Nö. Ich kenne genug Frauen dass ich weiß dass es keinen weiblichen Hut gibt.

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Weil zu der Zeit den Mädchen eine höhere Schulbildung, ein Studium und ein entsprechender Arbeitsplatz (Uni oder Wirtschaft) verwehrt waren. 

Arbeiterkinder gingen 7 - 8 Jahre in die Volksschule, dann in die Fabrik. Eine Ausbildung mussten die Eltern bezahlen, das machte man, wenn überhaupt, nur für die Buben. Die mussten später eine Familie ernähren, die Mädchen heirateten sowieso, da gab man das Geld dafür nicht aus.

Töchter von reichen Eltern konnten danach noch eine Schule besuchen, in der sie auf ihre Aufgabe als Hausfrau vorbereitet wurden. Ein Studium müsste bezahlt werden, das könnten sich reiche Leute nur für ihre Söhne leisten.

Wenn überhaupt könnten Mädchen nur Lehrerin werden. Allerdings fanden die später oft keinen Ehemann, weil die Männer keine gebildete Frau haben wollten. Und wenn eine Lehrerin doch heiratete, hörte sie auf zu arbeiten. Letzteres war übrigens noch in den 1950er Jahren in Deutschland üblich. 

Erstmal will ich klar stellen, dass viele, viele Wissenschaftliche Entdeckungen und Fortschritte auch einiger Frauen zu verdanken sind.

Wenn man mal in die Historie zurück blickt, merkt man, dass das zugegeben am meisten im letztem Jahrhundert war.
Davor galt es den Frauen eben nicht in die Wissenschaft zu gehen. Damals waren Frauen eben oft ausschließlich dazu bestimmt Mutter zu sein.

Oft wurde den Frauen das lesen und schreiben lernen verwehrt, mit der Begründung, sie bräuchten es sowieso nicht. Heutzutage dürfen Frauen zumindest in Europa die gleiche Rechte wir Männer genießen und wie man sieht, gibt es hier auch viele erfolgreiche Frauen.

Gedankenpolizei 25.09.2017, 22:40

Madame Curie wäre solch ein Beispiel:

Und genau jetzt müssen wir uns wehren: Gegen die Unterdrückung der Frau,

für ein freies und säkularisiertes Europa,

gegen den Islam.

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Stellwerk 25.09.2017, 22:54
@Gedankenpolizei

Zu früh den Daumen hochgeklickt - Du hast die rückwärtsgewandte AfD vergessen, die die Frauen auch wieder an den Herd und v.a. ins Wochenbett schicken will, um "neue Deutsche" zu produzieren.

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Gedankenpolizei 25.09.2017, 23:03
@Stellwerk

Na, ich glaube die Ideologie " ihr sollt dem Führer wieder Kinder schenken" gehört hoffentlich der Vergangenheit an.

Du kannst gerne einmal mein Profil besuchen: Ich beziehe mich in meinen Grundwerten auf die französische Revolution steht dort.

Ich bestimme mein Bild der Welt selbst und nicht kategorisiert nach CDU, SPD,AfD oder sonst einer politischen Strömung.

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Gedankenpolizei 25.09.2017, 23:06
@CharliePace

Warum? Wenn ich eine totalitäre Ideologie verachte werde ich das ja wohl noch äußern dürfen.

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CharliePace 25.09.2017, 23:45
@Gedankenpolizei

Weil gegen etwas individuelles zu sein immer nach hinten losgeht.

Gegen den Islam heißt auch möglicherweise gegen einen Arzt zu sein, der Dir in Not das Leben rettet. Oder gegen tapfere Menschen zu sein, die wahres, tatsächliches Unrecht mit ihrem Leben bekämpfen. Oder gegen einen zu sein, der Dir eine 2. Chance gibt.

Sei gegen das tiefste Schwarz im Menschen, alles andere macht keinen Sinn.

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Weil die meisten Geschichtsbücher von Männern stammen bzw. durch ein Patriarchales system genehmigt wurde.

Ausserdem wurden und werden Frauen ignoriert. Die Fähigkeit zur Ignoranz sind ganz erstaunlich. Und wenn die Frau super reitet, wird der Mann der sich kaum auf dem Pferd hält in gewissen Ländern trotzdem als guter Reiter bezeichnet, während dir Frau als nicht fähig zum reiten betrachtet wird. Egal ist dabei, dass sie grad die hohe Schule der Reitkunst vorführt (so gesehen).

Natürlich waren Frauen auch nie gute Medizinerinnen, Mathematikerinnen usw.

Die auch heute noch vorhandene Ignoranz der Männer (Menschen?)  ist die wahre Leistung der Menschheit. Auch heute noch - gerade in den technischen Wissenschaften.

So wurde auch das Verhalten der Tiere stets patriarchalisiert, anderes wurde nicht gesehen und ignoriert. Langsam setzt sich eine objektivere wissenschaftlichere Sichtweise durch-dank der Frauen und des Femminismus.

Du kannst die Geschichtsschreibung getrost ignorieren. Vieles wird einfach der lautesten Person zugeschrieben zb die Entdeckung von Amerika. Dabei waren da schon die Portugiesen dank der ausführlichen Pläne der Chinesen, geschweige der Wikinger. Kolumbus hat die Pläne von Amerika und dem Meer der Inseln dazwischen übrigens von den Portugiesen gestohlen. 

Die ganze Geschichte müsste eigentlich vollkommen umgeschrieben werden und der Anteil der Frauen ebenfalls objektiv beschrieben werden. Langsam ändert sich das. Vor allem die Geschichte und der Einfluss von Königinnen und Einflussreichen Mäträssen und anderen Frauen wird umgeschrieben. Die Anteile der Frauen in der Wissenschaften zb wie viel eigentlich Einsteins Frau zu verdanken ist, wird wohl nie wirklich geklärt sein. Hätte sie die Weisheiten verbreitet, waeren sie wohl nie angehört worden und sie waere massivst als Frau angegriffen worden bzw. wurde sie vermutlich.

Das macht man auch heute noch. 

Grobbeldopp 26.09.2017, 02:29

So wurde auch das Verhalten der Tiere stets patriarchalisiert, anderes wurde nicht gesehen und ignoriert.

Das verstehe ich nicht. Was meinst du denn damit?

Du kannst die Geschichtsschreibung getrost ignorieren. 

ABer es geht um wissenschaftliche Entdeckungen. Diese stammen, ganz objektiv betrachtet, überwiegend von Männern- zwar zu einem Teil wegen der in der Vergangenheit für Frauen unzugänglichen Bildung, ganz sicher aber nicht wegen einer Fehldeutung der Geschichte. Einstein hat die Relativitätstheorie entwickelt, das ist eben so. Es gibt in der Neuzeit Fälle von Wissenschaftlerinnen, die wegen ungünstigem gesellschaftlichem Klima keine Anerkennung fanden- aber die Regel war eher dass es tatsächlich in vielen Fachbereichen kaum Wissenschaftlerinnen gab.

Dabei waren da schon die Portugiesen dank der ausführlichen Pläne der Chinesen, 

Wie bitte? Wo ist denn der Quatsch her?

 Kolumbus hat die Pläne von Amerika und dem Meer der Inseln dazwischen übrigens von den Portugiesen gestohlen. 

Kolumbus hatte keine Pläne von Amerika.

 zb wie viel eigentlich Einsteins Frau zu verdanken ist, wird wohl nie wirklich geklärt sein.

Ist aber auch egal. Es wäre Feministen so oder so eingefallen dass die das eigentlich war. 

Hätte sie die Weisheiten verbreitet, waeren sie wohl nie angehört worden und sie waere massivst als Frau angegriffen worden bzw. wurde sie vermutlich.

Das waren keine Weisheiten. Das ist der Unterschied. 

Das macht man auch heute noch. 

Bullshit! Hast du auch nur ein einziges Beispiel? Ich habe eine ganze handvoll wo wissenschaftlich korrekte Aussagen sowie männliche Wissenschaftler von Feministen erfolgreich angegriffen und beschämt werden wegen NICHTS UND WIEDER NICHTS. Take Tim Hunt, oder Matt Taylor, Richard Dawkins natürlich... 

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2AlexH2 26.09.2017, 10:05
@Grobbeldopp

Grobbeldropp 

zum Thema Kolumbus: Dir fehlen Informationen, genau darum gehts in der Geschichtsschreibung. Keine Ahnung wer Kolumbus als Entdecker eingesetzt hat, fakt ist es waren wenn schon Wikinger und vermutlich lange vorher Chinesen. Sie haben Amerika sogar teils kolonialisiert. Es ist sicher nicht so, dass Kolmbus einfach so losgefahren ist. Die Portugiesen hatten bereits einige Karten, die wohl auf den Grundlagen von vielen vor ihnen gründet. Sowieso ist unsere Geschichte stets aus europäischer Sicht geschrieben, auch heute noch.

https://de.wikipedia.org/wiki/Entdeckung_Amerikas

Einsteins Frau: Längst bewiesen, aber eben Geschichtsschreibung. Du solltest Mal nachschauen welche Ausbildung sie hatte.Lies selber nach, dann kannst du diskutieren. Ausserdem kenne ich Frauenleben in der Schweiz, ich sehe wie viel Frauen im Hintergrund ohne Anerkennung leisten.  Auch heute noch.

So wurde auch das Verhalten der Tiere stets patriarchalisiert, anderes wurde nicht gesehen und ignoriert.

Das Verhalten wurde aus patriarchaler Sicht geschrieben. Der Hengst Beschützer und Leader. Dabei ist eher ein weibliches Tier der Leader in vielen Gruppen, Träger des Know hows und eigentlichen Zusammenhalt. Das männliche hat die Funktion der Verteidigung gegen Feinde (wird nicht von allen gemacht) und gegen Nebenbuhler. Tatsächlich teilen sich ein weibliches und männliches Tier die Leaderschaft mit verschiedenen aufgaben. Vieles ist sehr komplex wie beim Menschen auch. Der lauteste und aggressivste ist nicht immer ein leader und schon gar nicht der chef. Auch Hierarchien sind nicht so einfach zu erkennen.

Dies sind männliche wissenschaftliche Interpretationen. Als wissenschaftlerin habe ich da sehr viel haarstreubendes gehört und gelesen. Menschen interpretieren gerne und immer gemäss ihrer "Kultur", objektivität ist hart und schwer auch in der Wissenschaft wo man dieses Problem nur zu gut kennt.

Das macht man auch heute noch. 
Nun eben viele Männer sind nicht besonders lernfähig auch in der Wissenschaft nicht. Inzwischen gibt es aber genug Frauen, die das aus anderen Blickwinkeln machen. Physikerinnen und weibliche Ingenieure haben es immer noch sehr schwer. Mathematik ist objektiver, da kann man nur totschweigen aber nicht verleumden.

Und du schreibst aus deiner extrem männlicher Sicht, einer Sicht wo alles ok war und nun feminisiert wird, was dir Probleme bereitet. Aus weiblicher Sicht ist aber noch gar nichts 50/50. So bestätigst du mit deinem eigenen Kommentar die Subjektivität der Geschichtsschreibung.

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Grobbeldopp 27.09.2017, 03:17
@2AlexH2

Dir fehlen Informationen, genau darum gehts in der Geschichtsschreibung. 


Nein. Ich kenne nur nicht alle wirren Spinnereien über eine alternative Vorgeschichte.

und vermutlich lange vorher Chinesen. Sie haben Amerika sogar teils kolonialisiert. 


Dafür gibt es keine Belege. Du kannst der, bestimmt patriarchalen, Paläontologie so weit vertrauen, dass man davon wüsste wenn es nur irgendwelche Belege dafür gibt. Dem ist nicht so, die Idee ist eindeutig falsch. 

Die Portugiesen hatten bereits einige Karten, die wohl auf den Grundlagen von vielen vor ihnen gründet. 


No they didn't. Zeig mal eine her! Oder irgend einen Beleg für den Quatsch.

Sowieso ist unsere Geschichte stets aus europäischer Sicht geschrieben, auch heute noch.


1. Ich und du sind Europäer. Ein europäischer Blickwinkel ist gerechtfertigt schon dadurch.

2. Die Europäer sind die heißeste Kultur der Geschichte und haben die Welt kolonialisiert und ihr Gesicht für immer verändert- mehr als irgend eine andere Kultur. Ganz neutral, und ohne Stolz betrachtete, Stolz wäre ohnehin aus verschiedenen Gründen absurd.

Einsteins Frau: Längst bewiesen, aber eben Geschichtsschreibung. Du solltest Mal nachschauen welche Ausbildung.


Ich weiß es schon. Das ist aber kein Argument, du hast keins, es gibt keins- man wird NIEMALS herausfinden welchen Anteil sie hatte.

An deinen Biologismen über irgendwelche Tiere habe ich kein Interesse. Wenn Leute von deinem Bildungsstand Wissenschaftler sind dann gnade uns Gott.

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Grobbeldopp 27.09.2017, 03:22
@Grobbeldopp

Wenn Leute von deinem Bildungsstand Wissenschaftler sind dann gnade uns Gott.

PS 

Ich würde ja gern nett bleiben- aber wiederholte sexistische Äußerungen über mein Geschlecht sind etwas was ich nicht gerne mit Höflichkeit quittiere. 

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Frauen haben/hatten wenig zu sagen - besonders in der Vergangenheit. 

Frauen war früher doch sogar der Zugang zu Bildung verweigert - wenn ich mich nicht irre. Eine Frau sollte zu Hause sein, den Haushalt machen und sich um die Kinder kümmern - denk ich.

Eine Frau hatte keinen Zugang/Zugriff auf viele Dinge... "versteht davon nix" 

Ist auch heute teilweise noch so... doch es ändert sich langsam weil Frauen und Männer gleichberechtigt werden und demnach kann es sein, dass es in der Zukunft immer öfter Erfindungen auch von Frauen geben wird. 

Frauen durften früher nicht studieren.

Marie Curie entdeckte die Radioaktivität.

Weil Frauen zwar mindestens genau so klug sind wie Männer, Frauen aber in der früheren Zeit ,von Männern, der Bildung fern gehalten wurden.

weil ihre Frauen ihnen zu Hause Tipps gaben

Frauen wurden jahrhundertelang benachteiligt und diskriminiert

Sie waren zu anderen Dingen verpflichtet und durften nicht an der Forschung teilnehmen.

Das erste mal, dass eine Frau in Deutschland studieren durfte, war anfang des 20. Jahrhunderts

Weil Frauen unterdrückt wurden. 

Das stimmt nicht, aber heute ist es besser für dich, wenn du es so darstellst.

Bildung war (und ist in einigen Ländern) ein "Privileg" für Männer. Deshalb hatten Frauen es da extrem schwer.

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