Wie kommt es das es Firmen gibt wo es viele unfreundliche Mitarbeiter gibt, ich habe das selbst erlebt Chef unfreundlich, Mitarbeiter auch unfreundlich?

2 Antworten

da steht irgendwo ein a*loch-magnet :D

nach meiner erfahrung sorgt eine bescheuerte führung dafür, dass irgendwann so ziemlich jeder seine motivation verliert.

wenn man was ändern/ansprechen möchte, dann sollte man sich konkrete dinge dinge aussuchen. z.b. ist es eher schlecht, wenn man jemandem vorwirft "sie sind immer so unfreundlich". es ändert sich eher etwas, wenn man in oder kurz nach einer situation über konkretes verhalten beschwert.

ansonsten immer schon gut gelaunt bleiben: nichts geht stinkstieflen mehr auf den wecker.

Habe ich auch versucht doch nach 3 Jahren war auch bei mir die Luft raus:()

0

Ja das war dann zu spät, habe ich gemacht aber bin aus Frust durch Ausbildung gefallen weil Soe es echt geschafft haben das ich keine Lust mehr hatte

0

Das sehen jetzt natürlich viele als Ausrede

0
@rabuo

ist ja auch eine ausrede, irgendwie zumindest.

ich kann verstehen, dass dich das betriebsklima frustriert.

aber wenn du keine maßnahmen ergreifst, dass es dir besser geht, bist du selber verantwortlich.

klar, sich zu etwas aufraffen ist schwierig, wenn man frustriert ist, jedoch nicht unmöglich (oder meinst du, dass du ernsthaft krank geworden bist z.b. depression? dann solltest du mit deinem hausarzt und dann mit einem psychotherapeuten sprechen).

zudem reagiert nicht jeder so wie du in dieser situation. daher ist nicht die situation verantwortlich, sondern du.

das musst du anerkennen - sonst geht es weiter wie bisher.

werde dir klar, dass du was machen kannst.

vielleicht brauchst du beratung darüber, was du machen kannst oder wie das geht. aber die kontrolle hast du selber, nicht die firma.

ich schätze mal, du stehst jetzt mit deiner ausbildung da, die nicht fertig geworden ist- sprich mit arbeitsamt, berufsinformationszentrum, vielleicht gibt es auch eine möglichkeit bei der IHK oder ähnlichem, suche dir lebensberatung (caritas, kostenlos).

0

Ja ich bin mir sicher ich hatte Depressionen bin aber nicht zum Arzt gegangen,und ich meinte das in Bezug auf die Ausrede , das es als Ausrede angesehen wird das man die Prüfung hätte schaffen können wenn man gewollt hätte. Fakt ist doch das diese Umstände die man ausgesetzt war nicht so spurlos an einen vorüber gehen. Leider bin ich so erzogen etwas durchzuziehen was man angefangen hat,und daran bin ich gescheitert weil ich den psychischen Druck nicht mehr standgehalten habe. Aber es ist nicht meine Schuld das ich wie Dreck behandelt wurde. Obwohl ich eigentlich sehr Selbstbewusst und hübsch bin, die anderen Vorgesetzten hässlich und alt. Also was ich meine, es ist keine Ausrede für Dummheit, das sehen viele so ich bin aufgrund dieser Umstände 2 mal durchgefallen, habe aber auch bewiesen das es keine Ausrede ist weil ich heute Betriebswirt bin. Und habe diesen sogar nebenberuflich abgeschlossen. Also du siehst auch die Umstände können Schuld sein   es ist ungerecht das die Leute die Mobben eine. dazu bringen innerlich zu kündigen, aber diese Leute keine Schuld bekommen, nur derjenige der aufgrund dieser Leute einfach keine Motivation mehr hat und immer in eine Ecke geschoben wird

0

Ich wollte abbrechen, aber jeder hat mir dazu geraten weiter zu machen, und ich habe leider nicht auf mich gehört. Die Lehre  die man daraus zieht am Ende ist man immer der dumme, weil man es versucht hat ein Abbruch wäre nicht als Ausrede gesehen wurden.

0
@rabuo

du vermischst hier verschiedenes.

einerseits die schlechte behandlung, die du erfahren hast, mit dem scheitern in einer prüfung und deinen persönlichen voraussetzungen.

der betrieb, so schlecht er auch gewesen sein mag, hat keine schuld daran, dass dir leute zum durchhalten zugeredet haben. er hat auch keine schuld daran, dass du leistungsorientiert bist. und er hat auch keine schuld daran, dass du eine depression entwickelt hast.

vielmehr ist es wohl ein zusammenspiel der situation (beknackter betrieb) mit deinen persönlichen eigenschaften (z.b. leistungsorientierung) und deinem sozialen umfeld (durchhalteparolen) geschehen.

an dem ergebnis ist dann keiner schuld: weder du noch die, die dir zugeraten haben, noch der betrieb.

schließlich konnte keiner absehen, was passieren würde.

ziehe eine lehre aus der situation z.b. dass man auf sich selber hören sollte oder dass man eine sache auch mal hinschmeissen darf. aber mach nicht die umstände verantwortlich.

das ganze war kein unfall, der einfach passiert ist.

0

Ja aber wer hat den dann Schuld das ich eine Depression entwickelt habe? Die ist ja nicht von alleine gekommen. Und wenn keiner Schuld hat heißt das ich bin zu dämlich . Wenn ich aber sage ich habe oder hatte aufgrund der Umstände keine Lust mehr, sagt keiner ok dann ist es so und Dich trifft keine Schuld

0

Ok und in eines hast du Recht das ich noch nicht die Reife hatte die Situation zu erkennen, und nicht in der Lage war auf mich zuhören das ist ganz alleine meine Schuld. Ich habe mich getäuscht und geglaubt durchhalten wäre richtig. Aber ich war durch meine Leistungsorientierung das perfekte Opfer für so einen Betrieb und das war wieder Pech für mich das ich an einen solchen Betrieb geraten bin

0

Aber wahrscheinlich hat sich da bei mir eine Psychose entwickelt das ich heute noch damit Probleme habe obwohl ich mittlerweile Betriebswirt bin

0
@rabuo

Ja aber wer hat den dann Schuld das ich eine Depression entwickelt habe? ... und wenn keiner Schuld hat heißt das ich bin zu dämlich .

niemand ist schuld. bei schuld denkt man an eine absicht, die dahinter steckt. aber deine blöde firma, die wollte dir bestimmt keine depression verpassen. vielleicht war es ihnen egal, wie  es dir geht. vielleicht haben sie es auch nicht gewußt- manche leute sind so dickfellig, dass sie nicht sehen, wie andere leiden. aber dass die sagten "der verpassen wir jetzt mal eine depression", kann man ausschliessen.

du bist auch nicht schuld. du hast dir die depression nicht ausgesucht. gut, dass erkannt hast: du konntest nicht wissen, wie du dich am besten verhältst. ganz wichtiger satz: nachher ist man immer schlauer. also war man vorher nicht dämlich. denn dämlich heisst, dass man es hätte besser wissen müssen.

es ist trotzdem wichtig zu erkennen oder anzuerkennen, dass man anders hätte handeln können - das soll kein eingeständnis der eigenen dämlichkeit sein (hatten wir gerade gesagt: du konntest es nicht wissen). sondern es geht um die zukunft: etwas aus der situation zu lernen, um in ähnlichen situationen nicht genauso abzuschmieren.

man wird in jeder situation jemandem finden, dem man die schuld anhängen kann. aber besser ist es, nicht mehr in solche belastenden situationen zu gelangen. und das kann man nur, wenn man erkennt, wie man anders handeln könnte.

Die ist ja nicht von alleine gekommen.

nein, ist sie nicht.

aber bei einer vielen anderen erkrankung z.b. leukämie würdest du auch nicht fragen, wer schuld ist.

manchmal gibt es einen "schuldigen" oder besser einen verursacher  z.b. man wird gestoßen und bricht sich ein bein, dann ist der, der gestoßen hat (versehentlich oder nicht) der verursacher.

bei vielen anderen dingen z.b. psychischer erkrankung gibt es keinen einzigen verursacher. das ist immer ein zusammenspiel, das nach meiner meinung auch nicht vollkommen durchschaubar ist.

du hast es im letzten kommentar gut erkannt: du bist mit etwas, das dich anfällig macht, in den betrieb gekommen, der in diese deine verletzlichkeit rein gepasst hat wie ein schlüssel ins schloss.

wenn du sagst: der betrieb war schuld, die haben meine knöpfe gedrückt. das bringt dir dann nicht viel bzw. nicht genug. wichtiger wäre zu erkennen: ich habe bestimmte knöpfe und bin daher für bestimmte dinge verletzlich - ich muss auf mich achten und schauen, dass diese knöpfe nicht mehr so leicht zu drücken sind.

0

Weil diese Firmen kein Geld in Motivation, Mitarbeiterführung etc. stecken

Wieso sind alle so unfreundlich zu mir?

...zur Frage

Zwecks Kostensenkung sollen sich die Mitarbeiter nun selbst um Wechselgeld kümmern. Kann das rechtens sein?

Ich bin auf Minijob-Basis als Verkaufsfahrerin (Verkauf von belegten Brötchen in Firmen) bei einem Catering-Service beschäftigt.

Bisher war es so, dass die Mitarbeiter für ihre Touren ausreichend Wechselgeld mitbekommen haben. Nun möchte der Chef sich die Bankgebühren für Münzrollen, Münzeinzahlungen etc. sparen. Aus diesem Grund sollen sich die Mitarbeiter zukünftig selbst um ausreichend Wechsel-/Münzgeld kümmern. Sollten wir damit nicht einverstanden sein, so meinte er heute, könne er auch die anfallenden Gebühren auf uns Mitarbeiter umlegen.

Ob so oder so, Gewinner ist immer der Chef, da er Zeit und Geld spart.

Geschäftskosten sparen zu Lasten von Mitarbeitern kann doch wohl nicht in Ordnung sein, oder?

Was meint ihr dazu? Ich bin auf eure Antworten gespannt.

...zur Frage

Wieso gibt es nicht mehr solche Firmen?

Ich arbeite in einer Firma und die stellt Teile für den Bau her also nur Teile aus reinem beton und alles Standardteile. Die Firma ist ein großer industriebetrieb, der erdenindustrie angehörig. Die Arbeit drinnen ist echt ganz okay, kein großer Druck, kein Stress, sehr sehr flache hierarchien. Im Prinzip gibt es überhaupt keine und der Betrieb hat 85 Leute! Wir trinken morgens ca 5 mal Kaffee, stehen da nur rum jeweils zehn Minuten und wenn wir zb eine Stunde früher fertig sind, stehen wir eben noch eine Stunde rum, trinken Kaffee, laufen im Werk rum oder machen gabz gechillt irgendwelche sinnlosen Sachen wie irgendwas aufräumen, das man nicht unbedingt aufräumen muss. Der Kollegenzusammenhalt ist absolute Spitze! Es ist dort drinnen wirkliche Kameradschaft zu erleben und kein Mobbing oder sonst was! Das gibt es da einfach nicht. Im Gegenteil : es ist immer lustig eigentlich und man arbeitet sehr motiviert, da man echt sehr viele Freiheiten dort hat. Der Chef besorgt sogar jeden Freitag Würste und Brötchen und zwar vom regionalen Metzger und freitags immer um 12:30 Feierabend. Samstags arbeiten gab es auch noch nie. Der Chef ist einerseits streng, aber er hat echt etwas an sich, das ihn sympathisch macht. Er ist überhaupt keiner, der den Chef raushöngen lässt oder sonst etwas. Wir machen dort drinnen sogar während der Arbeit nebenbei Teile für Privat! Das ist alles kein Scherz und ich frage mich, wieso dort alles so ist. Ich war schon in ein paar anderen Firmen, im metallbereich und hab es dort nie ausgehalten, da immer Druck, Mobbing, starke hierarchien usw. Dort ist es tatsächlich so, wenn da der Leiter mal sch.e baut Gehen die hin und dann wird einmal auf den Tisch gehauen und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Und dann ist aber auch wieder gut.

Wieso gibt es nicht mehr solcher Firmen? Ich stelle mir oft die Frage, ob ich es überhaupt woanders noch aushalten würde.

...zur Frage

Wie geht ihr damit um wenn jemand unfreundlich zu euch ist?

Wie gehts ihr Damit um, wenn ihr z.B. im Supermarkt einen Mitarbeiter etwas fragt und daraufhin eine Pöbelige Antwort kriegt.. oder in der Postfiliale der Mitarbeiter keine Lust hat und nur pampige antworten gibt.. oder An der Suparmarktkasse beim Selbstcheckout die Mitarbeiterin euch unfreundlich anmacht was ihr angeblich falsch gemacht habt.

Ich schreib in der Regel danach ne schlechte Bewertung und wünsche mir das ein Chef das liest und die Mitarbeiter auf dauer entlässt. Das wird vermutlich aber nich passieren. Wie geht ihr mit solchen Situationen um? Mir persönlich raubt das meist die ganze Laune oder greift mich persönlich an.

...zur Frage

Warum sind die Mitarbeiter vom Arbeitsamt so unfreundlich?

Ich war dort letztens und sie haben mich wie Dreck behandelt. Ich habe auch davor einen Termin bei der Berufsberatung gemacht und erfahre vor Ort erst, dass sie nicht da ist. Nicht nur habe schlechte Erfahrungen gemacht sondern auch viele Bekannte von mir. Auch wenn ich mir die ganzen Rezensionen durchlese dann haben anscheinend die meisten dort schlechte Erfahrungen gemacht. Von einem verlangen sie immer aber selbst kriegen die nichts gebacken.

...zur Frage

Böser Chef macht an Karneval auf Super lustig?

Mein Bruder ist bei einer leihfirma angestellt und der Chef ist ein richtiger spinner. Der beutet seine Mitarbeiter zum Mindestlohn aus und auch sonst sind die Umstände dieser leihfirma nicht gerade menschlich sage ich mal so. Nun macht der an Karneval einen auf super lustig, hält reden auf der Bühne, macht späßchen usw. Mein Bruder und ich regen uns total auf, wie man so sein kann. Auf der einen Seite Mitarbeiter ausbeuten und schlecht behandeln und an Karneval einen auf lustigen Kasper machen. Was denkt ihr dazu?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?