6 Antworten

Das steht im Text.

Aluminium ist nach Sauerstoff und Silizium das dritthäufigste Element in der Erdkruste Ca. 8%.

In sehr vielen Sachen ist leider Aluminium drin sogar in deinem Deo! Also kommt es auch zb durch regen usw auf die Felder!

Nö, in meinem Deo ist nur Natron....und außer Deo fällt mir nur alu ein, das im Müll landet...wenn das solche Folgen hat sollte man diese Deos verbieten, Alu soll sogar zu Alzheimer führen, damit beschäftige ich mich gerade vor allem

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@FREJU753

Dan hast du eben eins ohne Alu erwischt aber in den meisten ist es da drin! Und nicht nur da ! Es wird nicht verbotten werden nur weil es darin ist!

Stoffe in Sachen die der mensch benutzt werden nur verboten wen sie schädlich für die meisten sind die paar Allergiker werden da einfach ausgenommen_!

Gegen Alzheimer gibt es sogar was aber leide war die Merkel so "Klug " Diese Forschung zu verbieten den das Würde sonst bedeuten an einen toten empyro zu forschen und damit würde es dan dafür einen markt geben was man unterbinden muss!

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@herakles3000

Man kann sich selber Deo machen aus 1TL Natron und 100mL Wasser, ich benutze immer Hausmittel, weil es günstiger ist und man weiß, was drin ist.....was gibt es denn gegen Alzheimer...ich fände es auch nicht so gut, wenn man an toten Embryos forscht, es ist schon schlimm genug dass man an lebenden Tieren forscht.

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Unter anderem aus Flugzeugabgasen, bei der Verbrennung von Kerosin.

Ist Alu im Treibstoff?

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Das steht im Wesentlichen im Artikel, das meiste kann ich auch so bestätigen, bis auf weinge unbelegte Aussagen, wie dass die Aluminiumbelastung ansteige, dazu werden weder Zahlen noch Quellen im Artikel genannt und ich kann auch selber nichts dazu finden.

Mache dir erst einmal klar, dass Aluminium das dritthäufigste Element in der Erdkruste ist und nicht per se giftig. Natürlich findet man es überall im Boden, das meiste ist aber immobil, also in einer unlöslichen und damit nicht für Organismen aufnehmbaren Form. Wie problematisch Aluminium für eine Organismus ist, hängt ab von der Form des Aluminums, wie und in welchen Mengen über welche Zeiträume es aufgenommen wird.

Probleme mit Aluminium in der Landwirtschaft hängen mit dem pH-Wert des Bodens zusammen, mit zunehmeder Versauerung (sinkendem pH) wird mehr Aluminium gelöst und damit auch für Organismen verfügbar.

In der Pflanzenzüchtung spielt eine Aluminiumtoleranz keine nennenswerte Rolle. Sicher gibt es Forschung in die Richtung um eben auch effiziente Landwirtschaft auf sauren Böden zu ermöglichen, was z.B. gerade in tropischen Regionen relevant wäre. Die Aussage, dass Monsanto an Al-toleranten Sorten arbeiten würde ist auch wieder ohne Quelle und genauere Angaben, Recherche zeigt, dass Monsanto selbst gibt an, keine solche Entwicklung zu verfolgen monsanto.com/innovations und auch das auf vielen anderen dubiosen Seiten zitierte patent/US7582809B2 stammt nicht von Monsanto, sondern von den Landwirtschaftsministerien der USA und Brasilien, zudem behandelt es auch nur eine "mögliche" Al-Toleranz durch ein Gen aus Sorghum.

Insgesamt ist die tatsächliche Lage also weniger besorgniserregend, als es in deinem verlinkten Text teilweise suggeriert wird.

Dieses ganze "Al-ex" würde ich nicht als einzige Quelle nehmen, der Anschein eines "Instituts" ist schon recht zweifelhaft, das sieht mehr nach einer Ein-Mann-Organisation aus, da so ziemlich jeder eigene Content von dem Vorsitzenden Bert Ehgartner stammt. Auch die Artikel wirken so, als wäre ein leichter Bias vorhanden bzw. ein leichter Hang in Richtung Verschwörungstheorien, aber noch relativ harmlos in. Ich hoffe daher, dass du dir auch wirklich viele unterschiedliche Quellen anschaust, bevor du dir eine Meinung bildest.

Danke, das Zentrum der Gesundheit und einige andere Seiten vermuten, dass Aluminium zu Demenz führt....große Firmen sagen viel...Nestle hat gesagt, sie haben bei einem bestimmten Siegel keine Kinderarbeit und dann geht jmd. hin um sich das anzuschauen und den ersten den er auf der Plantage findet ist ein Kind usw.

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@FREJU753

Zentrum der Gesundheit ist definitiv keine vernünftige Informationsquelle, das ist auch bloß ein Unternehmen mit finanziellen Interessen. Bei angeblichen Informationsseiten, die einen integrierten Shop besitzen, rate ich zu einer großen Grundskepsis.

Es gibt reichlich unabhängigere Quellen, allen voran wissenschaftliche Institutionen und Vereinigungen.

Bei Alzheimer gibt es bislang keine abgesicherte Kausalität, man weiß einfach noch immer nicht sicher, ob Aluminium Ursache oder Folge dieser Krankheit ist.

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@Agronom

Die brauchen doch einen Shop, wenn sie nicht vom Staat finanziert werden, was ist denn schlecht daran, ich halte sie gerade deswegen für unabhängiger....jo, werde mich noch genauer informieren, danke

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@FREJU753

Sie haben ja keine besonderen Kosten, sie erstellen keine eigene Studien oder ähnliches, es gibt reichlich Personen, die solche Arbeiten in ihrer Freizeit unentgeltlich erledigen oder sich über Spenden finanzieren und das in deutlich besserer Qualität als es ZdG macht.

Das Problem mit dem Shop in diesem Falle ist, dass die verbreiteten Informationen teilweise dazu genutzt werden um gezielt die eigenen Produkte zu bewerben, die zum großen Teil einfach einfach nur unnötig oder gar nutlos sind.

Es fällt bei denen stark auf, dass in den Artikeln nur Quellen genutzt werden, welche die Prämisse stützen und gut ins Konzept passen, wenn es widersprüchliche Informationen gibt werden diese einfach nicht genannt. Ebenso werden gern mal Studienergebnisse überinterpretiert, so wird schnell mal aus einem Hinweis ein unumstößlicher Fakt, aber das ist auch allgemein ein Problem im Journalismus.

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@Agronom

Mh, vielleicht ist es ein bisschen gewinngerichtet, aber ich glaube sie helfen auch den Menschen und Tieren, weil sie wirklich viele Artikel über Gesundheit haben, sonst findet man wenig darüber im Netz....sie haben auch Tierquälereien aufgedeckt, z.B. das hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/schweinefleisch-pferdequal-170104005.html

...naja, auch die Schweine werden gequält, aber vllt. kann man dadurch noch paar Pferdefans dazu bringen ihren Konsum zu überdenken....ich habe sonst keine Quelle gefunden, die das berichtet

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@FREJU753

Das ist schon seit Jahren bekannt und es wurde schon viel darüber berichtet, wenn du nach "Pferde Schweinezucht" suchst findest du etliche andere Quellen dazu.

Mit der Verbreitung von Halbwissen und Falschinformationen helfen sie leider keinem wirklich weiter.

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@Agronom

Mmhh....ich wusste nix davon und mir hat es sehr geholfen, meine Ernährung umzustellen...ich finde eher das DGE komisch, warum sind sie so kritisch eingestellt gegenüber veganer Ernährung, wobei Veganer bei so ziemlich allen ernährungsbedingten Krankheiten am Besten abschneiden...und sie sagen es wäre nicht das ganze Leben lang möglich, wobei die Amis sagen es ist immer möglich...naja, man muss auch sagen, dass in vielen amerikanischen Produkten reichlich B12 supplementiert ist und wir müssen halt Tabletten nehmen...

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@FREJU753

bzw. sie supplementieren nur indirekt über die Tiere, das ist doch alles verlogen...

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@FREJU753

Weil Kritik angebracht ist, denn eine vegane Ernährung ist natürlich möglich (mit ein paar Supplementen), aber muss auch deutlich besser geplant werden als eine Mischernährung, es gibt bestimmte Risikofaktoren bezüglich Mangelernährung, wie es hier auch dargestellt wird: www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/dge-position/vegane-ernaehrung

Wissenschaftliche Studien im Bereich Gesundheit und Ernährung sind immer schwierig, da man kaum einzelne Kausalitäten herausarbeiten kann, weil es viele nicht kontrollierbare Faktoren gibt. Daher kann man auch nur schwer zu abgesicherte Schlüsse kommen und sichere (allgemeine) Empfehlungen geben.

Persönlich schätze ich, dass bei den positiven gesundheitlichen Aspekten bei veganer Ernährung ein großer Faktor ist, dass sich diese Personen insgesamt mehr mit ihrer Ernährung auseinandersetzen und so aufmerksamer essen. Gut möglich, dass sie auch insgesamt einfach bewusster und gesünder leben, Bewegung macht da z.B. extrem viel aus.

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@Agronom

Naja, aber sie haben ziemlich viel Einfluss. Statt den Leuten zu helfen wie sie pflanzenbetonter essen können, denken jetzt alle vegan sei keine "vollständige Ernährung", dabei ist Fleischkonsum noch viel unvollständiger, da die Tiere B12 und noch vieles mehr verabreicht bekommen und außerdem müssen sie noch leiden. Man isst viermal soviel Fleisch wie vor 100 Jahren, so viel hat man nur im Mittelalter gegessen, ist ja klar dass alle krank werden davon....

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@Agronom

Mit veganer Ernährung könnte man das Hungerproblem und viele Krankheiten auf der Welt auflösen.....es ist auch unheimlich ressourcenschonend, was CO2 betrifft.

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@FREJU753

Nein, ganz so einfach wäre da alles auch nicht, es würde nicht alle Probleme mal eben lösen.

Die DGE hilft mit Empfehlungen, worauf man bei einer veganen Ernährung achten muss. Einzig, für Schwangere, Stillende, Säuglinge sowie Kinder und Jugendliche wird eine vegane Ernährung nicht empfohlen und dafür habe ich vollstes Verständnis.

Nun entfernen wir uns aber auch zu sehr von der eigentlichen Frage, wenn du weitere Fragen oder Diskussionsbedarf zu diesen Themen hast, kannst du gern eine neue Frage stellen oder bei älteren vorbeischauen, da habe ich auch schon häufig meine Meinung geteilt.

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@Agronom

okay, stimmt...ich schreibe wieder wenn ich was zum Thema habe, muss mich durch paar Dokus schauen

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Beim Picknik bleibt sicher auch oft was liegen. Die in Alu eingepackten Brötchen, der mit Alufolie abgedeckte Salat... und bei fehlendem Bewußtsein bleibts halt liegen

aber doch nicht so viel, dass man aluminiumresistente Pflanzen züchten muss, weil der Gehalt im Boden immer höher wird

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@FREJU753

aber klar doch. Gerade jetzt zusammen mit den Aluhüten (Joshi9800)

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@FREJU753

Soweit ist es auch nicht, Aluminiumtoleranz ist keine Eigenschaft, die in der allgemeinen Pflanzenzüchtung besondere Priorität hat. Natürlich gibt es da Forschung und Entwicklung in die Richtung, aber das sind dann Sorten, die speziell für ganz bestimmte Regionen entwicklet werden, um z.B. das Wachstum auf mit der Zeit versauerten Böden weiterhin zu gewährleisten oder gar bisher ungenutzte Flächen für eine landwirtschaftliche Nutzung zu erschließen.

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